Tapas Bar Berlin Mitte

Die Tapas Bar Berlin Mitte

Die Tapas-Bar Manuela in Neukölln ist für Viktoria Rötzer ihr "zweites Wohnzimmer". Apéro - Getränke - Wein - Buchen - Besuchen Sie uns auf Facebook - Impressum - Kontakt. Ich komme bestimmt wieder, wenn ich in Mitte bin.

Berlin und Trinken: Berlins besten Tapas-Bars - Stadleben - Berlin

Die Tapas-Bar Manuela in Neukölln ist für Viktoria RÖTZER ihr "zweites Wohnzimmer". Dort lernt sie ihre Freundinnen kennen und frisst einen Bissen, wenn sie keine Zeit zum Zubereiten hat. So viele Tapas, wie ich will, kann ich jederzeit zu mir nehmen", sagt sie. Die Tapas sind mehr als kleine Teile, die in Schalen gereicht werden.

In den Flughafenbussen von Barcelona empfiehlt das bordeigene Fernsehen das richtige Kochrezept für gebratene Sardellen, im früheren Rotlichtviertel von Raval steht der Profi flach auf den Füßen und isst Patatas Bravas zu Beifuß. Eine Lebensweise, die heute auf der ganzen Erde funktioniert: eine Mixtur aus höchstmöglicher Bewegungsfreiheit und dem Gefühl, zu Hause zu sein.

"Auch die Tapas-Kultur steht Berlin gut, denn hier will jeder so viel wie möglich erfahren, muss sich aber nicht für eine Sache entschließen. Zugleich ist jeder auf der Suche nach einem Platz, an dem er sich wohl fühlt", sagt Laura Serra, Inhaberin der Manuela Bar aus Neukölln. Leute, die in eine Tapas-Bar gehen, treffen sich nicht zum Fressen und Saufen.

"Die Tapas - das ist die Vielzahl der Geschmacksherausforderungen ", schreibt der Autor Manuel Vázquez Montalbán einmal. Es war die Aufgabe, sich während einer Mahlzeit mehrfach entschließen zu müssen. Tapasbars gibt es seit Jahren außerhalb Spaniens, sowohl in New York als auch in Tel Aviv.

Die " Time out Tel Aviv " wählte eine Tapas-Bar zum besten neuen Lokal der Stadt, den Tapas Ahad Ha'Am. Seit einiger Zeit hat Berlin auch die Lebensart der Spanierinnen und Spanier erforscht. In der Manuela Bar finden Sie die unkomplizierte Version, im Átamé typische spanischen Gefühle, im Dos Palillos einen Touch von Komfort und Raffinesse und ab Anfang des Jahres eine städtische Stimmung in der neuen Bar Raval.

In Manuela (Friedelstr. 34) ist keiner der hölzernen Tische mehr kostenlos, auch die lange Bar ist gefüllt. Spannende Hintergrundmusik. An der Bar befindet sich eine Vitrine mit abgekühlten Tapas: Tortillas, Kichererbsensalat, Würste in Sherry. Das Manuela ein Spanier ist, kann man nur auf den zweiten Blick erahnen.

Es gibt die lange Bar, den Tapasschrank, mal mit spanischer Hintergrundmusik, mal mit spanischen Kellnern. "Es war uns ein Anliegen, dass das Lokal in den Zusammenhang mit Berlin passt", sagt Laura Serra und denkt dabei vor allem an den Willen vieler Menschen, naturverbunden zu sein. Der Küchenchef des Restaurants, ihr Mann Juanjo, benutzt deshalb Rohstoffe aus ökologischem Landbau und vorzugsweise aus der Gegend, es gibt Bio-Säfte und jeder Teller ist mit kleinen Blumensträußen dekoriert, die Laura Serra selbst ausarbeitet.

Auf der Speisekarte steht das Rezept von Juanjo's Großmutter Manuela: ihre Eierschwämme, die pikanten Fleischbällchen, ihre Croquetas, Croquettes, mit Speck und Béchamelsauce gefüllt, und ihr Salat, der Kartoffelmayonnaisesalat.

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