Tabula

TABELLE

Die Tabula (lat.: das Brett) gilt als Weiterentwicklung des römischen Spiels Duodecim Scripta und gilt heute als direkter Vorläufer des Backgammon. Die Tabula - die ernährungsphysiologische Fitness der SGE. Durchgeführt wird das Projekt Tabula in Kooperation zwischen dem Wolfsburger Verein Tabula und der Philosophischen Fakultät.

TABELLE

Die Bezeichnung Tabula Rasa finden Sie unter Tabula Rasa, die Bezeichnung Trägerin Tabula Ansata unter Tabula Ansata. Die Tabula (lat.: das Brett) wird als eine weitere Entwicklung des romanischen Duodecim Scripta-Spiels betrachtet und wird heute als der unmittelbare Vorläufer des Backgammon betrachtet. Um den Anfang unserer Zeit tauchten in Rom immer mehr Variationen des bereits berühmten und populären Duodecim Scripta auf, das sich aus dem altägyptischen Spielgeschehen entwickelte.

Zu den populärsten Variationen gehörte die Tabula, die auf dem gleichen Spielbrett wie das heute bekannte Backgammonfeld Duodecim Scripta spielte. Tabula unterscheidet sich von seinem Nachfolger Duodecim Scripta im Grunde dadurch, dass es nun auch möglich war, die gegnerischen Spielsteine zu treffen. Die Tabula war das beliebteste Spiel von Kaiser Claudius, der auch ein eigenes Werk darüber schrieb, aber es wurde nicht weitergegeben.

Tabula war wie alle Zufallsspiele im alten Rom amtlich untersagt und konnte daher nur "privat" ausgetragen werden.

table ula - Schweiz. Ernährungsgesellschaft

Aufregend, lehrreich und fundiert: tabula - das Ernährungsmagazin der SGE! Viermal im Jahr erwarten Sie ein spannender Themenschwerpunkt aus der Ernährungswelt. Die einfachste Nahrung verbirgt oft die interessanteste Geschichte! Der SGE Ernährungsberater beantwortet häufige Fragestellungen zu einer gesunden Ernährungsweise.

TABELLE

Die Projektarbeit Tabula wird in Zusammenarbeit zwischen dem Verband Tabula Wolfsburg und der Philosophischen und Erziehungswissenschaftlichen Fakultät ausgeführt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erarbeitung eines Lehr- und Praktikumskonzeptes, das es den Studierenden ermöglicht, pädagogische Mentoren für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen zu werden. Es ist unser Hauptanliegen, Kindern und Jugendlichen eine individuelle Ausbildung zu ermöglichen.

Der teilnehmende Student sollte an seiner Seite stehen. Sie sollen als Bildungspate entsprechend ihren Bedürfnissen, aber auch ihren Belangen und Fähigkeiten Kindern und jungen Menschen helfen. Dazu werden die Schülerinnen und Schüler den fünf Partnerschulen zugeordnet. Allerdings konzentriert sich das Vorhaben nicht nur auf die Schulbildung, sondern basiert auf einem umfassenden Verständnis von Erziehung, das auch außerunterrichtliche Erziehungsprozesse miteinbezieht.

Den beteiligten Schülern stellt das Programm Tabula eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Ausbildung und ehrenamtlicher Tätigkeit dar, in der sie nicht nur mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, sondern sich auch in ihrer Funktion als pädagogische Mentoren und Patinnen widerspiegeln und so ihre eigenen Fähigkeiten in pädagogischen Prozessen erweitern.

Mehr zum Thema