Symbol des Buddhismus

Sinnbild des Buddhismus

"Das" Rad der Lehre" (Dharma-Kakra) in der Mitte das Yin/Yang-Symbol (Tai-Chi, Daiji-Symbol). Residenz der Götter und gilt als Symbol der Unsterblichkeit. Buddhaphilosophie - Der Elefant als religiöse politische Frage Bei Thaibuddhisten steht der Elefant für Freude, Erhabenheit, Kraft, Sorgfalt und Einsicht. Aber nirgendwo sonst sind sie so unverwechselbar wie in Thailand. Mitten in der Stadt Nonthaburi: Nur zwei Urlauber halten an und sehen mit Unglauben zu, wie eine Thaifrau über den Erdboden krabbelt - unter dem Elefantenbauch.

Denn jeder Thai weiss, dass eine Frau einen solchen Dickhäuter um seine Unterstützung bittet - in der Erwartung einer unkomplizierten Entbindung. Aber nicht nur in den Augen der thailändischen Buddhaisten steht der Dickhäuter für Fröhlichkeit, Erhabenheit, Kraft, Gewissenhaftigkeit und Einsicht. Der Australier John Powers weiss, dass in der ganzen Welt im gleichen Atemzug wie Buddha der Name des Buddhismus steht.

"In einigen Dokumenten wird Buddha mit einem elefantenähnlichen Wesen gleichgesetzt. Dies betrifft z.B. den Spaziergang Buddhas, der als würdig und maßvoll bezeichnet wird, wie der eines Mammuts. Buddha's Qualitäten und Vorzüge werden in anderen Buddhistenschriften auf den Leib eines noblen Elfelefanten überführt - ein Reichtum an noblen Werten, der sich nicht nur in seinem Spaziergang, sondern in seiner ganzen Erscheinung widerspiegelt.

"Buddhas auf einem weissen Dickhäuter. Anderswo wird er zum Erlöser in Form eines weissen Elfanten. Im Buddhismus steht der Dickhäuter auch für das Wort für Nass und damit für Nässe. "Der Buddhist Schantum Seth aus Neu Delhi fügt hinzu: "Es wird angenommen, dass früher einmal Flügel von Tieren gehalten wurden.

So ist der schwebende Elefant ein Symbol für Wolke und Nässe. "Thais vergleicht die Umrisse ihrer Heimatregion auf der Karte mit dem Kopf eines Elefanten: Er konfrontiert das benachbarte Myanmar und taucht dann seinen großen Stamm in die Gewässer der Andamanen see und des Golfes von Thailand. Aber nirgendwo sonst sind sie so unverwechselbar wie in Thailand.

Übrigens: Besonders populär sind hier die weißen Dickhäuter. Traditionell müssen in Thailand die weißen Elemente dem königlichen Amt übergeben werden. Bhumibol, der letztes Jahr starb, hatte neun weisse Dickhäuter an seinem Hofe. Auf seiner Beerdigung fand eine Prozession statt, für die elf weisse Elfe aus Symbolgründen gebraucht wurden.

Dazu wurden zwei Grauelefanten weiss eingefärbt. Die weissen Dickhäuter sind bekannt durch eine Sage, die thailändischen Kindern in der Schulzeit beigebracht wird. "Demnach hatte Buddhas Mutter Mayadevi einmal einen Wunschtraum, in dem ein weisser Elefant von oben herab kam, sie drei Mal umgab und dann durch ihre rechte Hand in sie hineinkam.

Dann war Mayadevi trächtig und es kam die Geburt von Buddhas. Dieser Mythos findet sich in Buddhistentempeln: Auf ihrem Sofa schläft Buddhas Mama. Aus der Zimmerdecke kommt ein weisser Dickhäuter. "Sind die Elefanten im Buddhismus "heilig"? Die" Heiligkeit der Hindus" gilt als Gottesmutter, Residenz der Gottheiten und Symbol der Unvergänglichkeit.

Im Buddhismus ist dies jedoch nicht der Fall. Nicht nur in Thailand, sondern auch in Indien, dem Herkunftsland des Buddhismus. Hier ist der Dickhäuter auch nicht himmlisch, sondern wird auf Figuren als Gouverneur eines Krieges zwischen zwei Glaubensrichtungen wiedergegeben. Buddhismus ringt mit dem Buddhismus, einer vor 2500 Jahren in Indien vorherrschenden und mit dem hinduistischen Glauben verwobenen Welt.

Der Buddhist Schantum Seth: "Die Symbiose des Elements mit dem Buddhismus ist auch in der Malerei klar erkennbar. Egal ob auf Stein- und Bronzendarstellungen oder auf Gravuren und Abbildungen aus der Neuzeit: Der Affe ist sehr gegenwärtig. In diesen Faellen steht der Loewen fuer den Brahmanen, waehrend der Affe fuer den Buddhismus steht.

Auf jeder dieser Repräsentationen erkennt man, dass der Elefant erobert wird. "Ein seit langem entschiedener Kampf: Obwohl der Buddhismus in Indien seit langem eine bedeutende Stellung einnimmt, hat sich der hinduistische Glaube als dominante Religionszugehörigkeit durchgesetzt. 80 Prozent der Indianer sind heute indisch. Noch nicht einmal ein einziges Mitglied der Indianerbevölkerung erklärt sich zum Buddhismus.

"Aber es gibt durchaus Ansätze, den Buddhismus wiederzubeleben. Viele Dalit sind Mitglieder dieser Gruppe - so genannte Kasten, die sich zum Buddhismus bekehrt haben. Aber auch hier kommt dem Element Dickhäuter eine besondere Bedeutung zu. Es ist auch das Symbol der BSP. Das BSP hat im Staat Uttar Pradesh große Freigehege für elefantengeschützte Tiere geschaffen.

Jumbos', die sich zur Ruhe setzen, krank sind oder geschundene Hunde - hier steht das Wohl des Tieres im Mittelpunkt! Allerdings hat die indianische Wahlbehörde dem ein Ende gesetzt - die "Elefantenelefanten" mussten vollständig verdeckt werden, weil der Elefant religiöse Konnotationen hat und Religionen keinen Platz im Wahlbezirk haben. "Die Elefantin als religiöse politische Angelegenheit im vorwiegend indischen Hinduismus und als Symbol der Macht des thailändischen Königes".

Auf beiden Seiten ist der Affe jedoch vom Respekt der Treuen überzeugt. In buddhistischen Tempeln halten die Gäste vor Elefantenfiguren, halten die Hand vor der Brüste, leiten sie an die Stirne und beugen sich schliesslich vor der Elefantenfigur, während sie echte Elefantenbananen und ihrem Betreuer ein paar Geldscheine oder Geldscheine geben.

Die Glaubenden kennen sich also in der Nähe von Buddha und sind sich seiner Anmut sicher.

Mehr zum Thema