Tepilta Beutel

Teplontasche

Die TEPILTA Btl. Aufhängung (PZN: 3086456) - Merkblatt/Auskunft Du suchst nach Information über ein Produkt, das nicht mehr vertrieben wird. Konsultieren Sie dazu unbedingt Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Sie können diese Datenbasis nutzen, um sich über Medikamente zu erkundigen. Nur zeitverzögert werden neue Daten in diese Datenbasis eingegeben.

Aus diesem Grund sollten Sie immer die aktuellen Gebrauchsanweisungen Ihres Medikaments genau durchlesen und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen.

Der Datenbestand ist nicht komplett. Daher ersetzen die Datenbanken nicht den Besuch beim Arzt und die Ratschläge des Apothekers.

Formulierung als Ersatz für Tepilta

Die Tepilta enthält Oxetacain und war als Suspendierung auf dem Handel. 1962 wurde Tepilta als Medizinprodukt zugelassen. Damit gehörte das Präparat zu den fiktiven Medikamenten, denn seit 1978 dürfen neue Medikamente nicht mehr ohne Marktzulassung vermarktet werden. Bereits auf dem Markt befindliche Medikamente mussten ein neues Zulassungsverfahren absolvieren und die Produzenten mussten sich nachweisen.

Zuständig ist das BfArM ( "Bundesinstitut für Arzneimittel u. Medizinprodukte"). Bei Tepilta wurde ein Zulassungsantrag eingereicht, der jedoch zurückgewiesen wurde. Meda bereits im vergangenen Monat angekündigt: "Da die regulatorischen Anforderungen bei der Implementierung sehr umfassend und schwer sind, müssen wir davon ausgehen, dass uns aufgrund dieser Sachlage die Genehmigung von Tepilta nicht gewährt wird und wir den Verkauf behördlich aufgeben.

Die Tepilta Aufhängung im Beutel - Gebrauchsanweisung

Wann und wie sollten Sie Tepilta Aufhängung in Säcken mitnehmen? Die Einnahmezeit ist abhängig vom individuellen Krankheitsfall: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Gastritis: 1-2 Std. nach den Essen und vor dem Zubettgehen.

Hinsichtlich einer möglichen Beeinträchtigung der Absorption sollte in der Regel ein Zeitraum von 1-2 Std. zwischen der Aufnahme von Tepilta®-Suspension in Säcken und anderen Arzneimitteln einhalten werden. Worauf muss ich achten, bevor ich Tepilta® in Säcken verwende? Nachfolgend wird erläutert, wann Sie Tepilta® Suspension in Säcken nur unter bestimmten Bedingungen und mit besonderer Vorsicht verwenden dürfen.

Konsultieren Sie dazu Ihre Ärztin oder Ihren Ärzt. Die Tepilta® Suspendierung in Säcken sollte nicht oder nur auf ausdrücklichen medizinischen Rat hin genommen werden, wenn Sie gegen Oxetacain, Aluminiumhydroxyd, Magnesiumhydroxyd, Levomenthol, Pfefferminzöl oder andere Tepilta® Suspension-Komponenten in Säcken reagieren. Bei längerer Daueranwendung sollten die Phosphat-, Magnesium- und Aluminium-Blutwerte in regelmässigen Zeitabständen von einem Facharzt kontrolliert werden.

Der Aluminium- und Magnesiumgehalt im Blut muss bei schwer beeinträchtigter Funktion der Niere in regelmässigen Intervallen vom behandelnden Arzt überprüft werden. Trächtigkeit und LaktationObwohl es keine Anzeichen für fruchtschädliche Effekte gibt, sollte Tepilta in Säcken zur allgemeinen Vorsorge nicht im ersten Trimester der Trächtigkeit einnehmen werden. Bitten Sie Ihren Doktor oder Pharmazeuten um Beratung, bevor Sie irgendwelche Medikamente einnehmen.

Tepilta® Suspendierung in Säcken? Tepilta® Suspendierung immer in Säcken einnehmen, wie von Ihrem Hausarzt empfohlen. Wenden Sie sich bei Unklarheiten an den behandelnden Arzt bzw. an die Apotheke. Folgende Informationen sind gültig, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hat Ihnen Tepilta in Säcken verschrieben.

Die Gebrauchsanweisung ist zu beachten, da Tepilta in Säcken sonst möglicherweise nicht richtig funktioniert. Wieviel von der Tepilta® -Federung in Säcken und wie oft sollten Sie die Tepilta -Federung in Säcken mitnehmen? Wenn nicht anders von Ihrem Hausarzt verschrieben, ist die gewöhnliche Dosis: Erwachsenen konsumieren 4 mal am Tag 5-10 ml des Suspensionspräparats (½-1 Beutel).

Die maximale Tagesdosis von 40 ml Suspendierung (4 Beutel) sollte während der Trächtigkeit nicht unterschritten werden. Tepilta® Suspendierung in Säcken - wie lange sollte man sie mitnehmen? Die Behandlungsdauer bestimmt der betreuende Mediziner. Im Falle einer längeren Dauereinsatzdauer sollte der Phosphatspiegel und vor allem bei einer Beeinträchtigung der renalen Funktion der Magnesium- und Aluminiumblutwerte in regelmässigen Zeitabständen von einem Facharzt überprüft werden.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirksamkeit der Tepilta®-Suspension in Säcken zu groß oder zu gering ist, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke. Falls Sie eine grössere Anzahl von Tepilta Suspensionen in Säcken genommen haben, als Sie aufgrund einer versehentlichen oder absichtlichen Überdosis sollten, wurden bisher keine Vergiftungsfälle gemeldet.

Bei Vergiftungsverdacht nach Verschlucken großer Menge sollte sofort ein Facharzt hinzugezogen werden. Verpassen Sie eine Tepilta® Suspendierung in Säcken, verdoppeln Sie die Dosierung nicht, wenn Sie eine Dosierung verpassen. Führen Sie die Therapie wie von Ihrem Hausarzt verschrieben fort.

Man muss eine Vergessenheit nicht nachholen. Falls Sie die Tepilta® Suspendierung nicht mehr in Säcken einnehmen, sollten Sie die Therapie nie allein abbrechen, es sei denn, Sie haben den Verdacht auf eine ernsthafte Seiteneffekt. Sie sollten in diesem Falle umgehend Ihren Hausarzt aufsuchen. Falls Sie weitere Informationen zur Verwendung des Medikaments haben, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

Wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder kürzlich nicht rezeptpflichtige Medikamente eingenommen haben, teilen Sie dies mit. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Tepilta®-Suspension in Beutel mit anderen Arzneimitteln kann deren Absorption in den Kreislauf verändert werden. Hinsichtlich einer möglichen Beeinträchtigung der Absorption sollte in der Regel ein Zeitraum von 1-2 Std. zwischen der Verabreichung von Tepilta in Säcken und anderen Arzneimitteln einhalten werden.

Wenn Tepilta® in Säcken zusammen mit Lebensmitteln und Getränke genommen wird, sollten aluminiumhaltige Antazida wie Tepilta in Säcken nicht zeitgleich mit sauren Alkoholgetränken (Fruchtsäfte, Weine, etc.) genommen werden, da dadurch die Absorption von aluminiumhaltigem Material aus dem Verdauungstrakt steigt. Tepilta® Suspendierung im Beutel kann wie alle Medikamente unerwünschte Begleiterscheinungen haben, die nicht bei jedem Patienten auftritt.

Selten kann es nach der Suspendierung zu einer vorübergehenden Beeinträchtigung des Geschmacks oder eines trockenen Mundes kommen. Die phosphatbindende Wirkung der Tepilta®-Suspension in Säcken kann bei hoher Dosierung über einen langen Zeitabschnitt hinweg zu einem Phosphatabbau führen. Eine Überschreitung der täglichen Dosis (mehr als 60 ml Suspension) kann im Einzelfall zu einem Schwindelgefühl führen.

Wenn eine der genannten Wirkungen signifikant ist oder wenn Sie eine Nebenwirkung feststellen, die nicht in diesem Merkblatt aufgeführt ist, teilen Sie dies mit. Nehmen Sie das Medikament nicht nach dem auf dem Beutel und Karton angezeigten Verfallsdatum nach (). Die 10 Milliliter (1 Beutel) beinhalten 20 mg Oxetacain, 582 mg Aluhydroxid und 196 mg Magnesiumhydroxid.

Tepilta® in Säcken und der Gehalt an:Tepilta®-Suspension in Säcken ist eine weisse, opake Flüssigsuspension (Suspension). Beutel mit 20 (N1) und 50 (N2) Beutel mit 10 ml Aufhängung. Weitere Dosierungsformen und GebindegrößenFlaschen mit 250 ml-Dosierung. Sehr geehrter Herr Doktor, Ihr behandelnder Arzt hat Ihnen Tepilta in Säcken als Analgetikum zur Neutralisation der Magensäuren verschrieben, d.h. ein Mittel, das besonders effektiv bei Bauchschmerzen und sauren Beschwerden wie z. B. Magenverbrennungen ist.

Beachten Sie daher unbedingt die ärztlichen Ratschläge, insbesondere auch die regelmässige Anwendung des Präparats. Deshalb sollten Sie offen über Ihre Beschwerden mit Ihrem Hausarzt reden. Teilen Sie ihm mit, ob Sie Ihre Medikamente geändert haben oder überhaupt nicht mehr nehmen; und teilen Sie ihm mit, warum.

Wenn dies Ihr persönlicher Abdruck ist, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt darüber reden, damit die Maßnahmen verändert werden können. Nehmt regelmässig eure Essen ein, wo 5-6 kleine Gerichte besser sind als drei grosse.

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