Symbole Chakren

Chakren-Symbole

Die Chakren sind Energiezentren im menschlichen Körper. Es gibt sieben Chakren, jedes mit seiner eigenen Schwingung, seinem eigenen Wirkungsbereich. Gesangschakra Begriffsbestimmung: Chakren, Pluralchakren (Sanskrit, Kakra, "Rad", "Diskus", "Kreis") werden im Tantrahinduismus, im tantrisch buddhistischen Vajrayana, im Yoga sowie in einigen Esoteriklehren verwendet, um sich auf durch Energiebahnen verbundene energetische Zentren zu beziehen. Sinnbildlich repräsentiert wird diese Kraft als Schlangen, die "Kundalini", die am Ende des Rückens aufgerollt am Boden ruht und schlummert.

Deutung: Wenn er nach der Bedeutung der Chakren gefragt wird, nimmt er die Interpretationen der indischen Kommentaren nicht an, sondern interpretiert sie von seinen eigenen westliche Tradition. Das ist für ihn von großer Bedeutung. Wenn wir nicht die Symbole des Tantra Yoga unserem westlichem Verstand erschließen, sie bearbeiten, verbleiben sie Fremdkörper in unserem Körper und behindern das Naturwachstum.

Dies führt zu gebrauchtem Wachsen oder gar Vergiftungen" (Jung, 1998, S. 72). Wichtiger als das Interpretieren und Verständnis der Chakra-Symbole ist es jedoch, dem durch die Chakra-Symbole markierten Weg zu folgen. Für Chakra-Symbole sind Symbole eines Pfades oder Vorgangs, des Individualisierungsprozesses. Heute werden die individuellen Chakren in der Regel wie folgt interpretiert:

Muladhara, das niedrigste der Chakren, stellt die Masse und die Substanz dar. Die zweite Form des Chakras, Svadhisthana, liegt auf der Ebene der Geschlechtsorgane und wird daher vor allem mit Geschlechtlichkeit und den dazugehörigen Impulsen und Phantasien in Verbindung gebracht. Beim dritten Teil des Chakras, Manipura, das mit der Bauchgegend und dem Solarplexus assoziiert ist, werden die oralen Nöte und Wirkungen der Mundhöhle örtlich begrenzt (Haben, Besitz, Kraft, Habgier, Wut).

Die vierte Stufe, Anahata, besetzt eine mittlere Position zwischen oben und unten. 2. Die fünfte (laryngeale) Form des Chakras, nämlich die des Denkens, der Sprach- und Kommunikationswelt, und die sechste, nämlich jene des Akupunkturpunktes für erhöhte seelische Kultivierungsfähigkeiten und geänderte Bewusstseinszustände (Stirn, zwischen den Brauen, das "dritte Auge"). Sahasrara, das siebente im Hirn oder auf dem Kopf verankerte Chromosom, wird mit obersten Zuständen der Erleuchtung und transzendentalen Erlebnissen assoziiert.

G. Eine etwas andere Auslegung hat Jung vorgenommen, die hier näher beschrieben wird. Swadhisthana (sva = was uns zusteht, siehe auch: der Wohnort: unser eigener Wohnort) ist ein Symbol für das, was auch uns zusteht - das Gebiet des Unterbewussten. Nun wird die unbewusste zur Bewusstseinswelt hinzugefügt.

Nach Ansicht von Jun ist das zweite Center mit allen Eigenschaften des Unbewußten ausgestattet. Das, was in der bewußten Umwelt getragen wird, könnte der schlimmste Feind werden, wenn das Neue, das Unbewußte, eintreten wird. Junge fährt mit Manipura fort: "Das Manipurafeuer hat heilsame Wirkungen, weil das, was separat und entgegengesetzt war, zusammengeschweißt wird.

Er ist ein Schmelztiegel, der dem alchemistischen Schmelztiegel ähnelt, in dem die Stoffe vermischt und verschmolzen werden" (Jung, Visions Seminars, 1976, S. 420). Der Bestandteil des Herz-Chakras, das Anahata (an-ahata =un-hit), ist die Atemluft. Die Unterscheidung zwischen Manipura und Anahata schildert er wie folgt: "In Manipura hat man eine reine Emotionspsychologie - ohne jegliche Gegenständlichkeit.

Andererseits kann man in diesem Fall in diesem Fall sagen: Ich bin schlecht gelaunt. In Manipura hat man schlecht gelaunt, und zwar so schlecht, dass man es nicht einmal wahrhaben will [....] Ein Mensch in Annahata kann sagen: Mit Jupiter - du hast Recht! Dies ist der höhere Stand, und das ist der Gegensatz zwischen Manipura und Amahata.

Die Visionen-Seminare (Jung, 1976, S. 406). Für dieses Chromosomogramm werden beide Begriffe verwendet. Aus der Sicht von Jun ist die Lebenswelt des Chakras eine psychische Wirklichkeit, die es gibt. Laut Jungs haben alle übersinnlichen Fakten nichts mit der Materie zu tun. Wishuddhi ist die Symbolikwelt.

Wir treffen uns immer im Zeichen des Symbols. Als ich dem Finsteren im Zeichen begegnet bin, treffe ich auf das Dunkle in mir. Ich treffe das Göttliche im Zeichen, ich treffe das Göttliche in mir. Auf dem Chakra der Ajna sagt Jung, dass es hier nichts als Psychologie gibt, und doch gibt es eine andere Psychologie als Gegenstück zu unserer seelischen Wirklichkeit, und zwar die Nicht-Ich-Wirklichkeit, in der wir uns verschmelzen werden.

Junge sagt zu diesem Chakra: "Sahasrara ist jenseits aller Erlebnisse. Das " Nicht-Zwei " ist es, und alles, was nicht zwei ist, was nicht an der Polung teilnimmt, kann nicht erlebt werden" (Jung, zit, nach Frühjahr 1976, S. 1). Das Sein und Nicht-Sein ist in dieser Zeit nicht möglich. Zusammengefasst sagt C. G. Jung: "Die Chakren sind Eingebungen über die gesamte Seele, über ihre unterschiedlichen Stadien und Möglickeiten.

Aus kosmischer Sicht sinnbildlich für die Seele, es ist, als ob ein Überbewußtsein, ein Allumfassender göttlicher Bewußtsein die Seele von oben übersehen hätte" (Fierz-Wolf, 1932, S. 144). In allen "Stadien" und "Phasen" ist zu berücksichtigen, dass der Chakraweg so wenig wie der Prozess der Individuation einen Aufstieg in "höhere Sphären" ausmacht.

Für Jung ist es im Gegensatz dazu entscheidend, dass wir bei jedem "Aufstieg" im Wurzel-Chakra gut verhaftet sind. Chakra-Symbole und Chakra-Inhalte erscheinen auch im Traum. C. G. Jung erzählt daher detailliert von einer Traumreihe, in der die individuellen Chakren eine essentielle Bedeutung in den eine Heilungsbegleitung begleiten.

Chakra-Träume lassen sich oft an den "Elementen" in Träumen wiedererkennen. Zum Beispiel erzählt B. C. G. Jungs von einem Mann, der träumte: "Er geht auf Landstraßen, auf Wegen und engen Wegen, zu Fuss oder mit dem Auto, aber alle Straßen münden immer ins Wasser". Diesen Wunsch interpretierte er wie folgt: "Das Taufwasser in Svadhisthara ist das Ertrinken.

Ein 50-jähriger, gut erhaltener Mann träumt so: "Ich treffe eine schmutzige Figur in schmutziger Kleidung und einem dunklen Auftritt auf der Strasse. Lufträume und Vogelträume können Bezüge zum Herz-Chakra sein, während sich im Traum die Symbole (z.B.: Kreuze, Kreise, Edelsteine) auf das Hals-Chakra und die ethischen Reize auf das Stirn-Auge beziehen können.

Eine Voransicht des ganzen Chakra-Prozesses kann ein Manda sein. Ich wache mit diesem Empfinden auf und denke: Dieser Wunschtraum hat mich durch die Chakren geleitet!

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