Therapeutische Lokalanästhesie

Heilende Lokalanästhesie

Darf die Therapeutische Lokalanästhesie (TLA) eine Alternative zur systemischen Analgetikatherapie bei Schmerzen bei älteren Patienten sein? Das TLA nimmt in dem breiten Spektrum der Schmerztherapie einen relativ großen Raum ein. Localanästhesie Fachbuch Heribert Kokemohr: Praxis der therapeutischen Lokalanästhesie und Neuraltherapie. siehe auch atypische Gesichtsschmerzen) Therapeutische Lokalanästhesie wird angewendet. Die therapeutische Lokalanästhesie zur Behandlung von atypischen.

Schmerzpunkt-Löschung

Wie soll man vorgehen, wenn der Schmerz unsere alten Menschen plagt und viele Tätigkeiten des Alltags stört? ¿Therapeutische Lokalanästhesie (TLA) ist eine gute Option für diese Patientinnen? Der Patient erwartet von seinem behandelnden Arzt, dass er ihn von Schmerz und anderen Beschwerden befreit und sein Problem löst. Der Einsatz von Lokalanästhetika ermöglicht eine unkomplizierte und risikoarme Methodeninventur in den Händen des behandelnden Arztes.

Einfaches und effektives sind Quaddeln und das Eindringen von Muskelmasse und Schmerzen. Neben der Schmerzbehandlung bei anderen Funktionsstörungen hat die Interferenzfeldbehandlung auch eine über die Schmerzbehandlung hinausgehende Relevanz - übrigens eine von Allgemeinmedizinern entwickelte Behandlung (Neuraltherapie nach Ferdinand und Walter Huneke, erstmals 1928 veröffentlicht, 1940 weiterentwickelt). Das schnelle Einsetzen der Wirkung kompensiert den Betroffenen für sein kurzzeitiges Erleiden.

Es werden nur kurz wirksame Lokalanästhetika wie Procain oder Lidocain ohne Zusatzstoffe, auch ohne Cortison, eingesetzt. Auf diese Weise beschreiben wir die Versickerung von Schmerzspitzen und Schmerzzonen im Gewebe oder in den Muskelgruppen, z.B. Schmerzspitzen am Muskelursprung, an den Seitenbändern des Kniegelenkes, an Schleimbeuteln und posttraumatischen Schmerzperiostpunkten und bei Mikrogelen.

Das heißt, die Einspritzung findet "dort statt, wo es wehtut", es sei denn, es gibt in der Gegend Problemgefäße oder andere Gebilde. In die schmerzenden Muskeln (bei Enthesopathien oder Myogelosen), in die Umgebung von Spanngliedern, Bandare, Periost oder anderen schmerzhaften Gebilden werden 1 bis 2 Millilitern des Betäubungsmittels injiziert. Bei uns wird ein sehr irritiertes Feld bearbeitet, wie z.B. die Behandlung von Triggerpunkten für die manuelle Behandlung.

Der spiralförmige Schmerzspannungs-Schmerz wird abgebrochen, so dass die Schmerzlinderung über die Dauer der Lokalanästhesie hinausgeht. Wird der Schmerz gelindert und dauert mehr als die sofortige Wirksamkeit des Betäubungsmittels, d.h. mehr als zwei Std., und werden die Beschwerden bis zur nÃ??chsten Beratung reduziert, kann die EintrÃ? Über den Infiltrationsbereich hinaus droht eine Nervenanästhesie und Kurzzeitparese oder eine umfangreiche Narkose.

Für Patientinnen und Patientinnen mit antikoagulanter Therapie ist eine behutsame Indikation vonnöten. Doch gerade in diesen Fällen birgt die analgetische Therapie ein noch höheres Nachteil. Ein Schmerzreduktion, die nur auf die sofortige Wirkungsdauer des Lokalanästhetikums begrenzt ist, deutet auf einen Entzündungs- oder Tumorprozess hin. Der Effekt des Whealing basiert auf der vektoriellen Verknüpfung der Struktur innerhalb eines Bewegungssegmentes.

Vorzugsweise findet die Beflockung über zwei quer zur Mittelachse (auf dem Blasenmeridian!) in den Spannungssegmenten, etwa in einem Entfernung von je einer Wirbelsäule statt. Häufig spüren die Betroffenen bei der Entspannung der Muskeln eine Erwärmung durch eine verbesserte Blutdurchflusse. Sie kann als Reihe mit Tages- oder Zweittagsbehandlung eingesetzt werden. Das Whealing kann - nach entsprechendem Briefing und unter Anwesenheit/Verfügbarkeit des Mediziners - an die Fachärzte übertragen werden.

Der Bienenstock kann auch bei einer erhöhten Blutzufuhrneigung durch Gerinnungshemmung (intrakutane, geringste Kanüle) eingesetzt werden. Interferenzfelder oder Krankheiten im Bereich können eine dauerhafte Beeinträchtigung ausschließen. Daher sollte eine ungenügende Wirksamkeit definitiv Anlass sein, nach der Ursache zu suchen. Alternativ zur handbetätigten oder Chiropraktik blockierenden Lösung ist eine therapeutische Lokalanästhesie als Überflutung der Wirbelsäule möglich: Entspannung bewirkt eine Blockierlösung mit ausreichendem Bewegungsumfang.

Bei den am meisten gestörten Bereichen (Spannung der Schale, Unterhaut und der Muskelmasse und stärkste Kanalblutung nach Nesselsucht) wird die Schale exakt rechtwinklig zur Schale punktiert und schonend bis zum knöchernen Kontakt vorwärts geschoben, dann wird eine Spritze von ca. 1 ml Lokalanästhetikum eingesetzt. Seitlich, kopfwärts oder nach vorne nicht abkommen! Die Entfernung von der Mittellinie im Brust- und Lendenwirbelbereich ist ein einziger Querfingersatz.

Die Halswirbelsäule ist im Querschnitt ein breiterer Wirbeldurchgang, die Wirbelsäule liegt mehr in der Seitenlage, daher zwei querliegende Finger zur Seite der Mittellinie. Dies führt zunächst zu einer temporären Auflösung des pseudoradikulären Syndroms, eventuell auch zu einer spontanen Auflösung der Blockade (daher sollte sich der Pflegebedürftige nach der Injektion bewegen!). Doch nach der zweiten Versickerung sollte das aufgetretene Risiko behoben sein, sonst muss die Behandlung neu überdacht und eine andere Therapiestrategie angestrebt werden.

Eine fehlerhafte Vorgehensweise kann prinzipiell zu einer Versickerung des Wirbelkanals (Abweichung der Stichrichtung zum Schädel) oder zu Pleura- und Lungenpunktionen (Abweichung der Stichrichtung zur Seite) des Wirbelkanals mit sich bringen. Dauert der Effekt nicht länger als zwei Std., deutet dies auf eine organisch bedingte Ursache von Schmerzen (z.B. Entzündung der Facette) oder eine dauerhafte Irritationsquelle ("Tumor im Segment") hin.

Dann müssen Sie die Ursachen finden und die Behandlung ändern. Der Patient wird nach einer Verletzung oder Operation gefragt und die Oberfläche des Körpers auf Verunreinigungen untersucht. Durch die örtliche Betäubung wird die misstrauische Vernarbung völlig durchdrungen. Das Eindringen eines Interferenzfeldes ist mühsam. Die Lokalanästhesie wird eingesetzt, um die unbestimmten und konstant von Interferenzfeldern ausgesandten Signalzustände zu löschen, manchmal tritt das "zweite Phänomen" während oder direkt nach der Unterwanderung auf, wenn die völlige Auslöschung unverzüglich erreicht wird.

Der Patient sollte die Wirkungsdauer so exakt wie möglich notieren. In der Regel tritt nach mehreren Std. oder einem ganzen Tag ein "Rückfall" auf: Die Ausgangssymptome treten seltener auf. Danach wird innerhalb weniger Tage eine neue Therapie eingeleitet, mit einer weiteren Verbesserung, bis das Unwohlsein beendet ist. Im Falle schwerer Erkrankungen kann auch eine Langzeitbehandlung in längeren Zeitabständen ratsam sein.

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