Techniker Ausbildung

Schulung zum Techniker

Zertifizierte Techniker sind hochqualifizierte Spezialisten in der Fertigungs- und Verarbeitungsindustrie. mw-headline" id="Access requirements">Access requirements[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Staatsgeprüfter Techniker ist ein Berufsabschluss in Deutschland. Für die Verwendung der geschützten Staatsdiplombezeichnung muss eine korrespondierende Weiterbildungsmaßnahme im Tertiärbereich an einer Fachhochschule abgeschlossen und das Abschlussprüfungszeugnis abgelegt worden sein. Es gibt aber auch privatwirtschaftliche Bildungseinrichtungen, die diese Weiterbildungen bereitstellen.

Dabei ist zu unterscheiden, dass bei staatlichen Fachkräften die Ausbildung und Prüfung nach den vom Land erlassenen Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften erfolgt, während bei staatlichen Fachkräften die Fachhochschule selbst die Ausbildungs- und Prüfungsordnung erstell. Diese muss von der verantwortlichen Schulaufsicht (z.B. Obserschulamt oder Landesschulbehörde) anerkannt sein.

Die Bezeichnung "staatlich anerkannte Techniker" bezieht sich somit auf Fachhochschulabschlüsse, die an privatwirtschaftlichen, staatlich anerkannten Fachhochschulen (d.h. Zusatzschulen) erlangt wurden. Diese sind mit den Graden an öffentlichen und privatwirtschaftlichen Berufsschulen (d.h. Ersatzschulen) zu vergleichen. In einigen Fällen kann die Weiterbildung an den Landesfachschulen kostenlos sein, obwohl diese Fachhochschulen auch Ausbildungs- und Prüfungskosten von zum Teil mehreren hundert EUR erheben können.

Dabei werden neben den fachspezifischen Trainingsinhalten des entsprechenden Fachgebiets auch interdisziplinäre, für den Berufsalltag wichtige Lehrinhalte mitgebracht. Je nach Fachgebiet des Fachmanns unterscheiden sich die fach- und fokusbezogenen Seiten. Beispielhaft: Die Schulungsinhalte des Staatlich geprüften Mechatronikers mit Fokus auf den Maschinen- und Anlagenbau. Die folgenden zusätzlichen Schulungen werden oft angeboten:

Am Ende der Weiterbildung steht ein staatliches Examen, das aus vier allgemein bildenden und vier fachspezifischen Themen und der projektbezogenen Arbeit (Technikerarbeit) inklusive Fachschulkolloquium besteht. Je nach Schultyp (anerkannt oder geprüft) und Land können mehrere Fachgebiete in einer Staatsprüfungsarbeit zusammengefasst werden. Die vorläufigen Noten aus früheren Lehrjahren sind in einigen Ländern (z.B. Bayern) nicht enthalten oder in den Prüfungsergebnissen für staatlich geprüfte Techniker enthalten.

Nach dem Rahmenvertrag über die Berufsschulen kann ein Teil der Staatsprüfung in Form von Projektarbeiten (auch Facharbeit genannt) erfolgen. 1 ] Da ein Techniker in der beruflichen Praxis auch Fachberichte und Projektaufträge schreiben oder vorlegen muss, beharren die Fachhochschulen in der Praxis in der Praxis in der Regel derartig. Der Projektverlauf kann entweder eine Theorie (Vorstudie, Konzeption etc.) oder eine Praxisausarbeitung (z.B. Neuentwicklung eines Produkts, EinfÃ??hrung eines QMS, Schulung eines neuen Verfahrens) miteinbeziehen.

Im Rahmen der Projektierung müssen alle erforderlichen Kalkulationen und Entscheide umfassend und übersichtlich erfasst werden (in der Regelfall sind drei Kopien der Projektarbeitsunterlagen einzureichen). Der Staatliche Prüfungsausschuss muss die Arbeit des Projekts vorlegen (dies geschieht in der Öffentlichkeit, wo auch Interessenten aus Wirtschaft und Handel Zugang haben).

Dabei muss die projektbezogene Arbeit vor dem Landesrechnungshof geschützt werden. Die von den öffentlichen Berufsschulen verliehene Berufsbezeichnung "Staatlich geprüft Techniker" wird zur besseren Klassifizierung außerhalb Deutschlands mit "Staatlich anerkannter Ingenieur oder staatlich anerkannter technischer Ingenieur" umgerechnet. Mit der Bestimmung der offiziellen Sprache Deutschland ist in Deutschland nur die dt. Berufsbezeichnung rechtsverbindlich. Für die Übertragung der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannter Ingenieur oder Diplom-Ingenieur " wird und darf die englischsprachige Fachübersetzung "Staatlich anerkannter Ingenieur oder Diplom-Ingenieur" verwendet werden.

Sie hat keine rechtliche Gültigkeit, nur ein amtlicher Fachschulabschluss mit der Berufsbezeichnung "Staatlich geprüft Techniker" ist rechtskräftig. Der Ausbildungsstand des staatlichen Facharbeiters ist mit mind. 2.400 Arbeitsstunden höher als der eines Handwerksmeisters oder Industrielehrers. Das erworbene Know-how ermöglicht dem zertifizierten Techniker die Brückenfunktion zwischen den Bereichen Forschung, Bau und Fertigung.

Staatsgeprüfte Techniker sind für besondere und übergeordnete Tätigkeiten einer koordinierenden, gestaltenden und instruierenden Natur ausgebildet (auch dafür sind sie pädagogisch angemessen qualifiziert). Mögliche Spezialisierungen (mit den während des Trainings zu bestimmenden Schwerpunkten) sind: Er ist im Handwerksbereich verantwortlich für die Bereiche Betriebsführung, Personalführung, Betriebsführung und die Ausbildung von Nachwuchskräften zu Trainern oder Ausbildungsleitern.

Darüber hinaus ist er in der Wirtschaft als Trainer oder Trainingsmanager für die Ausbildung von Nachwuchskräften aktiv. In Deutschland ist er im Bildungswesen als Fachlehrer [44] an Berufsschulen mitwirken. Die folgenden typischen Arbeiten werden von dem staatlichen zertifizierten Techniker im Zuge der operativen Tätigkeit unter Einhaltung der festgelegten Regelwerke durchgeführt: Brainstorming und Evaluierung einsetzen, Lösungsstrategien erarbeiten, Lösungsabläufe wählen, Planungs- und Arbeitschritte doku-tieren, Arbeitsanleitungen und Betriebsanweisungen vorbereiten, Ingenieurwissen und Verfahren einsetzen, Lösungsansätze fachlich und ökonomisch bewerten, Technologie human, sozial und umweltgerecht konzipieren, Montagen, Anlagen ausarbeiten, Werke und Systemkomponenten herstellen, Werke und Systemkomponenten projektieren und implementieren, Montagen, Werke und Systemkonzepte in Betrieb nehmen und warten, Kostenrechnung betreiben, konsultieren und weiterverar tern, weiterverarbeiten, trainieren, anleiten.

Zur Erfüllung dieses Verantwortungsrahmens muss der zugelassene Techniker: Problemanalyse, -strukturierung und -lösung, selbständige Informationsbeschaffung, -bewertung und -strukturierung, Teamfähigkeit, aber auch die Übernahme von Managementaufgaben, berufsbezogene Information und Kommunikation in einer fremden Sprache sowie die Weiterqualifizierung während der Arbeit. Voraussetzung für die Zulassung ist eine Qualifikation zum "staatlich anerkannten Techniker": Der "staatlich zugelassene Wirtschaftstechniker" steht an der Nahtstelle zwischen Technologie und Betriebswirtschaft.

Auf der Grundlage von technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how entwickelt er Lösungsansätze zur Effizienzsteigerung und Senkung der Betriebskosten. Die Berufsbezeichnung After passing a state final examination (Staatsexamen oder Fachschulexamen) the professional title "Staatlich geprüfte Wirtschaftstechniker/-in" [46] is awarded.

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