Spice World

Gewürzwelt

mw-headline" id="Handlung">Handlung[Quelltext bearbeiten]> Die Spiceworld - The Movie (alternativer Titel: Spice World - The Movie; Originaltitel: Spice World) ist eine 1997 entstandene englische Komödie von Bob Spiers. Er beschreibt eine Lebenswoche der Spice Girls. In den Tagen vor ihrem ersten Live-Konzert in der Royal Albert Hall verfolgt er die Band und stellt ihr hektisches Programm vor, das mit Performances, Probedurchläufen, Aufnahmen, Presseterminen, Fotosessions und Gesprächen gefüllt ist.

Am Anfang des Films steht ein Konzert im Top of the Pops, wo sie das Lied Too Much mitsingen. Die Spice Girls werden deshalb auf ganzer Linie von einem Team begleitet, das ihr eigenes Schicksal hinter den Kulissen nachzeichnet. Zeitungsverleger Kevin Mc Maxford will dagegen die Laufbahn der Spice Girls durch heimtückische Bemühungen um eine sensationelle Negativschlagzeile vereiteln.

Wie ein Geheimagentin verfolgt der junge Mann die Mädchen, um Material für negative Schlagzeilen zu beschaffen. Das Spice Girl will mit ihrer Freundin Nicola feieren, die kurz vor der Entbindung steht. Doch Clifford weist die Veranstaltung zurück, weil er seinen Chefarzt fürchtet: "Du hast kein eigenes Dasein, du hast ein Terminplan.

"Die Mädels unterbrechen ihre Probe und bedrohen das ganze Programm. Abends heben die Mädels das Bann auf und entscheiden sich zu fliehen, um mit Nicola durch die Wohnhäuser zu zogen. Sie müssen sich schnell auf den Weg zum Auftritt machen.

Wenn die Mädels in die Royal Albert Hall wollen, ist der Chauffeur nicht auffindbar. Während sie am Buckingham Palace vorbeigefahren sind, winkte das Girl der Hoheit. In der Royal Albert Hall angekommen, werden sie wegen ihres riskanten Fahrverhaltens von einem Polizeibeamten gestoppt. Im letzten Moment spielen die Mädels und enden den ganzen Abend mit einer Aufführung von " Spice up your Life ".

Als Teil der Serie The Worst Films of All Time wurde der Streifen im April 2018 ausgestrahlt. Für diesen negativen Preis bekam der Spielfilm sechs weitere Auszeichnungen, darunter den Worst Film, für die Leistung von Roger Moore, für das Skript und für den Song Too Much.

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