Soziale Phobie Therapie

Therapie der sozialen Phobie

Innerhalb von Angststörungen gehören Sozialphobien zur Gruppe der Phobien. Deshalb entwickelte Hoffmann eine spezielle, manualisierte psychodynamische Therapie für Sozialphobien. Bei der Behandlung der Sozialphobie werden die Faktoren berücksichtigt, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung beigetragen haben. Gegentherapie für eine bestimmte Sozialphobie, bei der vorhandene soziale Fähigkeiten nicht aus Angst vor Sozialkritik genutzt werden.

Abstrakt::

In öffentlichem oder persönlichem Umgang mit dem anderen Sexualleben zu reden oder zu esse. Das kann für den Betreffenden sehr beunruhigend sein. Entsteht eine übertriebene Berührungsangst, die das Lebensumfeld des Betreffenden beeinträchtigt, wird dies als soziale Phobie bezeichnet. Zusammenfassung: Es gibt zwei Formen der sozialen Phobie.

Oft zeigt sich die soziale Phobie nach einer drastischen, gewalttätigen Erfahrung wie einem blamablen Auftreten. Soziale Phobie ist geprägt von einem verzerrten Selbstverständnis und einer erhöhten Selbstwahrnehmung. Bei der sozialen Angsterkrankung kann mit Hilfe von Arzneimitteln, Verhaltenstherapien oder Expositionstherapien vorgehen. Hinweis auf dieser Seite: Es wird unterschieden zwischen der spezifischen Soziophobie, bei der der Betreffende z.B. nur vor dem Sprechen, Lesen oder Eßens vor anderen zurückschreckt, und der allgemeinen Soziophobie.

Dabei hat der Betreffende in der Regel Bedenken vor gesellschaftlichen Bindungen. Und wie oft tritt die soziale Phobie auf? Es ist nicht möglich, die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Sozialphobie exakt abzuschätzen. In der Regel tritt die Krankheit im Alter von zehn bis zwanzig Jahren auf und dauert oft ein Jahr. Es ist die zweithäufigste Geisteskrankheit nach Depressionen und Branntwein.

Welche Gründe gibt es für eine soziale Phobie? Welche Gründe zur Entstehung einer Soziophobie führten, ist nicht bekannt. Soziale Marginalisierung im Vorschul- und Schulalter, Alkoholiker der Erziehungsberechtigten, geringer Sozialstatus und Bildungsniveau, niedriges Gehalt oder Erwerbslosigkeit scheint auch das Entstehen von Sozialphobien zu fördern. Was sind die Anzeichen einer Soziophobie?

In der Regel zeigt sich die soziale Phobie nach einem gewissen traumatischen Trigger, wie z.B. einem unangenehmen Auftreten während einer Präsentation oder dem Verulken von Klassenkameraden. Das Ergebnis ist ein entstelltes Selbstverständnis, ein erhöhtes Selbstbewusstsein und eine geringere Toleranzgrenze für neue, bisher nicht bekannte Aufgaben. Die Betreffenden sind oft sehr perfekt und selbskritisch, messen aber auch dem Urteilsvermögen anderer große Bedeutung bei.

Zu den Begleitsymptomen gehören neben der Ängstlichkeit oft auch Schweißausbrüche, Zitterereien, Rötungen und Ubelkeit. Die meisten Patienten haben das Gefuehl, der Furcht ausgesetzt zu sein, und können sich nicht ausmalen, dass es Moeglichkeiten gibt, diese zu beseitigen. Das große Leiden der Betreffenden kann jedoch durch unterschiedliche Therapieformen deutlich reduziert werden. Wo wird eine Sozialphobie festgestellt?

In einem ausführlichen Interview, evtl. mit Hilfe eines Fragenkatalogs - zum Beispiel der Skala der Soziophobie - wird die Diagnosestellung durchgeführt. Möglicherweise erhält der Betreffende den Befehl, ein Angstreport zu betreiben. Soziale Phobie ist von Depressionen, generalisierter Angsterkrankung und panischer Störung zu unterscheiden. Inwiefern wird die Soziophobie behandelt? Soziale Phobien können heute sowohl mit psychotherapeutischen als auch mit medikamentösen Mitteln behandelt werden.

Am besten untersucht wird die Kognitionstherapie, die auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Auch in der Gruppe oder in Gestalt der Expositions-Therapie kann die Kognitionstherapie eingesetzt werden. Der Grundgedanke basiert auf der Annahme, dass es wichtig ist, in angstauslösende und nicht wie üblich vermeidende Zustände einzutreten und die entstehenden Zustände oder Symptome nicht zu verdrängen, sondern sie auftreten zu lassen und in der Lage zu belassen oder solche Zustände zu praktizieren, bis die Besorgnis und Unannehmlichkeiten nachlassen.

kurze, einfache Straßengespräche mit Anfragen zu Zeit, Wegen, Läden usw. ñ ignorantes Benehmen in Beratungsgesprächen (die meisten Menschen gehen nur in Läden, wenn sie genau wissen, was sie wollen), Sonderangebote oder billige Produkte anfordern, Bänke nach den Investitionsmöglichkeiten kleiner Summen befragen, etc.

In der Arzneimitteltherapie werden vor allem antidepressive Mittel, insbesondere SSRI ( "Serotonin-Wiederaufnahmehemmer"), verwendet. Es können auch andere psychotrope Medikamente verordnet werden, wenn die Behandlung mit SSRI nicht erfolgreich genug ist. Bei akuter Ängste können auch Betäubungsmittel, so genannte Benzediazepine, die süchtig machen können, eingenommen werden. Im Unterschied zu antidepressiven Mitteln können Benzediazepine die Ursache der Krankheit nicht bekämpfen, sondern nur für einen bestimmten Zeitraum unterdrücken.

Soziale Phobie, wenn sie nicht behandelt wird, ist meistens eine chronische und phasenweise. 75% der Betreffenden haben zusätzlich seelische Krankheiten wie Depressionen, Panikanfälle, Alkoholiker und Persöhnlichkeitsstörungen. 15 Prozent der Betreffenden versuchen Selbstmord. Eine Therapie durch verhaltenstherapeutische und/oder medikamentöse Maßnahmen reduziert in der Praxis in der Praxis das Leiden sehr gut. Bei der Therapie von Sozialphobien ist es besonders darauf zu achten, dass der Patient ein gutes Kontakt zum Behandler hat.

Personen mit sozialer Phobie sollten daher der Wahl eines Arztes, Heilpraktikers oder einer Personengruppe, die glaubt, vertrauenswürdig zu sein, besondere Aufmerksamkeit schenken. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, dass bei der Erstberatung genügend Zeit zur VerfÃ?gung steht, um dem Patienten und dem Behandler alle Beschwerden, Konsequenzen und Behandlungsmöglichkeiten in verstÃ?ndlicher Weise zu erklÃ?

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