Stangerbad Nebenwirkungen

Gefahren und Nebenwirkungen:…. Elektroden darin angelegt und damit das Stanger-Bad erfunden. eine sinnvolle alternative Therapieform, eine „Medizin“ ohne Nebenwirkungen. Der Strom wird durch Öl oder Wasser geleitet (Stanger-Bad, Wasserkraftbäder). Auch das Stangerbad strebt eine Schmerzlinderung an.

Stangbad – Therapie, Wirkungen & Gefahren

Stangerbad ist eine krankengymnastische Therapiemethode, die mit der Elektrowelle verbunden ist. Der zu versorgende Mensch befindet sich in einer speziellen, mit Mineralwasser gefüllten Wanne. Die Strompulse werden durch das Gießwasser durch Metallbleche am Ende der Wanne und an den Wannenseiten geführt. Die Behandlung dient der Behandlung oder Verminderung von schweren und schweren Krankheiten.

Wo ist das Stanger-Bad? Das Stanger-Bad ist eine Art elektrotherapeutische Anwendung. Bei dieser Behandlungsform wird in einer Spezialwanne gearbeitet. An den Wannenseiten sind verzinkte Bleche angebracht. Im Rahmen der Therapien spielt neben den aktuellen Reizen auch die Wärmeeinwirkung eine wichtige Funktion.

Während des Stanger-Bades befindet sich der Betroffene in der dafür bereitgestellten Badewanne und wird mit elektrischen Impulsen behandelt, die an seine Leiden angepasst werden können. Der während der Therapie abgegebene Stromimpuls ist eindeutig ausgeprägt, hängt aber von der Empfindung des Pflegebedürftigen ab. Es ist zu berücksichtigen, dass der Betroffene bei starken Strompulsen keine Schmerzempfindungen hat, aber auch ein zu starker Stromimpuls sollte verhindert werden.

Die Behandlung des Stanger-Bades wird oft mit einer Unterwasser-Druckstrahlmassage verbunden. Die Stangerbad ist eine sehr effektive Applikation im Rahmen der Krankengymnastik. Ziel ist es, aktuelle Impulse als spezifischen Stimulus auf Muskulatur und Gehirn auszuüben, um die Behandlung von chronischen oder akuten Krankheiten zu fördern. Über Metallplättchen werden die Strompulse durch das Gewässer geführt.

Aber auch das erwärmte Badewasser in der speziellen Wanne stimuliert die Blutzirkulation der Hautstelle gesamtheitlich. Die Stangerbad wird oft für die Rehabilitierung von gelenkbedürftigen Menschen eingesetzt. Gerade bei nach Operationen ist ein Stanger-Bad sehr nützlich. So können Rückenbeschwerden mit Hilfe eines Stanger-Bades gemildert oder gar behoben werden. Das Hauptmerkmal des Stanger-Bades ist die Stimulation der Nerven.

Durch die aktuellen Impulse werden die Nervositäten angeregt. Darüber hinaus wirkt die Behandlung chronischen Schmerzzuständen durch elektrische Impulse entgegen. Durch die elektrischen Impulse sollte der Betroffene ein geringes Prickeln auf der Kopfhaut spüren, das jedoch nicht als unerfreulich oder gar qualvoll wahrgenommen werden sollte. In der Regel werden in der Stangerbad-Therapie Stromkräfte von 200-600 mA verwendet.

Darüber hinaus können dem Leitungswasser Salze oder andere Zusatzstoffe zugesetzt werden, um die elektrische Ableitung des Stroms im Leitungswasser zu erhöhen. Heute darf ein Barbad nur noch unter strengen Auflagen durchlaufen werden. Für die Therapie mit Trinkwasser in Verbindung mit Elektrizität legt der Bundesgesetzgeber sehr hohe Anforderungen fest, um eventuelle Gefährdungen zu vermeiden. Darüber hinaus müssen die spezielle Wanne und alle anderen für ein Stanger-Bad erforderlichen Einrichtungen das GS-Zeichen und das CE-Zeichen tragen.

Darüber hinaus ist festgelegt, dass der Behandlungsraum, in dem sich die spezielle Wanne befindet, mit einem Schaufenster versehen sein muss. Als Dienstleistung der Krankenversicherungen wird das Stangerbad für diverse Krankheitsbilder und Reklamationen zur Verfügung gestellt. Dank der individuell verstellbaren Einsatzmöglichkeiten des Stanger-Bades können sowohl beengte Muskelverhältnisse (Hypertonus) als auch geschwächte Muskelverhältnisse (Hypotonus) behandelt werden.

Darüber hinaus sind Störungen der unterstützenden Muskulatur, Rheumaerkrankungen oder die Entstehung chronischer und schmerzhafter Wirbelsäulenerkrankungen ersichtlich. Das Stangerbad ist bei akuten oder chronischen Herz- und Gefäßerkrankungen völlig gegenstandslos. Darüber hinaus sollte diese Behandlung nicht bei einer grippeähnlichen Infektion mit hohem Alter durchlaufen werden. Durch unsachgemäßen Gebrauch und mangelndes Fachwissen ergeben sich in der Elektroniktherapie die meisten Nebenwirkungen, und zwar vor allem auch die folgenden Aspekte: Nebenwirkungen, Risken und Vorfälle.

Darüber hinaus sollte keine Art der E-Therapie eingesetzt werden, wenn es sich um Zustände wie Entzündung, Thrombose, Arrhythmie, Arterienverkalkung oder andere Durchblutungsstörungen handelt. Selbst wenn sich Metall im Patientenkörper befindet, wie z.B. eine Gelenkprothese oder ein Schrittmacher, ist das Stanger-Bad gegenanzeigend. Außerdem darf kein Stanger-Bad erfolgen, wenn maligne Tumore, eine verstärkte Blutzufuhr (Hämophilie) oder andere Krankheiten mit fieberhaftem Krankheitsverlauf vorhanden sind.

Bei Patientinnen und Patienten, die sich vor Elektrizität fürchten, sollte eine Alternativtherapie zur Elektotherapie eingesetzt werden. Generell gilt der Hydrostatikdruck, der Elektrostrom und die Hitze als Risikofaktor für das Stanger-Bad.

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