Tails boum

Schwänze boum

Das Betriebssystem wurde entwickelt, um Ihre Privatsphäre zu schützen und eine vertrauliche, verschlüsselte Kommunikation zu ermöglichen. https://tails.boum.org/index.de.

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Allgemeines zum Amnesic Incognito Live System (Schwänze)

Bei dem Amnesic Incognito Live Systems (Tails) handelt es sich um ein Betriebsystem, das Funktionen kombiniert, die Benutzer in der Regel nicht zu würdigen wissen. Er wird vom Redaktionssystem gönnerhaft behandelt, in einen Zwinger gezwungen und vergißt dauerhaft Informationen. Die Linux-Distribution Tails wurde entwickelt, um ein Höchstmaß an Datenschutz und Vertraulichkeit zu bieten.

Die meisten Benutzer haben durch die Auswahl einer Linuxdistribution als Hauptbetriebssystem bereits viel für ihre eigene Sicherheit geleistet. Hier geht Tails noch einen weiteren Weg. Diese Debian-basierte Verteilung ist nicht für die Installierung auf einem Computer gedacht, sondern wird von einem Live-Medium (normalerweise einem USB-Stick) aus bedient, mit dem Zweck, keine Spur auf dem verwendeten Computer zu lassen.

Nahezu alle Linuxdistributionen können auch auf einem USB-Stick installiert werden, Tails unterscheiden sich hier nur dadurch, dass diese Option ausdrücklich als Standardeinstellung deklariert wird. Der Einbau von Endstücken weicht daher leicht von anderen Verteilungen ab. Diese Vorgehensweise ist jedoch auf der Startseite hervorragend erläutert und variiert je nach vorhandenem Betriebsystem.

Viele Benutzer downloaden die ISO-Dateien des Betriebssystems ganz unschuldig von ihren vertrauenswürdigen Webseiten. Dies kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen zu manipulierten Anlagen führen, die Tails mit einem akribischen Testverfahren unterbinden will. Bei Tails kommt das Web of Trust zum Tragen, das beispielsweise auch für die E-Mail-Verschlüsselung mit OpenPGP genutzt wird.

Daher muss zuerst der Signaturschlüssel von Tails eingespielt werden: Dann muss der Key von Stefano ?acchiroli eingeführt werden. Ein Teil von Stefano ?acchiroli sollte hier mit einem sig angezeigt werden! Danach unterschreiben Sie den Key selbst und geben ihn weiter, damit andere ihn mit Zuversicht in Ihrem eigenen Key verstehen können.

Nachdem der Download erfolgreich abgeschlossen wurde, müssen Sie prüfen, ob die ISO-Datei mit dem Tails-Schlüssel unterschrieben wurde: Die Tailentwickler haben eine eigene Installationroutine für die Montage auf dem USB-Stick erstellt. Für Debian ist dies in den amtlichen Rückportierungen, unter Ubuntu und Linux Mint muss das Tails-PPA hinzukommen:

Jetzt muss der Heck-Installateur eingebaut werden: Das Installationsprogramm ist weitgehend selbsterklÃ?rend und weicht nur unwesentlich von den Ã?hnlichen Softwareprogrammen zur Erzeugung eines USB-Mediums ab. Danach wird das Gerät von dem gerade erstellten Live-Medium gestartet. Der Schwanz stellt sich vordergründig wie ein gewöhnliches Linuxsystem dar. Bisherige Tarnungsmechanismen wie der XP-Modus wurden inzwischen abgeschafft, aber trotzdem agiert Tails auf einen vergänglichen Betrachter wie eine Linux-Distribution.

Unter der Wasseroberfläche befinden sich jedoch die Bauteile, die Tails von den herkömmlichen Verteilungen unterscheiden. Schwänze sind ein Durchbruch. Letztendlich ist der Benutzer dazu verpflichtet, seine Behaglichkeitszone zu verlassen, und er wird - wenn möglich - durch das Sicherheitssystem erzwungen. Dadurch unterscheidet sich Tails von anderen Selbstschutzkomponenten wie dem Tor-Browser, der in das Vorgängersystem integriert werden kann.

Dies zwingt Tails, mit altem Verhalten zu brechen und verhindert Pseudo-Sicherheit. Schwänze erzwingen den Radikalbruch mit früheren Angewohnheiten und ermöglichen so ein gefahrloses Agieren. Dabei ist Tails natürlich kein tägliches Dauereinsatzsystem. Es ist nicht sinnvoll, wenn wir über unser offizielles E-Mail-Konto miteinander in Verbindung treten und Tätigkeiten im Netz ausüben, die mit unserer Identität in Verbindung stehen, wie z.B. Online-Banking oder Online-Shopping.

Damit ist Tails ein spezielles Anwendungssystem. Ein solches kann nicht jeder brauchen, aber jeder, der es nötig hat, hat einen Schwanz.

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