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Rettungseinsatz in Thailand: Alle Jungs und ihr Ausbilder freigelassen In 17 Tagen ist das Schauspiel um die in einer gefluteten Grotte gefangene Fussballmannschaft zu einem glücklichen Ende gekommen: Die thailändischen Rettungshelfer konnten alle jungen Menschen und ihren Ausbilder freilassen. Specialty Diver in Thailand haben alle 13 Angehörigen einer Fussballmannschaft geborgen, die in einer Grotte gefangen sind. Aus der gefluteten Grotte wurden die jungen Menschen und ihr Fussballtrainer nach einer stundenlangen Hilfsaktion freigelassen und in den sicheren Zustand versetzt, kündigte die verantwortliche Navy an.

Inzwischen sind drei Marines und ein Arzt nach draußen gegangen, um den Jungs in der Grotte zu Hilfe zu kommen, die für ihre Hilfe betaucht waren. Sie sind auf dem Weg ins Spital, weil sie nach so langem Aufenthalt in der Grotte nach Medienberichten abgeschwächt sind. Der Jugend, die seit dem vergangenen Sonntagabend freigelassen wurde, geht es den Verhältnissen angemessen gut.

Sie mussten nach den vielen Tagen in der Finsternis der Grotte zunächst eine Sonnenbrille aufsetzen, um sich wieder an das Sonnenlicht zu gewöhnt zu haben. Das zwölfköpfige Team im Bereich zwischen elf und 16 Jahren und ihr 25-jähriger Trainer waren am vergangenen Freitag, den sie bei einer Erkundung des Höhlensystems von plötzlich starkem Regen überschwemmt hatten, überrumpelt worden.

Seither stecken sie in der Grotte in der Province Chiang Rai fest. Die Gefangenen waren seit dem vergangenen Wochenende nach und nach wieder frei. Dies lag daran, dass viel Luft aus der Grotte herausgepumpt werden konnte und die besten Tauchgänge in Aktion waren. Auch in der Gegend im nördlichen Thailand, an der Landesgrenze zu Myanmar, gab es wieder starke Gewitter.

Andernfalls hätte der Niederschlag die Grotte weiter überschwemmen können. Mit Erleichterung reagierte die Regierung auf die erfolgreiche Rettung im Thai-Höhendorf.

Rettungseinsatz in Thailand: Ein Wanderwunder mit Hürden.

Die beiden sind ebenso zufrieden wie ungeduldig: Die Fußballmannschaft, die von Wassermassen in einer Grotte in Thailand gefangen ist, muss weiter durchhalten. Gestern Abend wurde das thailändische Stadtwunder verkündet: Nach neun Tagen wurden die zwölf jungen Menschen und ihr Ausbilder in einer gefluteten Grotte lebendig wiedergefunden. Es wird nicht aufhören, bis wir alle unsere Kleinen aus der Grotte geholt haben", sagte der Kommandant der Sondereinheit der Thaimarinetaucher.

Spät am Nachmittag machten sich die Diver und Volontäre der englischen Höhlenrettungstruppe auf den Weg zu den verschwundenen Jungs - ein Augenblick, den sie auf einem Videobild einfangen. "Unterdessen hat ein Doktor die elf bis 16-jährigen Jungs und ihren 25-jährigen Lehrer überprüft, niemand leidet an großen Gesundheitsproblemen. Manche unserer Schulkinder befinden sich vielleicht in einem schwerwiegenderen Gesundheitszustand, aber niemand ist in Gefahr", sagte der Governor der Chiang Rai Province, Narongsak Osottanakorn.

Nun geht es darum, die Jugend mit Kraftfutter und Energy-Drinks zu unterstützen. Weil das, was den Jungs noch bevorsteht, nicht einfach ist: Sie müssen selbst aus der Grotte herauskommen, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten: Kommen die Jungvögel mit der Zeit wieder zu sich und der Wasserspiegel fällt weiter, können sie zu Fuss aus der Grotte herauskommen.

Die von den Jungs entdeckten englischen Höhlentaucher hatten schon einmal eine solche OP, aber mit den Großen, nicht mit den Kleinen, und vor allem nicht mit denjenigen, die nicht abtauchen können. Dass nun eine Telefonverbindung zwischen den Heranwachsenden und ihren Verwandten hergestellt werden soll, die seit zehn Tagen am Eingang der Höhle warten, so zufrieden wie ausdauernd.

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