Systemische Familientherapie

Körperliche Familientherapie

Systemfamilientherapie Die systemischen Therapeuten bemühen sich, Einschränkungen und Störungen der Lebensfaltung wie z.B. Psychosomatiksymptome, Verhaltensauffälligkeiten, zerstörerische Wechselwirkungsmuster u. ä. mit Hilfe einer konsistenten Ressourcen- und lösungsorientierten Einstellung und Methodologie aufzulösen.

Virgina Satir hat ihren eigenen Arbeitsstil mit der Familie und Gruppe entwickelt, indem sie davon ausgegangen ist, dass der Körper oder das Selbst alles aufbewahrt, was von vornherein passiert, und dass der Körper bestimmt, welche dieser Erlebnisse bewusst und welche im Unbewussten erhalten bleiben. Im Unbewussten werden sie aufbewahrt.

Die Satir sah als Zielvorgabe ihrer Therapiearbeit, über Körpergefühle unbewusst zu machen, Information über die Geschichtswissenschaft von Menschen und Angehörigen wieder zugänglich, so dass Menschen Aufklärung erlangen und für ein freies, neuartiges Erlernen werden kann. Virgina Satir verwandelte Kommunikations-Formen in eine familiäre Körperhaltung und ließ die individuellen Systemmitglieder sprechenlos, so dass ausschlieÃlich ihre Körperinteraktion ausgeschlossen war.

Auf dieser Komplexitätsreduktion konnten die problembehafteten Kommunikationsstrukturen in einer Fülle und Klarheit entstehen, was es für den Betreffenden und Außenstehenden leicht verständlich machte und zu spüren, wofür brauchte es Lösungen. Später Satir nennt diese in Körperhaltungen ausgedrückten Die Kommunikationsform "Familienskulpturen". Eigentlicher Begründer dieser Methodik war jedoch David Kantor, der nach neuen Wegen der Informationsübertragung und des Denkens an hölzerne Figuren forschte, die die Familienangehörigen repräsentieren und untereinander so platzieren sollten, dass sie die Zusammenhänge im familiären System wiedergeben.

Die Skulpturentechnologie repräsentiert heute einen Prozess und eine "Sprache", mit deren Unterstützung Angehörige und Familienmitglieder die vielen Facetten ihrer Beziehungen umfangreicher und rascher abbilden können, als dies mit Wörtern möglich ist wäre. In der Skulpturentechnik in der Einzel-, Paar- und Familientherapie wird ein Angehöriger des familiären Systems aufgefordert, die anderen Menschen so zusammenzusetzen, wie (gegenwärtig oder zu gewissen Zeiten) die familiären Beziehungen mit ihnen zu erleben waren.

Häufig wird auch ein anderes Mitglied der Familie gebeten, ein (anderes) Foto zu präsentieren. Folgende Aspekte kommen in dieser Komplexitätsreduktion und damit auch in der Kondensierung des Verwandtschaftsprozesses zum Ausdruck: Körper (ausgedrückt durch den weiträumigen Blickabstand zwischen den Betrachterinnen und Betrachtern), Zeit (Zeit in der betrachteten Familiengeschichte) und Energiespannung (ausgedrückt durch mimische Äußerungen und Gesten sowie durch "oben" und "unten" in der Skulptur).

Im Verbal Rückmeldungen der Familienmitglieder über zeigen ihre körperlichen und emotionalen Erfahrungen in der Plastik oft sehr rasch das zu lösende Problems. Das Skulpturenwerk in solch ausgewachsenen Anlagen hat auch Beschränkungen. Bei den anderen Mitgliedern, die von einem Systemteilnehmer in die Plastik eingesetzt werden, handelt es sich nicht um "neutrale" Abgeordnete, sondern um verständlicherweise ihre Wünsche oder Widersprüche zum Problemstellung oder Lösungsbild.

Er hält sich in seinen Statements über den Ort im Netz, der entweder sehr abgedeckt ist, oder er lässt seine eigenen Belange einfließen. In ähnlicher Weise bringen diejenigen, die die Plastik platzieren, oft Rücksicht zu den anderen Familienmitgliedern und behalten die Differenzen so gering, dass die Plastik kein Eingriff in das Gesamtsystem sein kann.

Möglicherweise hat sich Virginia Satir deshalb in ihrer Zusammenarbeit mit oft auf ihr befindlichen Angehörigen beschränkt entschlossen, ihre Fotos aus der externen Perspektive, sowohl für das Thema, als auch für die Lösung vorzustellen. Wenn man mit Material handelt, das den Ort der Familienmitglieder im Raum darstellt, können die Betreffenden oft eine erleichternde externe Perspektive auf ihr familiäres Raumsystem nehmen, aus der sie Einblicke erhalten, die aus interner Sicht nicht möglich waren.

Doch Sessel, Blöcke etc. können nicht wieder reden und keine Informationen über den Ort im Raum passieren lassen; die Sichtweise ist immer die derjenigen, die das Raumsystem aufbauen, und die Sichtweise des Heilpraktikers, wenn diese durch Umstellenneue Lösungen vorschlägt. aufbereitet wird. Die systemische Vorgehensweise der Bewegungstherapie verwendet die Ressourcen der Gruppen, um solche Strukturen zu konstruieren und zu Rekonstruktionen, deren Teilnehmer nicht als Menschen vorhanden sind.

Ihre Arbeiten "Familienrekonstruktion" bezeichnete Virginia Satir später und wendet sich vor allem an die damals wohl bekanntesten Rollspielmethoden aus dem Theater und Gestalttherapie. Sie hat im Zuge der Hunderte von familiären Rekonstruktionen, die sie leitete, ihren eigenen Style entwickelt, über, das Rollendefinition des Psychodramen hinausführte. Insbesondere der Arbeitseinsatz der Skulpturenarbeit ermöglichte es in kürzester Zeit, Erkenntnisse aus der Familienhistorie zu bündeln, deren problemaufhaltende Bedeutungen zu erfassen und Lösungen zu erarbeiten (z.B. Veränderung von einschränkenden Lebensbedingungen, die mit "Sie müssen" oder "Sie dürfen nicht" beginnen).

Der Kunde, oder der "Star", wie Virginia Satir sie genannt hat, erhält bei der Rekonstruktion der Familie die Möglichkeit, die Secrets ihres Daseins und die fehlende Puzzlestücke, die Quelle des Lernprozesses frühen, aufzuspüren wiederherzustellen. Der Satir gibt ihrer Betrachtung eine besonders große Sinnhaftigkeit, da nämlich Diejenigen, die in einer Familie mit verschiedenen Nachrichten aufgewachsen sind, über Events und Erwartungshaltungen, sind bestrebt, groÃe ein Gefühl zu vermitteln.

Das Entwickeln eines Images der Humanität der Eltern. Weil auch diese als Lernerlebnisse für die Kleinen offengelegt wurden, die es ihnen nicht ermöglichen, ihr ganzes Potenzial als liebevolle Erziehungsberechtigte auszuschöpfen. Dem Stern erhält die Möglichkeit, die eigene Familienhistorie wieder aufzuschreiben. "Die Rekonstruktion der Familie wird zu einer geistlichen Erkenntnis und führt zu einem Wissen, das die menschliche Energie aus den Ketten der vergangenen Zeit befreit und den Weg zur vollkommenen menschlichen Entfaltung öffnet" (Satir 1985).

Durch zahlreiche Recherchen weiß man, dass in vielen Fällen die partnerschaftliche Beziehung der Erziehungsberechtigten unter prägend für die eigenen Verhältnisse ist, sei es als Model oder auch als Gegensätzlich. Schließlich geht es in der childlichen Famile um die ersten Erlebnisse, die Menschen machen, denn die Kleinen erlernen nach dem Muster der Erziehungsberechtigten, für Es ist meist die Nussmutter die erste Ehefrau und der Familienvater der erste Mann in ihrem Dasein.

Die Kleinen verfolgen sehr aufmerksam, wie ihre Erziehungsberechtigten mit einander interagieren und probieren diese erfahrenen Funktionen im Spiel aus. Gerade bei Kindern ist die Rollengestaltung im elterlichen Haushalt besonders ausgeprägt, und es gibt etwa ein gutes Viertel der Menschen, die in ihrer Beziehung alles ganz anders machen wollen als ihre Vorfahren, aber wenn man nur protestierend gegenteilig lebt, entwickeln sie kaum ein eigenes Leitbild und fallen damit in die anderen Vorbilder.

Sind die Erziehungsberechtigten in ihren Argumenten offensiv oder still, oder wehren sie sich gar nicht erst und meiden sie um jeden willen, stellen sie ihren Erziehungsberechtigten ein Vorbild für für ihre eigenen spätere zur Verfügung Sind die Erziehungsberechtigten in ihren Argumenten offensiv oder still, oder wehren sie sich gar nicht erst und meiden sie um jeden willen, stellen sie ihren Erziehungsberechtigten ein Vorbild vor. Insbesondere Kämpfe zwischen den Erziehungsberechtigten sind für Jugendliche oft prägende Erfahrungen, denn in solchen Fällen erfährt sich das Erziehungsberechtigte als ohnmächtig, wodurch solche emotionalen Belastungen immer als traumatisches Erlebnis abgespeichert werden für

Seit viel verdrängt wird, wird später in seiner eigenen Relation ähnlich mitgeteilt, ohne das bewußt zu bemerken, wodurch Emotionalität, gezeigt in solchen situativen Zuständen, mit denen eine solche Kontroverse verbunden ist, für der Ansprechpartner in der Relation ist. unverständlich wird als Überreaktion gedeutet, die die Relation belasten. Nicht verwunderlich, dass die Hochzeiten der geschiedenen Kinder häufiger in die Brüche gehen als die der Kinder aus unversehrten Elternhäusern, wodurch nach Ermittlungen das Scheiderisiko um etwa 50. prozentig erhöht wird, wenn die Hochzeit der Erziehungsberechtigten getrennt wurde.

Es ist nicht immer klar, ob die Wahl eines Partners am Beispiel der Erziehungsberechtigten erfolgt, auch wenn viele Menschen mit dafür sprechen, d.h. es ist offensichtlich, dass die Wahl eines Partners auch unbemerkt durch das Muster der Erziehungsberechtigten lässt beeinflusst wird. Sidow et al. (2007) vermitteln einen Überblick über die systemische familientherapeutische Psychotherapie und präsentieren systemisch den neuesten Forschungsstand der systemischen/familiären Therapie.

Die Autorinnen und Autoren empfehlen "Systemische Therapie/Familientherapie" als Namen für und erkennen an, dass die Familientherapie primär einen therapeutischen Rahmen und keine theorieorientierte Ausrichtung beschreibt (S. 14). Dass die systemische Therapiesituation auch andere psychotherapeutische Vorgehensweisen aus quantitativer Forschungssicht überleben kann, wenn nicht gar in Einzelbereichen, machen die Forschungsergebnisse von verfügbaren klar überlegen .

Zusammenfassend wird klar, dass die Effektivität der systemischen Therapie Familientherapie für eine ganze Palette von Störbildern sowohl im Kinder- als auch im Jugendzeitalter (z.B. für Störungen des sozialen Verhaltens, Substanzstörungen, Deponien und Suizidalität, Essstrtungen und psychische / sozioökonomische Einflussfaktoren bei körperlichen Erkrankungen) und bei Erwachsen ( "für Substanzstörungen, Deplacierungen, Essstrtungen, psychisch e/soziale Einflussfaktoren bei gesättigen Erkrankungen und Schizophrenie) gut erfasst wird.

Die besonderen Pluspunkte des systemisch-familiären Therapieansatzes sind die in der Regel niedrigeren Abbrecherquoten, die höhere Therapiezufriedenheit von Patient und Familie sowie ein Kosten-Nutzen-Verhältnis. Dr. Stephan Hametner (Psychotherapeut in Wien) hat mich in ein Postfach vom 11. Dezember 2007 gesetzt viele weitere Untersuchungsergebnisse an Effektivität der systemischen Familientherapie an den Standort März, die er seinerseits von Konrad Peter Grossmann (Psychologe und Psychotherapeut am HSFZ Familienberatungszentrum in Linz, er lehrt Therapeut und bildet Vertreter der HSZ in Linz aus. Der HSG ( "Systemische Familientherapie") mit den vielen Publikationen zur Doppeltherapie, interventionstheoretischen und erzählerischen Therapie) erfuhr::

Für die Strukturtherapie steht unter anderem die Studie von Menuchin über die Heilung anorektaler Patienten zur Verfügung, die auf eine höhere Erfolgsquote hinweist; Einzelheiten der Studie werden jedoch nicht genannt (vgl. Menuchin 1983). In einer Studie von Stanton und Todd durchgeführte zur strukturierten Familientherapie mit heroinabhängigen Patienten wurde nachgewiesen, dass dies dauerhaft wirksam ist (siehe Stanton & Todd 1979).

Die Gustafsson et al. haben die ausschließlich ärztliche Asthma-Therapie mit einer kombinierten ärztlichen Versorgung und strukturierter Familientherapie für Kinder mit schwerem Asthma miteinander vergleichen; im Rahmen von Medical und pädiatrischer MaÃe hat sich die Heilungsgruppe mit strukturierter Familientherapie für diejenigen mit ausschließlich ärztlicher Versorgung als aussagekräftig erwiesen. überlegen (vgl. Gustafsson et al. 1986); das Echo auf bestätigte eine gleichgerichtete ärztliche Begutachtung von Lask und Mathew (vgl. Lask & Mathew 1979).

In einer Studie von Szapocznik et al. wurde die strukturierte Familientherapie mit der Psychodynamik von 13- bis 14-jährigen männlichen Kunden miteinander vergleichbar. Während haben sich die Verhältnisse der mit Familientherapie therapierten Kinder verbessert, diese haben sich nach dem Ende der Psychodynamiktherapie verschlechtert (vgl. Szapocznik et al. 1989). Während Es kam im Rahmen der Einzeltherapie zu deutlich größeren Fortschritten bei der Befriedigung mit dem Ehepartner und der Heirat, ergab sich im Paartherapieutischen Umfeld keine Besserung, auch die Befriedigung mit der Behandlung war bei paarbehandelten einzeltherapeutischen als bei paarbehandelten paartherapeutischen deutlich größer (siehe Wiggins & München 1986).

Weiterführende Untersuchungen zur Strategietherapie nach J. Haley fanden am Family Therapy Institute in Washington und an der Psychiatrieabteilung des Universität Maryland durchgeführt statt; die Altersklasse der Klienten liegt zwischen siebzehn und dreißig Jahren, die betrachteten Therapieklienten waren uneinheitliche Diagnoseverfahren wie z. B. die Zuweisung von Psoriasis und Adipositas; die Ausfallrate ist mit 22. prozentig indiziert (siehe Haley 1981).

Die systemische Paetherapie wurde in einer Untersuchung von Boelens et al. mit der verhaltensorientierten Paetherapie nach einem strategischem Konzept kombiniert. Es gab nach dem Ende der Therapien keinen signifikanten Unterschiede zwischen den Behandlungszuständen, nach ein bis sechs Monate war die verhaltensbedingte Versorgung der systemnahen Patienten überlegen (vgl. Boelens et al. 1980). Gemäss Kathamnestische Fragen von Watzlawick et al. von 97 Klienten mit abweichender diagnostischer Position beschreiben 72% aller Klienten das Störungsproblem, das Ursache der Strategietherapie nach dem BTC war, als verheilt oder gebessert (siehe Watzlawick et al. 1974).

Die Carr meldet über zehn nach dem Mailänder-Muster durchgeführte Therapieuntersuchungen, von denen vier eine Kontrollgruppe Design aufweisen; ihre Fazit stellt klar, dass der systemische Beginn nach dem Mailänder-Modell zu vergleichbaren oder besseren Werten als die jeweiligen Vergleichstherapien führte führte, sowohl hinsichtlich der Beschwerde-Reduzierung als auch hinsichtlich familiärer Funktionsmaßnahmen. Bei 60 bis 75 Prozentpunkten aller gemeldeten Fälle Symptome konnten Verbesserungspotenziale ermittelt werden, Beeinträchtigungen gab es nur bei etwa 10 Prozentpunkten der Patienten; die beschriebene Verbesserung liest sich katastrophal bestätigen; 9 der 10 Untersuchungen umfassten Follow-up-Messungen mit (siehe Carr 1991).

In diesen Untersuchungen zählen auch zwei vergleichende Untersuchungen von Lennun, bei denen die systemische Behandlung nach dem Mailänder-Modell mit der Verhaltenstherapie Familientherapieansätzen ( "behavior-therapeutic") zu vergleichen war; die erste Versuchsperson konzentriert sich auf archaische Störbilder, die zweite auf die Alkoholabhängigkeit eines Angehörigen. Die Gegenüberstellung von stationärer psychoanalytische Gruppentransfer und ambulante systemische Familientherapie nach dem Mailänder-Muster für Bulimiepatienten zeigte bei beiden Behandlungsmodalitäten deutliche Symptomverbesserungen; zwischen Ansätzen konnten keine Wirkungsunterschiede gefunden werden, obwohl es geringe Trends zur analytischen Gruppentransferbehandlung gab; die auf über erzielten Auswertungsergebnisse waren bei zweieinhalb Jahren lang im Anschlusszeitraum stabil (vgl.: Liedke et al. 1991).

Bei 57% aller Patienten im Rahmen der lösungsorientierten Behandlung kam es nach einer Analyse von de-Shazer und Moelnar zu einer Besserung nach Erstgespräch, von 34% der Kundenprobleme wurden als konstant klassifiziert, von 9% als verschlimmert (siehe de-Shazer & Moelnar 1984). Gemäà einer katamintestischen Studien an Therapiestudenten im Rahmen der lösungsorientierten Therapien, 82% aller Patienten gaben auf der Grundlage eines Follow-up-Fragebogens nach einem halbjährigen Katamnestzeitraum signifikante Ergebnisse an; 45% der Patienten stellten eine Verbesserung der sogenannten "Sekundärprobleme" dar, 55% der Patienten beschrieben die Ergebnisse in denjenigen Bereichen, die in der Behandlung nicht in Anspruch genommen wurden; 60% der Patienten erklärten, dass nach Abschluss der Hormontherapie keine neuen Komplikationen aufgetreten sind (vgl. DeShazer 1985a).

Die Stichprobe bestand aus 28 Patienten und die Durchschnittsdauer der Behandlung lag bei 6 Behandlungen. Laut einer weiteren Follow-up-Studie von deShazers zeigten 72% aller Patienten im Rahmen von durchschnittlich 6 Behandlungssitzungen deutliche Besserung; eine randomisierte Stichprobe von 400 Patienten wurde betrachtet (vgl. de-Shazer 1985a). Mit 53 Kinder und Jugendliche wurde im Rahmen eines ambulanten Setting durchgeführt eine weitere katamestische Untersuchung zur lösungsorientierten Behandlung durchgeführt; die Behandlung wurde von einem Einzeltherapeuten mit im Durchschnitt 4 Behandlungssitzungen durchgeführt durchgeführt, die Katamneser fanden halb bis ein Jahr nach Therapieschluss statt.

Bei 77% der Fälle wurde die Reklamation verbessert: "In keinem einzelnen Fall....". nach Beendigung der Behandlung eine weitere oder andere Behandlung angewendet wurde" (Burr 1993, S. 20). Ausgehend von einer Untersuchung zur Erzählungstherapie im Family Center of the Berkshires durchgeführten n. Auf Hälfte der mit verschiedenen Problemen befassten Gastfamilien und Veränderungen des "affektiven Tons" der Großfamilien sowie auf der eindeutigen Unterseite Veränderungen der Familienmitglieder Kunden gegenüber (vgl. Coulehan, Friedlander & Heatherington 1998) wurden gelungene Transformationsveranstaltungen durchgeführt.

Die Familie auf dem Schacht Skulptur Rekonstruktionsaufstellung - Kontroverse Verfahren in der Familientherapie. Der Nutzen der Systemischen Therapie/Familie. Der Nutzen der Systemischen Therapie/Familie.

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