Tanzender Shiva

Tanzshiva

Die Nataraja (Sanskrit: ?????

Na?ar?ja = "King of Dance") ist eine Manifestation des hinduistischen Gottes Shiva. Die Hindus beten Shiva als tanzenden Gott an und verehren sie als Herrn des Tanzes.

Tanzende Shiva | Die Göttinnen

Hindus sind von sinnlichen Göttern geprägt. Die berühmteste der Gottheiten im hinduistischen System ist Shiva. Shiva ist ein Tanzmeister: Shiva Nataraja. Schiwa mit vier Armen und zwei Füßen - Tanzen auf dem Teufel der Ignoranz. Mit seinem ekstatischem Tanzen kreiert und kreiert Shiva. Gleichzeitig ist, wie in anderen Mythen, der Gott des Tänzers auch der Gott des Sterbens.

Darüber hinaus ist der Tanz selbst eine der Indianermetaphern für das Mysterium des Lebens: Kreation durch Vernichtung - Leben durch Sterben. In der rechten Oberhand hat Shiva seine Trommeln (Damaru) und in der rechten Oberhand feuert er (Pralayagni). In der unteren rechten Hälfte steht die abhaya mudra (Geste der Furchtlosigkeit).

Er hat die rechte Seite auf den rechten Fuss gerichtet. Um die tanzende Shiva herum flammt ein Feuerzirkel. Die Shiva tanzte jede Nacht. Mit seinen Tänzen lindert er das Leid von Menschen und Tiere. Die Dämonin, auf der Shiva tanzen, steht für die Ignoranz, die uns das Bewusstsein und das Gleichgewichtsgefühl aufgibt. Shiva's Tanzen bringt die Menschen zu Bewusstsein und Glückseligkeit.

Die Dämonen der Ignoranz haben sich durchgesetzt. Man sagt: Shiva tanzte in jedem menschlichen Herzen. Und auch hier - Entstehung und Lebensdauer - Erschaffung, die zugleich Vernichtung ist.

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Eine Manifestation des hinduistischen Gottes Shiva ist die Natur (Sanskrit: ????? Na?ar?ja = "King of Dance"). Shiva tanzt in seiner Gestalt als NATO einen Kosmos (Tandava), der den Schöpfungs-, Zerstörungs- und Rekreationsprozess des Kosmos wiedergibt. Berühmt wurde die Gestalt der NATO vor allem durch die zahlreichen südindischen Bronzeskulpturen aus der Zeit um das Jahr 1000 und zählt heute im westlichen Teil zu den berühmtesten Hinduisten.

So wie Nataraja Shiva in anthropomorphischer Form als vierarmige Tänzerin inmitten eines Flammenzirkels auftritt, der sowohl die sich verbreitende Kraft von Gott als auch den Randbereich des Kosmos versinnbildlicht. Das Haar, das sich quer durch die Windungen des Tanzes ausbreitet, bildet eine Aura um den Kopf von Shiva. Nataraja trägt in seiner rechten Oberhand die Sanduhr-Trommel der wandelnden Assetiker (damaru); mit seiner rechten Unterhand trägt er die Gebärde des Beschützens (abhayamudra).

Wo Shiva seinen Ball aufgeführt hat, ist laut Legende Chidambaram. Dort ist der Nataraja-Tempel dem Shiva-Tanz gewidmet. Nach der ersten Fassung traf Shiva eine Herde ketzerischer Weise (Rishis) als wandernde Asketin. Zur Bestrafung hat Shiva Vishnu mitgebracht, der die Gestalt des wunderschönen Mohinis angenommen und die Klugen verzaubert hat.

Inzwischen hat Shiva ihre Ehefrauen verführt. Sie wurden wütend und stürzten einen Tierchen, einen Elch, eine Schlangen und eine Ameise auf Shiva, um ihn zu erlegen. Doch Shiva schlug die Vierbeiner und hatte deren Fell (Tigerhaut, Elefantenfell etc.) als Zierde an. Shiva schlug auch den Zwergdämon Apasmara und fing an, auf seinem Ruecken zu tanzten, so dass die Salbei sich Shiva stellten.

Die zweite Fassung des Märchens erzählt von einem Tanzwettbewerb, bei dem Shiva die Gottheit Kali unterlag. Jh. von Shiva als NATO entstand in der Gupta-Zeit und stammt aus einem Torana-Bogen aus Sakor in der nord-indischen Stadt Medhya Pradesh; möglicherweise vorhandene alte Holzfassungen des Motivs haben sich nicht überlebt.

In den Felstempeln von Badami, Elephanta, Ellora und Elephanta in Süd-Indien findet man bereits ein 100. Es ist daher nicht klar, ob die Gestalt der NATO einen nord- oder süd-indischen Abstammung hat. Seit dem achten Jh. sind Repräsentationen von Nataradschas in ganz Indien weit verbreitete. Allerdings wurde sie nur bei den süd-indischen Chola-Königen zu beliebt (9.

Jh.), die sich für Natura als Sinnbild ihrer Regierung entschieden und als Mäzene fungierten. In der Chola-Zeit sind in Südindien mehrere Bronzeplastiken von Naturaja geschaffen worden, die als Meisterwerke der einheimischen Malerei gelten. Aufgrund des wachsenden Interesses an der Indianerkultur und dem Mystizismus gewann die Gestalt der NATO seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts große Popularität im Abendland.

Der Essay The Dance of Shiva von Ananda Kentish Coomaraswamy, einer Kunsthistorikerin aus Sri Lanka, hatte hier einen entscheidenden Einfluss. Im Laufe der Zeit wurden in zahlreichen westlichen Musen Nataraja-Bronzen erworben - damit wurde der tanzende Shiva zu einer hinduistischen Idylle und zählt heute neben dem Om-Zeichen zu den berühmtesten Zeichen dieser Religionszugehörigkeit auf der ganzen Welt.

Johann Beltz (Hrsg.): Das ist Shiva Nataraja. Auf Ananda K. Coomaraswamy: Der Tanz von Shiva.

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