The Massage

Die Massage

mw-headline" id="Biografie">Biografie[edit source code]/span>/span> Der kanadische Philosophiephilosoph, Humanist, Literaturprofessor, Literaturgutachter, Rhetoriker zu sein, und Medientheoretiker war Herbert Marshall McLuhan, CC (* 21st July 1911 in Edmonton, Alberta; December 1911 in Toronto; December 1911 ?). Von Ende der 1960er Jahre bis zu seinem Tode hat McLuhan die Mediendiskussion geprägt.

McLuhan trat im MÃ??rz 1937 in den katholischen Glauben ein.

11 ] McLuhan war sein ganzes Leben lang ein Gläubiger, machte aber seinen Namen nicht zum öffentlichen Diskussionsthema. McLuhan hatte ein großes Verlangen nach der Nummer drei, dem Trivial und der Trinität. Spirituell wichtig für McLuhan war die Muttergottes. Er lehrte in Saint Louis Vater Walter J. Ong S.J. (1912-2003), der seine Doktorarbeit zu einem von McLuhan vorgeschlagenen Themenbereich schrieb und später als Kommunikations- und Technologieexperte angesehen wurde.

McLuhan verheiratete am vierten Augusth 1939 Corinne Lewis (*1912 ), eine Pädagogin und aufstrebende Darstellerin aus Forth Worth, die er in St. Louis getroffen hatte. 14] Von 1939 bis 1940 wohnten sie in Cambridge, wo McLuhan im Jänner 1940 einen Master-Abschluss erhielt[6] und an seiner Doktorarbeit für die Promotion von Thomas Nashe und Oral Art mitarbeitete.

Weltkrieg wurde McLuhan von den USA die Genehmigung erteilt, an seiner Promotion zu forschen, ohne für eine orale Untersuchung nach England zurÃ? Danach kam McLuhan an die St. Louis University zurück, wo er seine Lehraufträge weiterführte. 15 ) Von 1944 bis 1946 lehrte McLuhan an der Mariä Himmelfahrt Universität in Windsor, Ontario.

Von 1946 an arbeitete McLuhan am St. Michael's College, einem orthodoxen Teil der University of Toronto. Dort lehrte McLuhan unter anderem Hugh Kenner. Anfang der fünfziger Jahre gründet McLuhan mit Hilfe der Ford Foundation die Kommunikations- und Kultur-Seminare an der University of Toronto. Als McLuhans Ruf wuchs, bekam er eine Vielzahl von Angeboten von anderen Hochschulen; um ihn zu erhalten, grÃ?ndete die University of Toronto 1963 das Centre for Culture and Technology.

5] Während dieser Zeit hat er The Mechanical Bride veröffentlicht mit . Die Mechanische Braut beschäftigt sich mit den Folgen der Werbewirkung auf Mensch und Natur. In den 1950er Jahren gab McLuhan zusammen mit Harold Inis, Eric A. Havelock, Hans-Joachim Havelock, Hans-Joachim Havelock, Hans-Joachim K. und Barry Wellmann das Explorations Magazin heraus. Schreiner und McLuhan waren die berühmtesten Repräsentanten der Toronto School.

McLuhan blieb bis 1979 an der University of Toronto, wo er hauptsächlich für die Führung des Centre for Culture and Technology verantwortlich war. Zwischen 1967 und 1968 war McLuhan Inhaber der Albert-Schweitzer-Professur an der New Yorker Fordham University. Bei McLuhans New York-Aufenthalt leitete sein Junge Eric McLuhan das Fordham-Experiment, das die verschiedenen Effekte von Licht-auf- und Durchlichtmedien erforschte.

Gleichzeitig wurde bei McLuhan ein benigner Hirntumor festgestellt, der mit Erfolg therapiert werden konnte. Im Jahr 1968 kam McLuhan nach Toronto zurück, wo er den restlichen Tag seines Leben lang war. Als McLuhan seine Arbeit an der University of Toronto fortsetzte, wohnte er im Außenbezirk Wychwood Parks in der Nähe von Anatol Rapoport.

Im Jahr 1970 wurde McLuhan in den Kreis der Gefährten des Ordens von Kanada aufgestiegen. 16 ] 1975 hatte McLuhan von Anfang Juli bis Ende Juni die McDermott Professur inne. McLuhan verstarb am Stichtag des Jahres 1980 im Traum in Toronto an einem Schlaganfall, von dem er sich nicht regeneriert hatte. McLuhan arbeitete während seiner Amtszeit an der Saint Louis University von 1937 bis 1944 zeitgleich an zwei Projekten: seiner Doktorarbeit und einem Handschriftstück, das 1951 als The Mechanical Bride publiziert wurde.

In der endgültigen Version von The Mechanical Bride war nur eine reprÃ?sentative AusgewÃ??hlt von den von McLuhan hergestellten Werkstoffen enthalten. McLuhan beschäftigte sich in The Mechanical Bride vor allem mit der Analyse verschiedener Manipulationsbeispiele in der heutigen Populärkultur, gestützt durch die Tatsache, dass Dialekttik und Redekunst im antiken Trivial mit Verfremdung in Verbindung gebracht werden.

Danach konzentrierte sich McLuhan vor allem auf den Einfluß der Medien, ungeachtet ihres Inhalts. Zusammen mit dem Anthropologe Edmund Snow Carpenter hat McLuhan das Explorations Magazin gegründet. McLuhan hatte in einem Schreiben an Ong vom 11. Dezember 1953 geschrieben, dass er von der Ford Foundation einen Zuschuss in Höhe von 43.000 Dollar für die Durchführung eines interdisziplinären Kommunikationsprojekts an der University of Toronto erhielt, aus dem das Magazin hervorgegangen ist.

The Mechanical Bride: Folklore of Industrial Man, wurde 1951 erstmals veröffentlicht und ist eine der ersten Studien zur populären Kultur. Die Bezeichnung Mechanical Bride entstammt einem Gemälde des Dadaisten Marcel Duchamp. The Mechanical Bride ist wie The Gutenberg Galaxy, veröffentlicht 1962, als eine Reihe von Aufsätzen geschrieben, die in jeder beliebigen Abfolge gelesen werden können - eine Arbeitsform, die McLuhan einen mosaikähnlichen Ansatz zum Verfassen eines Buchexperiments nennt.

Die von McLuhan gewählte Werbung und die entsprechenden Beiträge dienten nicht nur dazu, die Zeichen und Auswirkungen der Unternehmensidentitäten darzustellen, sondern auch dazu, die Werbeaussagen über die jeweilige Zielgruppe der Firma zu durchleuchten. The Gutenberg Galaxy: The End of the Book Age (The Gutenberg Galaxy: The Making of Typographic Man), geschrieben 1961 und erstmals 1962 erschienen, ist eine der ersten Untersuchungen zu Oralkultur (Oralität), schriftlicher Literatur (Literalität), Kulturwissenschaft und medienökologischer Forschung.

Nach McLuhan beschleunigt und intensiviert die Entwicklung des Briefes die kulturellen und kognitiven Änderungen, die seit der Entwicklung und Verwendung des Alfabets stattgefunden haben, das McLuhan als phämische Schreibweise bezeichnete. Bei McLuhan wird genau zwischen dem phonetischen Alpha und logografischen Schreibsystemen wie hieroglyptischen Zeichen und Idealogrammen unterschieden. McLuhan verweist auf eine Bemerkung zur Art des Druckworts in William Ivins' Prints and Visual Communication: "Anfang der 1960er Jahre hat McLuhan geschrieben, dass die bildliche, individuelle Printkultur bald durch eine so genannte elekronische Interdependenz ersetzt werden würde, sobald die Elektronenmedien die bildliche durch die Hör- und Sprachkultur ersetzen.

Bei McLuhan nannte man diese soziale Struktur ein Global Village. McLuhan, der Finnegan's Wache ausgiebig studiert hatte und ein guter Bekannter von Lewis war, hat laut McLuhan's Son Eric McLuhan oft mit ihm über sein Gesamtkonzept gesprochen, aber es gibt keine Hinweise darauf, dass das Gesamtkonzept des Weltdorfes von Lewis kam. McLuhan benutzte den Ausdruck nicht verurteilend, sondern aussagekräftig.

Für McLuhan ist die ethische Wertigkeit von technologischen Effekten auf die Wahrnehmung eine perspektivische Fragestellung. Die Aufregung und Besorgnis, die durch die zunehmende Proliferation von Computern im ausgehenden XVII. Jh. verursacht wurde, stellt McLuhan der heutigen Angst vor dem Ende des Bandes gegenüber. Laut McLuhan, wenn es keinen allgemeinen ethischen Standard für die Technologie gibt, "kann aus dem Unbewussten nur eine Katastrophe über die Ursachen und Auswirkungen, die unseren Techniken innewohnen, hervorgehen.

"McLuhan hat Walter Ong's 1958 erschienenes Werk Rams, Methode und der Zerfall des Dialogs zitiert, was ihn anscheinend dazu veranlasste, die Gutenberg-Galaxie zu verfaßt. 33 ] McLuhan sagte über das Buch: "Ich bin nicht daran interessiert, daraus irgendeine Form von Ehre zu ziehen. Dies wird ein sinnvoller Einstieg in die Neufassung von Understanding Media sein.

"McLuhans berühmtestes Buch, Understanding Media, ist eine formative Untersuchung der Medientheorie. Das ist eine der wichtigsten Studien. Unter dem Motto Das Mittel ist die Nachricht, dass nicht die von den Massenmedien übermittelten Inhalte, sondern das Mittel selbst wissenschaftlich untersucht werden sollten. Die McLuhan ging davon aus, dass die Eigenschaften eines Datenträgers und nicht die übertragenen Inhalte eines Datenträgers die Gemeinschaft beeinflussen, in der das Datenträger vorkommt.

McLuhan veranschaulichte sein Argument am Beispiel einer Glühbirne. Wie McLuhan erklärt, erzeugt eine Glühbirne allein durch ihre Präsenz eine Umwelt. In dem ersten Teil von Understanding Media stellt McLuhan die (allmähliche) Trennung zwischen "heißen" und "kühlen" Materialien vor. McLuhan erwähnt in diesem Zusammenhang auch High Definition Media und Low Definition Media.

Unter Bezugnahme auf diese Beteiligungsebene betrachtet McLuhan viele Einzelbeispiele in unserer Zeit der heißen Massenmedien, die ausschließlich, aber auch der kalten Massenmedien sind. McLuhan hat in The Media is the Massage das argumentierte The Gutenberg Galaxy's Preface überarbeitet, dass Media eine Erweiterung unserer Sinnesorgane, unseres Köpers und unseres Verstandes sind.

Der letzte Teil von McLuhan befasst sich mit zentralen Änderungen in der Wahrnehmung der Menschen durch die neuen Energien und den Änderungen in diesen Wahrnehmungen. Für McLuhan ist Finnegan's Wake ein riesiges kryptographisches Bild, das ein ringförmiges Schema der menschlichen Geschichte in Gestalt von "zehn Donnern" wiedergibt. McLuhan untersuchte in From Cliché à Arche otype, 1970 veröffentlicht, in Kooperation mit dem indischen Poeten Wilfred Watson die Wirkung von Verbalklischees und Archetypen.

McLuhan hat in dieser Arbeit den Terminus Global Theatre geprägt. Das zeigt McLuhan mit Eugène Ionescos The Bald Singer, dessen Dialog ausschliesslich aus Sätzen besteht, die er aus einem Assimil-Sprachbuch entnommen hat. Bei McLuhan ging man davon aus, dass es ein Intermezzo zwischen Stereotyp und Vorbild gibt. Was McLuhan als mündliche Sprache definiert, sind die Herzenssprachen, die mit Hilfe der Druckmaschine in Archetypen und Klischees transformiert wurden.

Laut McLuhan umgibt das Satellitenmedium die Erde durch eine künstliche Umgebung, die "die Wildnis beendet" und die Erdkugel in ein Repertoire-Theater transformiert, das es zu programmieren gilt". In Anlehnung an diese Vermutung verändert McLuhan den Terminus Global Village, da er gemäß seiner Begriffsbestimmung unter den unter dem Terminus Global Theater zusammengefaßten Voraussetzungen beschreibbar ist.

McLuhan hat in Laws of Media, das 1988 von seinem Sohne Eric postum veröffentlicht wurde, seine Dissertationen über Massenmedien und ihre Auswirkungen zusammengefasst und mit einem Handelsschriftzug veranschaulicht. Die von McLuhan entworfene Formulierung dieser Formulierung als didaktisches Instrument stellt die Fragestellung im Umgang mit einem Mittel dar: Die McLuhan nahm die gestalterpsychologische Lehre von Gestalt und Herkunft an, die der Arbeit des Claim The media is the message zugrunde liegt.

McLuhan erhielt nach der Freigabe von Understanding Media ein hohes Maß an Anerkennung. Figs und Gaossage verabredeten im Monat April 1965 ein Gespräch zwischen McLuhan und Verlegern von zahlreichen New-Yorker Zeitschriften im Lombardy Hotel in New York. Nach Angaben von Philip Marchand wurde McLuhan als Ergebnis dieser Sitzung die Nutzung eines Büroraums sowohl in der Chefredaktion des Times Magazine als auch in der Chefredaktion der Newsweek vorgeschlagen.

McLuhan prägte zu seinen Lebzeiten Kulturkritiker, Humanisten und vor allem Medientheoretiker wie Neil Postman, Jean Baudrillard, Camille Paglia, Timothy Leary, Terence McKenna, William Irwin Thompson, Paul Levinson, Douglas Rushkoff, Jaron Lanier und John David Ebert, aber auch Politikwissenschaftler wie Pierre Trudeau[54] und Jerry Brown. Auf McLuhan verwies Andy Warhol mit seinem postulierten 15-minütigen Ruhme.

Auf die Frage nach einem Weg zur Überwindung der Gewalttaten in Angola in den 1970er Jahren hin regte McLuhan eine massenhafte Verbreitung von Fernsehern an. 55 ] 1991 wurde McLuhan zum Schirmherrn des Wired Magazine gewählt. The Mechanical Bride: Folklore of Industrial Man; 1. Auflage: The Vanguard Press, NY; Neuauflage durch Gingko Press, 2002, ISBN 1-58423-050-9 Englisch: Die mechanischer Braut: Volkultur des industriellen Menschen. 2002.

Verlagshaus der Künste, Amsterdam 1996, ISBN 90-5705-021-8. 1962 The Gutenberg Galaxy: The Making of Typographic Man; 1st Ed.: Univ. of Toronto press; Neuauflage d by Routledge & Kegan Paul, ISBN 0-7100-1818-5. deutsch: Die Gutenberg Galaxis: Das Ende des Zeitalters. Wirtschaftsministerium, Düsseldorf 1968. 1964 Medien verstehen: MacGraw Hill, NY; Neuauflage MIT Presse, 1994, mit Einführung durch Lewis H. Lapham; Neuauflage durch Gingko Presse, 2003, ISBN 1-58423-073-8; Deutsch: Die magic channels - Understanding Media Publishing der Art, Dresden/Basel 1994, ISBN 3-364-00308-4.

Das Médium ist Massage: Ein Verzeichnis der Wirkungen mit Quentin Fiore, produziert von Jérôme Agel; 1. Auflage: Random House; abgedruckt von Gingko Press, 2001, ISBN 1-58423-070-3 Deutsch: Die durchschnittliche Massage ist Massage: an Incentar mediale Enfekte. Deutsche Fassung: Kriegs und Friede im Globalendorf, herausgegeben von Karlheinz Barck und Martin Treml, Übersetzung von Joachim Schulte, revidierte Fassung 2011, Kunstverlag Kadmos, Berlin, ISBN 978-3-86599-137-9. 1970 Vom Klischee zum Archetyp mit Wilfred Watson; Viking, NY, ISBN 0-670-33093-0. Douglas Coupland: Marshall McLuhan: You Know Nothing of My work!

Die Atlas & Co., New York 2010, ISBN 978-1-935633-16-7. Das Douglas Coupland: Der Marschall McLuhan: eine Vita. Marschall McLuhan: Entfliehen Sie dem Verstehen: Eine Biografie. Grundbücher, 1997, ISBN 0-465-00549-7. Matie Molinaro, Corinne McLuhan, William Toye (Hrsg.): Briefe von Martin McLuhan. Toronto: Universität Oxford, 1987, ISBN 0-19-540594-3. Baltes, Rainer Höltschl (Hrsg.): absoluter Marschall McLuhan Orangenpresse, Freiburg 2011, ISBN 978-3-936086-55-3. De Kerckhove, Martina Leeker, Kerstin Schmidt (Hrsg.): Die McLuhan las neu:

Transkript 2008, ISBN 978-3-89942-762-2 Rainer Höltschl: Martin McLuhan. Die UTB, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8252-3360-0, Martin Baltes: Martin McLuhan. Frankfurt/M. 2006, S. 148-163. Stefan Hoffmann: Review of Marshall McLuhan absolut, herausgegeben von Martin Baltes und Rainer Höltschl. In: Media Studies. Die Medien verständniserklärung von der Firma McLuhan. Im Jahr 2002 Ausgabe 1, S. 118-121 St. Philipp Marchand: Marschall McLuhan.

Stuttgart- 1999. Überprüfung des Verständnisses von McLuhan. CD-ROM, Die Reise, New York; Syssthema, München 1996 In: c't Ausgabe 10 (1996) S. 406 Douglas Coupland: Der Marschall McLuhan: eine Vita. "Marschall McLuhan (1911-1980): Medien-Orakel im "globalen Dorf". Ein Rückblick auf seine Arbeit anlässlich seines hundertsten Geburtstages" von Oliver Zöllner, 2010. Medienvisionär McLuhan: The Creation of the Touch Screen Man von Frank Kornberger, 2010. High Jump Gordon, S. 99-100. High Jump Gordon, S. 40; McLuhan bemerkte später zu diesem "One benefit we Westerners have is this: we're in the no Illusion wir haben eine Ausbildung erhalten.

"Hochsprung 2011 Marsch und S. 33-34. Hochsprung 2011 Marsch und S. 37-47. Hochsprung: von Gordon, S. 94. Hochsprung 2011 Gordon, S. 69-70. Hochsprung 2011 Gordon, S. 54-56. Hochsprung 2011 Gordon, S. 74, zeigt S. 74, S. 74, zeigt S. 44, zeigt S. 44. bis S. 37-47.: Hochsprung, S...." Hochsprung Gordon, S. 74, zeigt bis S. 74, zeigt bis S. 22. bis 18. März.

Springen aufwärts ? Märzand (1990), S. 44-45. Springen auf Märzand (1990), S. 45. Springen auf Einige Bekanntenkreise spekulieren über seine Verbundenheit mit der Muttergottes, man sagte: "Er[McLuhan] hatte eine unmittelbare Verbundenheit mit der Seligen Muttergottes... Er hat es einmal kurz, fast ängstlich, in einem angenehm geschlachteten, nicht übertriebenen Ton angesprochen. "die im März und S. 51 angegeben ist).

Höchstspringen Gordon, S. 115. Höchstspringen 2011 Marschall McLuhan, "Poetische und rhetorische Exegese: The Case for Leavis on Richard and Empson" in der Sewanee-Rezension, Gruppe 52, Nr. 2 (1944): 266-76. Höchstspringen ? The Mechanical Braide, S. Hochsprung ? Die mechanische Braut, S. 21. Hochsprung ? Die mechanische Braut, S. 56. Hochsprung ? Die mechanische Braut, S. 152. Hochsprung ? Gutenberg Galaxy 1962, S. 41. Hochsprung ? Gutenberg Galaxy S.

124-26. Hochsprung ? Gutenberg Galaxy S. Hochsprung ? Gutenberg Galaxy S. Der 32. Hochsprung ? Gutenberg Galaxy S. Hochsprung Paul Levinson: Digital McLuhan: A Guidement to the Information Jahrtausend, Routledge 1999, ISBN 0-415-19251-X (Online). Hochsprung Amerika 107 (15. September 1962): 743, 19747. Hochsprung ? Neue katholische Enzyklopädie 8 (1967): 838. Hochsprung ? Gordon, S. 109. Hochsprung ? Medien verstehen, S. 8. Hochsprung ? Medien verstehen, S. 24f.

Hochsprung Verstehende Medien, S. 25. Hochsprung Verstehende Medien, S. 25. Hochsprung ? Marsch und S. 203. Hochsprung ? Gordon, S. 175. Hochsprung ? Verstehende Medien, S. 68. Hochsprung ? Marsch und (1998), S. 68. Hochsprung ? Krieg und Frieden im Global Village, S. 46. Hochsprung ? Vom Klischee zum Archetyp, S. 4. Hochsprung ? Vom Klischee zum Archetyp, S. 99. Hochsprung ? Vom Klischee zum Archetyp, S. 5.

Springen Sie auf ? Vom Klischee zum Archetyp, S. 9. Hochsprung unter ? Märzand, S. 182-184. Hochsprung unter ? Daniel Luttazzi, Gespräch in der Sendung Stéreonotte von RAI Radio1 (Italienisch), in der Sendung, in der die Sendung am 11. Juni 2007 um 02:00 Uhr läuft. McLuhan war einer von denen, die den kanadischen Premierminister fragten, der sich über einen Weg wunderte, die Unruhen in Angola zu unterdrücken, sagte McLuhan in den 1970er Jahren, "die Nation mit Fernsehern zu füllen"; und genau das wurde getan; und die Revolution in Angola ging zu Ende.

"Springen Sie auf die Zeit von ?. - Damals wäre Marschall McLuhan, der mächtigste Medientheoretiker aller Zeiten, 100 Jahre ist. Springen Sie auf ? heise. de. de: Baltes ( "Martin Baltes", 22. Juni 2011): Das Mittel ist die Botschaft: Ist die Medientheorie des Marschall McLuhan auch in der Zeit von Smartphones und Facebooks noch relevant? Hochsprung 2011 Archive, Berlin.

Mehr zum Thema