Techniker Akupunktur

Akupunktur-Techniker Akupunktur

In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass die Akupunktur bei Heuschnupfen wirkt. Effektivität, Sicherheit und Effizienz der Akupunktur - Ein Modellprojekt mit der Techniker Krankenkasse: Mängel. Die Broschüre der Techniker Krankenkasse gibt einen guten Überblick. Denn sie haben frühzeitig erkannt, wie effektiv Akupunktur ihren Patienten helfen kann.

Effektivität, Sicherung und Ökonomie der Akupunktur - ein Modellprojekt mit der Techniker-Krankenkasse: Mängel

Damit sind alle Betroffenen (Ärzte, Patientinnen, Vereine für Akupunktur bzw. für TCM, Krankenkassen) bereits vor der Wirkungsprüfung der Akupunktur für. Informationen gibt es nicht unter über Typ und Verbreitung der "Routineversorgung" der Patientinnen und Patientinnen in den Gegengruppen. Die Maßnahmen des Fragebogens dürfen keine zweifelhaften unspezifischen Auswirkungen der Akupunktur bestätigen ergeben, aber keine gegenständlichen.

Die Anfragen der Ärzte zu den Patientinnen und Patientinnen erfolgten entweder unter unpräzise oder die Patientendaten wurden ausgelassen. Die bloße Feststellung, dass trotz der unterschiedlichen Eindringtiefen keine wesentlichen Unterschiede in der Wirkung zwischen der Akupunkturgruppe und der Minimalakupunkturgruppe gefunden wurden, belegt die Ineffektivität der Akupunktur nach TCM in den untersuchten Diagnostik. Auf der einen Seite wird der Schluss gezogen, dass Akupunktur eine zuverlässige und effektive Therapiemethode ist.

Auf der anderen Seite wird bestätigt zu dem Schluss, dass die Gesamtwirkung der Akupunktur einen hohen Prozentsatz an unspezifischen Effekten enthält ". Hervorgehoben wird, dass die Akupunktur zu einem klaren Kostenanstieg führtâ??, aber trotzdem durch Anwendung spekulativer Berechnungen zu dem Schluss kam, dass so zusätzliche für Hervorgehoben wird, dass die Akupunktur zu einem klaren Kostenanstieg von Rechtserkrankungen "geführt hat.

Effektivität, Zuverlässigkeit und Effizienz der Akupunktur

Ziel des Modellprojekts Akupunktur der Techniker-Krankenkasse und der angeschlossenen Krankenkassen "war die Ermittlung der spezifischen Effektivität, Effektivität in der ärztlichen Routine Versorgung, Therapie-Sicherheit und Wirtschaft: 313 534 Patientinnen - 35 prozentig Männer im betrachtete 53 14 Jahre und 65 prozentig die Frauen im betrachteten 49 14 Jahre - bei langfristigen Krankheiten von mehr als 10.000 Ärzten mit Akupunktur wurden therapieriert und erhalten 10 3-maliger Behandlung innerhalb von drei darauf.

Das Ergebnis zeigt, dass die Akupunktur für eine effektive und unbedenkliche Therapiemethode für die im Routinebetrieb erforschten Anwendungsgebiete ist. In welchem Umfang die Akupunktur primär über bestimmte oder nicht bestimmte Wirkmechanismen hat, erscheint diagnoseabhängig und sollte weiter erforscht werden. Das zusätzliche Treatment mit Akupunktur war zwar etwas kostspieliger, aber unter der Prämisse der internationalen üblicher Grenzwerte kostengünstig. 35 Prozent der MÃ?nner, 53 ± 14 Jahre und 65 Prozent der Frauen, 49 ± 14 Jahre alt â?" die von mehr als 10.000 Ãrzten betreut wurden und seit 3 Monaten 10 ± 3 Akupunkturbehandlungen bei chronischen Erkrankungen erhalten haben.

Die Ergebnisse zeigen, dass für die untersuchten Diagnosen die Akupunktur in der Routineversorgung ein effektives und sicheres Behandlungsmittel ist. Die Frage, ob die Auswirkungen der Akupunktur hauptsächlich auf spezifische oder unspezifische Mechanismen zurückzuführen sind, scheint von der Diagnose abzuhängen und bedarf weiterer Untersuchungen. Die Nutzung der Akupunktur als Begleittherapie war teurer als die reine Routineversorgung, aber sie war nach international anerkannten Schwellenwerten kostengünstig.

Die Akupunktur wird von den Patientinnen und Patientinnen häufig (e1 e3) aufgenommen, obwohl die Beweislage der Behandlung bisher nicht ausreicht geklärt (1 3, e4). Vor allem sind nur wenige Angaben zur Effektivität der Akupunktur in der Routine vorhanden (über) (4). Ziel des Modellprojekts â??Akupunktur der Techniker Kliniken und der angeschlossenen Krankenkassenâ?? war es, die spezifische EffektivitÃ?t (â??Wirksamkeitâ??), die EffektivitÃ?t in der Routine-Versorgung (â??Wirksamkeitâ??), die Therapie-Sicherheitsleistung und die Kosteneffizienz von akupunkturbehandelten Medikamenten zu untersuchen.

Im Rahmen der statistisch geordneten, gesteuerten, teilverblindeten Untersuchungen zu den Diagnoseständen chronisch Lendenwirbelsäulenschmerzen, Kniegelenksschmerzen, Migräne, und Spannungskopfschmerz wurde geprüft, ob und inwieweit die Akupunktur effektiver ist als eine Minimal-Akupunktur und keine Akkupunkturbehandlung (Wartelistenkontrolle). Im Akupunkturbereich wurde eine Tiefenstichtechnik an bestimmten Punkten durchgeführt, im Bereich der Minimal-Akupunktur gruppe eine oberflächliche Stechtechnik an Nicht-Punkten.

Auf der Warteliste erhalten die Patientinnen und Patientinnen für zwei Wochen lang (drei Wochen in Kopfschmerzstudien) keine Behandlung nach der Zufallsgenerierung, gefolgt von der Akupunktur. In Kopfschmerzstudien waren die Datenpunkte Null, zwei, sechs und zwölf Mon. Null, drei und sechs mon. Primäre Bei den Endpunkten handelte es sich um die Abweichung von Null bis zwei Monat (in Kopfschmerzstudien von Null bis drei Monaten) Primäre folgende Parameter:

Im Rahmen der Studien â??Acupuncture in Routine Careâ?? (ARC) und der Kohortenstudie wurde die EffektivitÃ?t in der Routinebehandlung ermittelt. Patientinnen und Patientinnen, die ihren Hausarzt wegen chronischen Lendenwirbelsäulenschmerzen, Kopfweh, Gon oder Gon oder Nierenversagen, Halswirbelsäulenschmerzen, asthmatisch / allergischer Rhinitis in Deutschland oder in Deutschland besucht haben, haben diagnostische Ein- und Ausschluss-Kriterien festgelegt 312 und eine Befragung vereinbart, wurden zufallsgeneriert in eine Erwerbsgruppe oder eine Kontrolleinheit aufgenommen.

Die Patientinnen und Patienten, die eine randomisierte Behandlung abgelehnt haben, wurden in eine dritte, nicht randomisierte Patientengruppe eingeteilt. Der Patient der Akkupunkturgruppe und der nicht randomisierten Patientengruppe erhielt umgehend eine Akupunktur - durchschnittlich zehn Therapien. Demgegenüber wurden die Patientinnen der Vergleichsgruppe während in den ersten drei Monaten nicht mit Akupunktur therapiert, sondern erst danach. Allen Patientinnen und Studenten wurde die Möglichkeit gegeben, die routinemäßige ärztliche Versorgung in in Anspruch zu nehmen. der

Der primären Target Parameter für Die klinisch wirksame Wirkung der individuellen Diagnostik wurde mit den nachfolgend aufgeführten, bestätigten Fragebögen oder Verfahren ermittelt: für Mitte Schmerzintensität mit Dysmenorrhoe. Für die Erforschung der Wirtschaft wurden sowohl aus gesamtsozialer als auch aus Sicht der Krankenversicherungen je für diagnoseübergreifende und diagnosebezogene Kostenbestandteile Vergleichsanalysen für die Zeiträume drei und zwölf Monaten vor gegenüber nach Behandlungsstart durchgeführt durchgeführt.

Darüber hinaus wurde unter Kosteneffektivitätsanalysen für der Akupunktur- und Kontrollgruppenvergleich durchgeführt. Sie resultierte aus der Differenzen der durchschnittlichen Ausgaben, die sich aus den unmittelbaren und mittelbaren Ausgaben für die Akupunktur und die Kontrolleinheit zusammensetzen, geteilt durch die Differenzen der durchschnittlichen QALY-Werte beider Kategorien drei Monaten nach Studienbeginn. Mit den Studien â??Acupuncture Saftey and Health Economicsâ?? (ASH) sollte die Sicherheit und Kosteneffizienz von Therapien bei einer groÃ?en Anzahl von Patientinnen untersucht werden.

Im ersten Schritt füllten füllen alle Patientinnen und Patientinnen nach Beendigung des Akkupunkturzyklus einen einheitlichen Fragenkatalog zu Begleiterscheinungen aus. Im Falle von Begleiterscheinungen wurde in einem zweiten Schritt, der so genannte Tiefenbefragung, ein ausführlicher Standardfragebogen zu den Begleiterscheinungen von den betreffenden Patientinnen und Patientinnen ausgefüllt. Im Zeitraum von Dez. 2000 bis Dez. 2005 wurden 313 534 Patientinnen und Patientinnen bei mehr als 10 000 Ärzten eingeschrieben und ihre Ergebnisse ausgewertet:

kunst 1 164, arc 50 473, ash 261 897. 35 prozente der teilnehmerinnen waren Männer im alters jahr 53 Â 14 jahre, 65 prozente weibliche mit einem durchschnittlichen altersniveau von 49 ± 14 jahre. Durchschnittlich wurden bei den Patienten innerhalb von drei Wochen 10 Â 3± 10 ± 3 Behandlungen durchgefÃ?hrt. In allen vier Diagnoseverfahren gab es nach sechs bzw. zwölf Monate keine wesentlichen Abweichungen zwischen der Akupunktur und den Minimalakupunkturgruppen.

Der nach drei Monate beobachtete Fortschritt in der Akupunktur-Gruppe setzte sich nach sechs Monate fort. Im Anschluss an eine dreimonatige Warterunde wurden auch die Patientinnen und Patientinnen in der Regelgruppe akupunktiert und nach sechs Monate konnte ähnliche eine Besserung wie in der Regelgruppe feststellen. Der nicht-randomisierte Akupunkturkreis war zu jeder Zeit mit dem Akupunkturkreis zu vergleichen.

Bezüglich des allgemeinen Gesundheitsbezugs Lebensqualität führte bei allen Befunden zu einer signifikanten Überlegenheit der Akkupunkturgruppe gegenüber der Vergleichsgruppe (p < 0,001). Die beiden ärztlichen Merkmale, nämlich höherer proportionaler Teil der Akupunktur an ärztlichen Tätigkeitâ?? und - ?längere Erfahrungen mit der Akupunktur "hatten einen guten Einfluß auf die Webseite Effektivität der Akkupunkturbehandlung bezüglich der Webseite ärztlichen.

Bei den ARC-Studien für 40 736 Patientendaten wurden mögliche Begleiterscheinungen erfasst: 9,3 Probanden mit 9,3 Provenienzen am Ende des AKupunkturzyklus - im Durchschnitt nach zehn AN - über Bei unerwünschten Wirkungen. Demgegenüber wurden von Seiten der Ärzte nur für 1,5 Prozentpunkte der Patientennebenwirkungen angezeigt. Ein Patient litt an Lungen-Dorax; eine stationäre Aufnahme war nicht erforderlich.

Women berichtete deutlich häufiger Begleiterscheinungen als Männer (p < 0,001), außerdem waren die Patientinnen mit Begleiterscheinungen im Durchschnitt fünf Jahre jünger. Mit den Ärzten wurden ein B-Diplom ( "p = 0,014") und ein höherer Akupunkturanteil mit einer kleineren Nebenwirkungsquote an gesamtärztlichen Tätigkeit (p < 0,001) angeschlossen.

"Medizinisch behandlungsbedürftige Die Begleiterscheinungen zeigten 0,8 % der an. Zwei Patientinnen litten an Lungen-Dorax, einer dieser Patientinnen wurde unter stationär mitgenommen. Der Serviceverbrauch von 213 027 Patientinnen und Patientinnen (ARC- und ASH-Studien) wurde in die ökonomischen Auswertungen miteinbezogen. In den ARC-Studien wurden Kostenvergleiche aus der Sicht der Gesellschaft und der Gesundheitskassen durchgeführten durchgeführt, die für ein vergleichendes Gesamtbild der verschiedenen Diagnoseverfahren lieferten.

Für alle geprüften Diagnostiken des Projekts führten zu einer deutlichen Überlegenheit in der Akademiegruppe gegenüber von der Wartelistensteuerung. Die Überlegenheit der Akademiegruppe gegenüber Die Minimaltherapiegruppe war jedoch nur bei Patientinnen mit Spendern mit Gonarthroseschmerzen. Bei der Akupunktur zusätzlich für die Routinepflege führte war die Therapie mit Kostensteigerung jedoch unter der Voraussetzung, dass die internationalen üblicher-Schwellenwerte auch relativ günstig waren.

Die spezifischen Wirkungsweisen von Akupunktur bestimmen, berücksichtigen jedoch nicht in einem zufälligen Entwurf die Auswirkungen auf die tägliche Versorgung sowie die allumfassenden Gesichtspunkte der Wirtschaft. Das deutschlandweite Durchführung des Modellprojektes, die Teilnahme von mehr als 10.000 Akupunktururen - rund acht Prozente aller etablierten Ärzte bzw. 25 Prozente aller Akupunkturärzte - sowie die Integration der bedeutendsten Akkupunkturgesellschaften gewährleisten Eine gute Übertragbarkeit der Resultate auf die routinemäßige Versorgung in Deutschland.

Der große Nutzen des Modellprojekts besteht darin, dass die beiden zufälligen Wirksamkeitsstudienteile (ART- und ARC-Studien) wechselseitig in methodischer und inhaltlicher Hinsicht sind ergänzen ... Schwerpunkt der ART-Studien war es, mit einer hochgradigen inneren Validität, d.h. einer hochgradigen Normung und kleinen Anfälligkeit für systematischen Fehlern, die spezifischen Wirkungen der Akupunktur (Fficacy) zu erforschen.

Demgegenüber war es das Anliegen der ARC-Studien mit einem hohem Außenwert Validität, Demgegenüber zu ermitteln, d.h. eine gute Übertragbarkeit der Resultate auf die Normalpopulation, und anhand großer Fallbeispiele die Effektivität von Akupunktur in der routinemäßigen Versorgung (Effectiveness "). Die Grenzen des Projekts liegen darin, dass sowohl die Wartezeitkontrolle der ART-Studien als auch die Kontrolle der ARC-Studien nicht geblendet werden konnte und dass die subjektiven Kenngrößen als primäre Zielgrößen herangezogen wurden, allerdings auf der Grundlage von klinisch erprobten, weltweit abgesicherten Fragebögen.

Ein Einschränkung in den Auswertungen der ARC-Studien ist, dass der Einfluß der Kommunikation nur in den Ausgaben, nicht aber in der Effektivität von berücksichtigt lag. Die Gegenüberstellung von Akupunktur und Minimal-Akupunktur fällt in den ART-Studien zeigte Inkonsistenzen in den hier betrachteten Diagnoseverfahren. Obgleich vergleichsweise hoch Responderquoten - etwa 50 Prozente der Patientinnen und Patientinnen in allen diagnostischen Gruppen gaben an, dass ein Rückgang der Schmerz bzw. die Schmerzenstage um die Hälfte - unter Akupunktur vorhanden waren, war die Minimale Akupunktur bei Migräne, Spannungskopfschmerz und Lendenwirbelsäulenschmerzen, nicht aber bei Gaumenschmerzen, ähnlich erfolglos.

Daraus ergibt sich ein hoher Prozentsatz an unspezifischen Effekten â?" zum Beispiel durch â??Regression zum Mittelâ??, Wirkungen durch Hautdurchdringung, spezielle Therapieeinstellungen und Erwartungen â?" an der Gesamtwirkung der Akupunktur. â â?" â?", ). â?" ). Schwere Begleiterscheinungen waren im Rahmen des aktuellen Projekts sehr gering, darunter ein Pneumothorax in drei Fällen Fällen pro Millionen akupunktueller Behandlungen, was einem einzigen Behandlungsfall pro Millionen akupunktischer Behandlungen ausmacht.

Sechs Mal meldeten die Patientinnen und Patient/innen häufiger von Begleiterscheinungen als Ärztinnen und Ärzte; das könnte darauf hindeuten, dass allein über die Ärztinnen und Ärzte nicht alle Begleiterscheinungen erfassen können. und in anderen Ländern gehören bereits zum Standart - unter anderem in England, den USA und Kanada -, werden sie in Deutschland bisher kaum durchgeführt. Dabei wurden die verfügbaren ökonomischen Auswertungen sowohl für die entsprechenden Ansichtsperspektiven - gesamtheitliche Sichtweise und Krankenkassensicht - als auch für verschiedene ärztliche Sichtweisen - diagnoseübergreifend und diagnosebezogen - gemacht.

Richtet man sich aber an diesen grenzüberschreitenden Größenordnungen aus, so hat sich die Akupunktur in den eigenen Untersuchungen als vergleichsweise kostengünstig erwiesen. Das Modellprojekt für stellt aus gesundheitspolitischer Sicht die hier geprüften Hinweise zur Verfügung so zusätzliche argumentiert für die Rückerstattung der Akupunktur im Zusammenhang mit den Rechtskrankheiten um. Über die Erforschung der Akupunktur hinaus ist das systematische Verfahren als beispielhaft zu betrachten für grundsätzliche Fragen der ärztlichen Versorgung. In der Praxis ist dies nicht der Fall.

Für die Wertbestimmung neuer oder wichtiger Therapien sind, wie im Rahmen des Projektes, die spezifische Effektivität, der Vorteil in der routinemäßigen Versorgung sowie die Unbedenklichkeit und Kosteneffizienz von berücksichtigt zu berücksichtigen. Der Dank der Autorinnen und Autoren gilt allen involvierten Patientinnen und Patientinnen und Ärzten sowie ihren naturwissenschaftlichen Kooperationspartnern: Privat. Dr. Klaus Linde, Dr. Andrea Streng, Centrum für Naturheilverfahrensforschung (ZnF), Zweitmedizinische Fachklinik und Polyklinik, Centrum für Naturheilverfahren, Centrum für Naturheilverfahren. Technisches Universität München; Prof. Dr. A. Neiss, Pri. -Doz.

Dr. Stefan Wagenpfeil, Abteilung für Wirtschaftsforschung, Universität Hamburg; die Mitglieder des Wissenschaftsbeirats Dr. Konrad Beyer, Abteilung für Wirtschaftsforschung, Universität Hamburg; Dr. Josef Hummelsberger, International Society für Chinese Medicine; Hardy Müller und Dr. Bodo Liecker, Techniker Krankenkasse; in der Internationalen Röntgenmedizin; Dr. Josef Hummelsberger, International Society Müller: Dr. Bodo Liecker, Techniker Krankenkasse; Dr. Bodo Liecker, Techniker Klinge kasse; Dr. Hummelsberger, International Society Müller Chinese Medicine; Dr. Bodo Liecker, Techniker Physikasse; Dr.

Dr. Helmut Rüdinger und Dr. Wolfram Sthr, Deutsches Ärzteunternehmen für Akupunktur; Dr. Gabriel Stux, Deutscher Akupunkturverein Düsseldorf, sowie die weiteren Mitarbeiter des Charità Studienteams Iris Bartsch, Margit Cree, Beatrice und Elvira Krüger, Sigrid Mank, Thomas Reinhold, Karin Weber und Katja Wruck.

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