Tennisarm

Tenis Ellenbogen

Der Tennisarm sollte frühzeitig erkannt und behandelt werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Ein Tennisarm oder Tennisarm ist ein Schmerz auf der Außenseite ("radiale Seite") des Ellenbogens. Tennisellenbogen (Epikondylitis): Therapie, Beschwerden, Ursachen, Beschwerden Der Tennisarm (medizinische Epicondylitis humeri radialis, Epicondylitis humeri lateris ) kommt trotz seines Namen nicht nur bei den Tennispielern vor. Oft werden solche Bewegungsabläufe von Tennispielern, aber auch von anderen Menschen ausgeführt. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema: Wie erkennen Sie einen Tennisarm?

Wie geht man mit den Reklamationen um? Wofür steht ein Tennisarm?

Schmerzlose Überbeanspruchung gewisser Spannglieder im Ellenbogenbereich. Für die Behandlung von Tennisellenbogen gibt es keinen allgemeingültigen und einheitlichen Ansatz, der nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das beste therapeutische Ergebnis versprechen würde. In jedem Fall ist es das erste, was Sie tun müssen, die Ursachen für die Überlast zu beseitigen: Konservierende Massnahmen wie Kühlung und evtl. Schmerztabletten wirken gegen die Symptome. Sollte die schonende Tennisarmbehandlung in schwerwiegenden Ausnahmefällen nicht ausreichen, kann eine OP erforderlich sein.

Lies mehr über die unterschiedlichen Behandlungsmethoden für Tennisellenbogen weiter unten: Linderung: Die Tennisarmtherapie hat zum Zweck, die Funktionalität der Muskel-Sehnen-Einheit im Ellbogenbereich zu wiederherstellen. Zunächst ist es notwendig, die jeweilige Fehlerursache (Überlastung) zu beheben. Bei akutem Tennisarm wird der Arme zunächst verschont, entspannt, angehoben und z.B. mit einer Tennisarm-Schiene gestützt.

In der Zeit nach der Erholung ist es von Bedeutung, die Bewegungsabläufe zu verbessern, von denen angenommen wird, dass sie den Tennisarm auslöst haben: Der Tennisarm: Dies kann z.B. durch eine Anpassung des Arbeitsbereichs (ergonomische Computermaus) oder durch technisches Training (z.B. Schlaganfalltechnik im Tennis) erreicht werden. Darüber hinaus können regelmässige Unterbrechungen eine erneute Belastung verhindern. Während der Tennisarmbehandlung zu Hause können und sollten Sie die Armmuskulatur strecken und stärken - aber nur, wenn Sie während der Übung keine großen Beschwerden mehr haben.

Ein besonders zielgerichtetes Kräftigungstraining kann im Frühstadium der Krankheit helfen: Es reduziert nach Expertenmeinung den Blutkreislauf an der betreffenden Körperstelle und damit die Beschwerden. Es gibt auch besondere Tennisarm-Dehnungsübungen: Hinweis: Sprechen Sie diese mit Ihrem Krankengymnasten oder Hausarzt vorher ab und überlassen Sie ihm die korrekte Abarbeitung.

Physiotherapie: Sie können auch Tennisellenbogen mit physiotherapeutischen Maßnahmen nachbehandeln. Je nach Verletzungsstadium sollte der Tennisarm besser gekühlt oder erwärmt werden: In der Akutphase und nach starker Anstrengung hat die Erkältung eine beruhigende Wirkung (20 bis 30 min in ein Tuch gewickelt auf das Eis legen, eine Std. innehalten, wiederholen).

Andererseits ist die Hitze bei einem Tennisarm im Chronic Stage viel vorteilhafter. Verbände: Bei schweren Symptomen können die Patienten mehrere Woche lang einen Tennisarmverband (Epikondylitis-Klammer) über Ellbogen und Handgelenke anbringen. Tape-Verbände und so genannte Kiniotapes können unter bestimmten Bedingungen auch die Symptome des Tennisarmes mildern. Damit man den Tennisarm richtig schlagen kann, kann man im Netz nachlesen.

Drogen: Die Mediziner verwenden oft Entzündungshemmer zur Therapie des Tennisarmes (entweder örtlich, z.B. in Gelform, oder zur Einnahme). Sie sollten mit Ihrem Hausarzt klären, welche Zubereitungen im Einzelnen Sinn machen. Ultrasound & Co: Die Ultraschallbehandlung kann auch eine effektive Therapie für Tennisellenbogen sein. Dies kann die Übertragung von Schmerzreize behindern und damit die Symptome mildern.

Infiltrationsbehandlung: Einige Mediziner injizieren Tennisellenbogenpatienten mit einem Lokalanästhetikum, um die Nervensteuerung in der betroffene Region zu stören und so die Beschwerden zu mildern. Ihre Wirkung auf den Tennisarm ist jedoch nur in wenigen Untersuchungen untermauert. Grundsätzlich kann die Tennisarmbehandlung auch chirurgisch durchgeführt werden. Allerdings ist es nur dann sinnvoll, wenn bei schwerwiegenden Tennisarmfällen eine schon seit mehreren Monaten erfolglose Therapie möglich ist.

Beispielsweise kann eine OP bei lang andauernden und sehr schweren und den Alltag einschränkenden Beschwerden indiziert sein. Eine OP kann auch bei Patientinnen und Patienten erforderlich sein, die neben dem Tennisarm Begleiterinnen und Begleiter sind. Tennisellenbogen - Lange Pausenvermeidung! Vor allem bei Sportaktivitäten wie z. B. Fußball oder Golfen trägt die passende Technologie dazu bei, eine Überbelastung des betreffenden Armes zu minimieren.

Der Patient braucht etwas Ruhe, denn er muss oft mit längeren Bewegungs- und Stressbeschränkungen gerechnet werden. Der Patient sollte die Anwendung konsistent durchlaufen und zu Hause Stretching-Übungen machen oder, sobald er keine starken Rückenschmerzen mehr hat, die Streck- und Beugermuskulatur des Handgelenks aufladen. Akut auftretende Erkrankungen bedürfen einer Armlehne. Je früher Sie zum Hausarzt gehen und mit der passenden Therapien anfangen, umso besser sind die Chancen auf Erfolg!

Die typischen Symptome des Tennisarmes sind Druckentzündungen an der Aussenseite des Bogens. Eine weitere Symptomatik des Tennisarmes kann ein Gefühl der Schwäche im Armgelenk sein. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die typischen Symptome des Tennisarmes: Es ist bekannt, dass die Basaltemperatur - die Körperkerntemperatur - nach dem Eisprung im Vergleich zum restlichen Verlauf des Menstruationszyklus leicht ansteigt. Was für eine Erkrankung führt zu Ihren Symptomen?

Ein Tennisarm wird durch eine Überbeanspruchung im äußeren Bereich des Ellbogens induziert. Der daraus resultierende Schmerz kann in den Ober- oder Unterarm eindringen. Prinzipiell kann der Tennisarm durch die folgenden Faktoren gefördert werden: Beanspruchung einseitig: Überbeanspruchung beim Training sowie eintönige Bewegungen mit geringen Belastungen im Alltagsleben und bei der Arbeit können die Ursachen für einen Tennisarm sein.

Beispielsweise können Menschen, die viel am PC und vor allem mit der Computermaus trainieren, gewisse Handwerksmeister (häufiges Hämmern!), Musikanten (z.B. Geiger), Haushaltshilfen (viel Bügeln!) und Sportbegeisterte (z.B. Rowdys oder Tennisspieler) leicht einen Tennisarm ausbilden. Ein schwaches Unterarmmuskelgewebe sowie ein erhöhtes Lebensalter (abnehmende Sehnenelastizität!) begünstigt zudem Kleinstverletzungen im Ellbogenbereich und damit einen Tennisarm.

In manchen Fällen können auch Vorerkrankungen die Ursachen für Tennisellenbogen sein. Eine vorhergehende konservierende oder chirurgische Therapie im Ellbogenbereich kann auch das Tennisarmrisiko steigern. Du hast Reklamationen und möchtest wissen, welche Arzneipflanze dir helfen wird? Anmerkung: Tennisarm ist am weitesten verbreitet bei Menschen in ihrem vierten Jahrzehnt des Lebens. Ähnlich wie beim Tennisarm ist auch beim Golfarm eine Überbeanspruchung durch sich wiederholende Bewegungsmuster der Auslösegrund für Reklamationen im Achselbereich.

Bei Tennisellenbogen ist die Aussenseite des Ellbogens und bei Golfellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris) ist sie dagegen viel seltener vorhanden. Wie der Tennisarm schlägt auch der Golfarm nicht nur eine gewisse Gruppe von Athleten (Golfer), sondern auch Gymnastinnen, Werferinnen und Werfer sowie Kraftprofis beim Freihanteltraining, wenn sie z.B. einen Mangel an Spieltechnik durch Stärke kompensieren wollen.

Der Golfarm wird ähnlich wie der Tennisarm behandelt. Ähnlich ist auch die Prognose: Die Symptome verschwanden oft von selbst. Sie können mehr darüber lesen, wie man einen Golfarm erkennt und was Sie und Ihr Doktor gegen die Pein tun können, im Artikel Golfarm. Wenn Sie den Tennisarm vermuten, sollten Sie Ihren Familienarzt aufsuchen.

Einige Patientinnen und Patientinnen wenden sich auch unmittelbar an einen Orthopäden. Zuerst wird der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin mit Ihnen im Detail sprechen, um Ihre Krankheitsgeschichte zu erfassen. Um andere Schmerzursachen auszuschließen, kann er auch Bildgebungsuntersuchungen (z.B. Röntgenaufnahmen) durchlaufen. In der Anamnese befragt der Doktor die exakten Anzeichen, mögliche Schäden oder Erkrankungen sowie mögliche Auslöser der Krankheit.

Mit diesen Informationen kann der behandelnde Ärztin oder der behandelnden Ärztin die Ursachen für die Leiden eingrenzen. Hattest du schon einmal Probleme mit deinem Armmuskel ohne erkennbaren Anlass? Wohin gehen die Schmerz? Fühlen sich durch die Schmerzempfindungen der Arme oder Hände schwach an? Im Anschluss an das Patienteninterview prüft der behandelnde Mediziner Ihren Körper. Bei vielen Tennisarm-Patienten werden die Ellbogen unwillkürlich still gehalten und eine vollständige Dehnung der Unterarme vermieden.

Für eine genauere Klärung tastet der Mediziner den Ellbogen ab und überprüft, ob gewisse Bereiche schmerzhaft auf Druck ansprechen. Für die Diagnostik sind auch so genannte Provozierungstests wichtig: Der Doktor fordert Sie beispielsweise auf, die Hände im Handwurzelgelenk gegen Widerstände zu dehnen (d.h. den Handrücken nach vorne in Fahrtrichtung des Unterarms zu bewegen). Im Tennisarm verursacht dies schmerzhafte Folgen, da in der Regel der Speichenhandextensor (Musculus strecker carpi radialis brevis) befallen ist.

Oftmals wölbt sich auch der vordere Streckmuskel des Unterarms (Streckmuskel des Digitorums communis) im Tennisarm auf: Auch der so genannte "Kaffeetassentest" ist typisch für einen Tennisarm. Die Ärztin oder der Ärztin wird Sie eine ganze Schale mit der Handfläche des jeweiligen Armes anheben lassen. Falls dies schmerzhaft ist, zeigt es einen Tennisarm an.

Es ist sehr qualvoll für einen Tennisarm. Die Ärztin oder der Ärztin untersucht auch Ihre Wirbelsäule, Ihre Schultern und Ihre Hände und beurteilt den Blutfluss, die motorische Funktion und die Empfindlichkeit (einschließlich der Zeichen einer Nerveneinengung) im betroffenen Atem. Mit Hilfe einer Röntgenaufnahme kann der behandelnde Mediziner weitere potentielle Schmerzursachen im Ellbogengelenk, wie z.B. Osteoarthritis, ausgrenzen.

Beim Tennisarm ist die Röntgenuntersuchung meist nicht auffällig. In einigen Fällen ist eine Kalzifizierung des Spannglieds zu erkennen - dies hat jedoch keinen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung. Mit diesen Untersuchungsverfahren kann der Doktor z.B. einen Krebs ausgrenzen. Die MRT zeigt bei schwerwiegenden Erkrankungen den Grad der Abnutzung der Sehnenscheiden.

Der Tennisarm hat eine gute Ausbeute. Für rund 80 von 100 Menschen sind die Symptome innerhalb eines Jahrs völlig verschwunden. Ein Eingriff ist nur dann erforderlich, wenn andere therapeutische Ansätze keine Auswirkungen haben und/oder der Betroffene über einen längeren Zeitraum schwere Leiden hat. Für den Tennisarm trifft im Allgemeinen zu: Je früher die Behandlung beginnt, umso höher sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss.

Die Behandlung sollte auch konsistent erfolgen, da sonst die Beschwerden verstärkt und gar anhält. Sind Sie z.B. berufsbedingt oder aufgrund eines (sportlichen oder musikalischen) Hobbys zu einem Tennisarm neigen, können Sie einige Dinge tun, um eine (erneute) Belastung zu verhindern. Zum Beispiel die Armmuskulatur durch regelmässiges Trainieren stärken, immer wieder eine Auszeit von der monotonen Bewegungsform nehmen und beim ersten Zeichen von Tennisellenbogen zum Hausarzt gehen.

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