Stachelbeere Lateinischer name

Die Stachelbeere lateinischer Name

Der lateinische Name: Ribes uva-crispa syn Ribes grossularia. Die Stachelbeere bekommt im April/Mai grünliche Blüten in hängenden Trauben. Die ersten Kiwis wurden als chinesische Stachelbeeren verkauft, ihr lateinischer Name Actinidia chinensis sagt viel über ihre Herkunft aus.

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In Österreich und Südtirol sind die Ribisel(n), in der Schweiz Meertrübeli, Ribisel (n), Ribisel, oder Ribisel, die einzigen Pflanzenarten in der Stachelbeerfamilie (Grossulariaceae). Darunter sind die im Volksmund als Johannis- und Stachelbeere bekannten Gattungen. Manche Spezies und ihre Varietäten werden als Beeren, andere als Zierpflanze verwendet. Meistens sind die Pflanzen laubabwerfend, kaum immergrün (Ribes viburnifolium) oder beinahe immergrün (Ribes speciosum), die bis zu einer Höhe von 1 bis 1,5 Metern wachsen, oder kaum kleine Tannen.

1 ][2] Wenige Spezies existieren als echte Affen. Einige der Tierarten sind mit Stacheln verstärkt. Klinge schlicht (ribes speziosum, ribes viburnifolium ), oft mit drei bis fünf Lappen; bei einigen Spezies haben sie einen wahrnehmbaren Duft. Gewöhnlich bilden sich schlichte, traubenartige, fast hängende Dolden- oder Doldenblütenstände, bei einigen Sorten ist der Blütegrad auf eine bis wenige Blumen verjüngt.

Sie sind Hermaphrodit oder Unisex; wenn die Blumen unisex sind (z.B. Rippendiacanthum ), dann sind die Pflänzchen diozön. Vier oder fünf grünstichige, weisse, gelbe, von rosa über rote bis violette Blütenblätter oder sie sind bei manchen Spezies nicht inbegriffen. Die meisten bestäubenden Insekten sind Lang- und Kurzbürzelbienen und Kolibris; die Blumen einiger Spezies werden von der Schmetterlingswelt besuch.

Sie werden in Österreich und Alt-Bayern unter dem Namen Rippen (abgeleitet von lateinischen Rippen über das gleichnamige Italienisch) geführt. 3] Der Name der Gattung kommt von den im Libanon vorkommenden Rhabarberarten, die die mittelalterliche Botanik in die Rippchenform verwandelten. 4] Der Name Johannisbeere kommt vom Johannisbeertag (24. Juni), um den herum die ersten Rebsorten reifen: Varia::: Varia Die Grossulariaceae wurden 1805 von Augustin-Pyrame de Candolle in Flore Francaise, Troisième Edition, 4(2), S. 405, gegründet.

Subgenera Berisia: Abschnitt Berisia: Abschnitt Davidia: Abschnitt Diacantha: Abschnitt Hemibotrya: Abschnitt Grossularia (Mill.) Nutt. Arizona Stachelbeere (Ribes pintorum Greene): Sie kommt in den US-Bundesstaaten Arizona und New Mexico vor. Rippen rundum Blättchen Michael. Rippen sündigen F.Maek. Es kommt auf der jap. lnsel Honshu vor. Robsonia-Abschnitt: Parilla-Unterart: Andina-Abschnitt: Parilla-Abschnitt: Botrycarpum-Abschnitt: Blackcurrant (Ribes nigrum L.): Es ist in Eurasien weitverbreitet.

Rippen viburnifolium A.Gray: Es kommt in Kalifornien und im Staat Baja California vor. Abschnitt Calobotrya: Abschnitt Cerophyllum: Abschnitt Heritiera: Abschnitt Microsperm: Abschnitt Ribes: Weltweite Verwandtschaft mit etwa 140 bis 160 Gattungen. Hauptverteilungsgebiet sind die gemässigten Klimazonen der nördlichen Hemisphäre, aber es gibt auch einige Spezies in den Auen. Es gibt 59 Spezies in China, 25 davon nur dort.

In Nordamerika kommen 53 verschiedene Tierarten vor. Andererseits sind nur wenige Spezies in Südamerika heimisch. Stachelbeere (Ribes nidigrolaria Rud. ist eine gartenbauliche Mischung aus Rippenhirse × Rippenwurzeln x Spalier. Kultivierte Stachelbeeren stammen von den beiden Spezies Rippen Uva Crispa und Rippen Mirtellum. Die verwendeten Obstsorten sind rote Johannisbeeren (mit roter und weißer Sorte), schwarze Johannisbeeren und Stachelbeeren.

Die Jostbeere wurde durch Kreuzen der Ribisel mit der Stachelbeere kultiviert. Bei der Parfümproduktion werden die Blumen der Ribisel benutzt. L. M. Donoghue & M. J. Donoghue: Molekulare Phylogenie und Biogeographie von Ribes (Grossulariaceae), mit Schwerpunkt Stachelbeeren (subg. Grossularia), in Syst.

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