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In die Tcm hinein

Wer: TCM im ICD - Traditionelle Chinesische Medizin, die große Zukunft der Medizin? Die TCM-Diät soll das Gleichgewicht des Kräfteungleichgewichts wiederherstellen und somit zu Gesundheit und Wohlbefinden führen. Dem Mythos der TCM als neue Schule der chinesischen Medizin, den Flaws, et al. geschaffen haben, fehlt jede Grundlage.

Die TCM in den Integrierten Zentrum - Traditionelle chinesische Schulmedizin, die große Zukunftsaussichten der Gesundheit?

Eine neue Klinik für "traditionelle Krankheiten " (chinesische, japansische und südkoreanische "Naturheilkunde") ist geplant. Die Entstehungsgeschichte dieser Bestrebungen hatten wir bereits angesprochen und versuchten mit wenig Glück, in die Begriffsverwirrung (hier) einzudringen, deren Ziel es ist, grundlegende Differenzen zwischen der "traditionellen" und der "westlichen" Gesundheitsmedizin zu verbergen. Für die "Integration" der Religionsmedizin in die naturwissenschaftliche Forschung ist eine bestimmte geistige Beweglichkeit erforderlich, eine Denkweise, die ausgetretene Wege hinterlässt.

Das hatte Ben Kavoussi von der naturwissenschaftlichen Basismedizin bereits vor einiger Zeit anhand eines von Foucault[1] übernommenen Borges-Zitats veranschaulicht: Dieser Textsatz verweist auf "eine bestimmte russische Enzyklopädie", in der es heisst, dass "die Versuchstiere sich wie folgt einteilen:": Flatscreens und Mobiltelefone werden immer günstiger, Medikamente werden immer kostspieliger, immer weniger Menschen können es sich auszahlen.

Anscheinend ist die Finanzierungsfrage so dringend, dass Fragestellungen nach der Wirksamkeit der Medikamente erübrigen: Sie sind nicht mehr notwendig: Natürlich ist es günstiger, ganze Krankheitsgruppen (zusammengestellt nach Borgeschen Kriterien) mit pflanzlichen Mischungen zu unterlegen. Sich von der naturwissenschaftlichen Lehre abzuwenden und zum Schamanismus zurückzukehren, weil der Doktor zu kostspielig geworden ist: Das ist die Aussage.

Sie ist mit den wohlbekannten Plattitüden und Unwahrheiten, wie z.B. "[i]n Europa, geschmückt, die Pharmazeuten widmen sich [....] den Symptomen, nicht den Krankheiten" und allen möglichen melodiösen, beruhigenden Formulierungen zur Vorbeugung sowie mit ergreifenden ( und genauen) Beschwerden über Fachdisziplinarität, Zeitmangel, Depersonalisierung von Arzneistoffen. Doch wenn es wahr ist, war es die geschimpfte Wissenschaftsmedizin, die es herausfand.

Andererseits sagt die Kollegin Chan kühn: "Die traditionell chinese medicine is a distinguating feature here". Was rechtfertigt die Verbreitung der traditionellen chinesischen Heilkunst allein? In der medizinischen Kritik ist die These, dass der Sanitäter seine Ursache in der Mechanisierung, Fachrichtung und Depersonalisierung der Heilkunst hat, längst eine feste Größe. In der heutigen wissenschaftlichen Wissenschaft kann die Medizinerin nicht viele Fragestellungen lösen und viele Erkrankungen ausheilen.

Nicht nur der Medienhype und die Heilungsversprechen der Provider sind dafür verantwortlich. Wegen der unmittelbaren Fragestellung fragt sich jeder, wirklich jeder, der krank ist,: "Was kann ich tun? In der Wissenschaft heißt die Lösung oft: nicht viel. Wissenschaftliches Handeln, das an unseren Kognitionsfähigkeiten bemessen wird, ist "unnatürlich"[3]. Die Unterscheidung zwischen naturwissenschaftlicher und Alternativmedizin (diesbezüglich) besteht nicht darin, dass die Repräsentanten der erstgenannten Personen nicht Iügen können.

Sie besteht darin, dass ihre Heilsversprechungen offen für eine Revision sind. Der Einbezug der "Traditionellen Chinesischen Heilkunde " in die naturwissenschaftliche Klassifikation von Erkrankungen ist zu unterdrücken. Es ist keine Lösung für die Problematik der modernen Medikamente, sondern eine sehr unglückliche Verirrung.

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