Stangerbad Wirkung

Stirbad-Effekt

Im Krankheitsfall kann eine heilende Wirkung auf den Körper erzielt werden. Die Stangerbad ist ein Wasserkraftbad, das nach dem Ausprobieren meist von der unmittelbaren Wirkung überzeugt ist. Stangerbad: Alles über das Wasserkraft-Vollbad Die Stanger-Bad, auch Wasserkraft-Vollbad oder Stanger-Bad bezeichnet, gehören zu den elektrotherapeutischen Behandlungen. Die Stanger-Bäder werden in einer Spezialwanne aus Plastik mit Metallplättchen ausgeführt. Studien haben ergeben, dass der im Stanger-Bad entstehende DC-Strom den Blutfluss zum Gewebe um mehrere hundert Prozentpunkte erhöhen kann;

er ist auch geeignet, die Muskeln zu beruhigen und damit allfällige Beschwerden zu dämpfen, die Muskelverspannungen zu erhöhen oder zu lösen und die Spastik zu verbessern.

Zu den Erkrankungen, für die ein Stanger-Bad verwendet wird, gehören unter anderem rheumatische Erkrankungen, Ischialgie, Morbus Bechterew bis hin zu Fasermuskel. Seitdem das Stanger Bad im Arzneimittelkatalog der Krankenversicherungen aufgeführt ist, wird die Therapie auch von den GKVs erstattet. Wahrscheinlich erinnern sich noch alle an die gut gemeinten Verwarnungen der Erziehungsberechtigten, nicht mit Elektrogeräten in der NÃ??he von Trinkwasser umzugehen.

Aber nicht immer muss die Verbindung von Strom und Strom eine so schädliche Wirkung haben. Vielmehr kann es sich bei richtiger Verwendung im Falle einer Erkrankung positiv auf den Organismus auswirken. Das Stanger-Bad ist eine Verbindung aus einem Badewannen-Vollbad und der Verwendung von Konstantstrom. Der Name der Applikation stammt von Johannes und Heinrich Stanger, die diese Art der Electrotherapie um die Jahrtausendwende entwickelten.

Der Effekt des DC basiert auf der Erkenntnis, dass alle Gewebeflüssigkeiten unterschiedliche Chemikalien - wie z. B. Salz, Säure und Base - beinhalten. Sie zersetzen sich in der wässrigen Flüssigkeit in kleine, sich frei bewegende, lichtbeladene Partikel (sogenannte Ionen), die dann in der Regel elektrische Ströme abführen. Aus diesem Grund werden Gewebeflüssigkeiten auch als Elektrolyte bezeichne.

Wenn nun dem Organismus Gleichstrom zugeführt wird, beginnt die elektrische Ladung der Partikel, der Ionisierung, innerhalb der Gewebeflüssigkeit zu wandern: In der Regel migrieren die zwangsgeladenen Partikel, die als sogenannte Kobolde (z.B. Natriumionen) bekannt sind, zum negativen Pol (die relativ geladene Messkette, die sogenannte Kathode). In den Gewebeflüssigkeiten migrieren die negativen Ladungsanionen (z.B. Chloridionen) in entgegengesetzter Weise zum positiven Pol (die anorganische Oberfläche der anorganischen Oberfläche, die an der Oberfläche der Oberfläche liegt).

Kaum sind die Ionisatoren auf der Oberfläche der Haut angekommen, kommen sie in unmittelbaren Berührung mit den Elektrolyten und lösen ihre Stromladung. Sie wandeln sich entweder in elektroneutrale Moleküle (z.B. Säure oder Alkali) um und werden auf der Oberfläche der Haut abgesondert, oder sie bilden mit anderen Moleküle neue Zusammenhänge.

Liegen die zur Stromversorgung des Organismus verwendeten Stromelektroden unmittelbar auf der Hautstelle (sogenannte Saugelektroden, z.B. in der Iontophorese), können die unmittelbar auf der Hautstelle erzeugten SÃ??uren oder Kaugummis zu Verbrennungen der Haut fuehren. In einem elektrischen Bad fungiert das sich zwischen den in der Wannenwand befindlichen Elektrodrähten und der Körperoberfläche, d.h. der Körperhaut, befindliche Mineralwasser nur als elektrischer Leiter.

So sind die SÃ??uren und Alkalien, in die die entweichenden Ions umgewandelt werden, nicht auf der OberflÃ?che konzentriert. Das Stanger-Bad arbeitet mit kleinen Strömen. Danach wird die so genannte sensitive Stimulusschwelle überschritten, die für die meisten Anwendungen im Stanger-Bad ausreichend ist. Die Applikationsdauer beträgt etwa zehn bis zwanzig Stunden; die Temperatur des Wassers wird bei 37 bis 38° Celsius stabilisiert (bei temperaturempfindlichen Patientinnen ein bis zwei Grade niedriger).

Erst wenn sich der Betroffene einige wenige Augenblicke lang an das Trinkwasser gewöhnen konnte, wird der Stromschlag aktiviert. Die Verdrängung der in den Gewebeflüssigkeiten enthaltenen Ione wird nach Abschluss des Galvanikflusses innerhalb von etwa einer Autostunde schrittweise wieder ausgeglichen. Bei sachgemäßer Verwendung sind nach den bisherigen Erkenntnissen keine störenden Begleiterscheinungen zu befürchten.

Das Stangerbad sollte nicht bei Entzündungen der Haut, bei Trägerinnen von Metallimplantaten und Schrittmachern sowie in der Trächtigkeit eingesetzt werden.

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