Thai Massage Techniken

Thai-Massage-Techniken

Voraussetzungen für den thailändischen Masseur Thai-Massage ist eine Behandlung zur Aktivierung des Bewegungsapparates. Die vorliegende Gebrauchsanweisung für die Thai-Massage gilt als Einstieg und Hilfestellung bei der Ausführung der Massage. Zur Erlernung der Thai-Massage empfiehlt sich die Verwendung von praxisorientierter Spezialliteratur, Massageanweisungen im Videoformat oder die Teilnahme an einem Profi-Massagekurs. Diese Massage basiert auf der Wurzel des Buddhismus und enthält auch einige der Unterweisungen.

Eines ist dem Blinden vor allem eines wichtig: Ein guter Blindenhund versteht es, mit seinem Kranken umzugehen. Nicht nur im Muskel-, Hautspektrum und Knochenzustand fühlt er es, sondern auch an den Erfahrungen des Betroffenen erkennen er die Korrektheit seiner Bewegungsabläufe. Der thailändische Massageassistent, der sorgfältig und sorgfältig handelt, wird dem Träger der thailändischen Massage auf jeden Fall gut tun und den gesundheitlichen Status aufwerten.

Die Masseurin wirkt sanft und ist immer vorsichtig und bewegt den Patientenkörper. Bei der traditionellen Thai-Massage wird immer im angezogenen Kleidungszustand gearbeitet. T-Shirts und lose Hosen sind optimal für Massager und Pflege. Die Massage wird auf dem Fußboden auf einer dünnwandigen Matte durchgeführt. Dies unterstützt den Organismus bei den verschiedenen Bewegungsabläufen und sorgt für ein komfortables Sitzen.

Die Mindestanforderungen sind Ordnung und ausreichend Raum um den Massagebereich herum. Im Idealfall wird der Empfaenger der Thai-Massage gefragt, welche Noten und Gerueche er bevorzugen soll.

Ein sehr charakteristisches Verfahren der thailändischen Massage ist das Pressen, auch Walking oder Walking oder Spazierengehen oder Spazierengehen oder Spazierengehen oder Spazierengehen ist. Die Masseurin geht mit ihren Handflächen entlang der Schale und übt einen wohltuenden Luftdruck aus. Dabei muss der Mediziner mit Empathie vorgehen, um die Muskulatur und die Gelenken nicht zu stark zu dehnen. Die Masseurin fängt jede Übung sehr behutsam an, bis sie sich dem Ort der qualvollen Streckung annähert.

Einsteiger sollten sich immer an die individuelle Schmerzgrenze ihrer Patientinnen und Patientinnen orientieren. Die Masseurin kann verhältnismäßig schöpferisch werden, indem sie jeden Teil des Körpers des Betroffenen in alle mögliche Richtung ausstreckt. Dabei geht es nicht darum, die Füße in die Höhe zu treiben und den bewegungslosen Rumpf von oben nach unten zu bewegen.

Die Masseurin verwendet ihr eigenes Körpergewicht, um Streckungen zu bilden. Er kann z.B. das Gesäß oder den Armschutz des Betroffenen festhalten und mit dem eigenen Gesäß oder Fuss gegen ihn drängen. Für die korrekte Durchführung der Massage sind klare Darstellungen vonnöten. Bei der traditionellen Thai-Massage wird in der Praxis in der Praxis ein systematisches Verfahren angewendet, das es ermöglicht, alle Muskelgruppen und Körpergelenke zu versorgen.

Der Pflegebedürftige wird zuerst auf dem Ruecken und dann auf dem Magen versorgt. Bei der Thai-Massage wird mit den Beinen des Kunden begonnen. Es gibt sechs Reflexzonen an den Sohlen der Füsse, die den ganzen Organismus anregen. Darüber hinaus kommt der Massageexperte über die Füsse sanft an den Massageempfänger heran, was den Kontakt zum Menschen sanft wiederherstellt.

Auf das Tragen von Strümpfen wird verzichtet, so dass der Massageassistent die Reflexpunkte unmittelbar einmassieren kann - mit angenehmen Kontakt. Schließlich wird das Gesichtsfeld mit seinen vielen Energiespitzen um Nose, Munde, Äuglein und Stirne für die Thai-Massage in liegender Position genutzt. Jetzt wendet sich der Betroffene auf den Nacken und die Massage fängt wieder mit den Beinen an.

Mehr zum Thema