Therapie Blutegel

Behandlung von Blutegeln

Bei der Blutegeltherapie handelt es sich um eines der ältesten medizinischen Verfahren der Menschheit. Die therapeutische Anwendung von Blutegeln (Hirudo medicinalis officinalis) ist eines der ältesten dokumentierten naturheilkundlichen Verfahren. Implementierung der Egeltherapie Abhängig von Standort und Hinweis werden zwei bis zwölf Blutegel eingesetzt. Ist ein bestimmter Bissort erwünscht, kann er mit einer Blutspitze (medizinische Klingen zur Blutentnahme) punktiert werden, so dass der Blutegel exakt diesen Zeitpunkt vorgibt. Bis ein Blutegel beißt und zu lutschen beginnt, kann einige Augenblicke in Anspruch nehmen.

Es kann zehn Min. in Anspruch nehmen, aber es kann auch zwei sein.

Nach dem Absinken der Blutegel blitzt die Seite noch 4 bis 20 Jahre nach. Daher wird nach der Anwendung ein absorbierender Wundverband angebracht. Diese muss längstens nach zwölf Std. wieder geändert werden. Häufig ist nur eine Egelbehandlung notwendig, um die Symptome zu mildern. Der Effekt der Therapie dauert über einen langen Zeitabschnitt an.

Es kann jedoch eine zweite Therapie erforderlich sein.

Egelbehandlung

Der Einsatz von Blutegel als Methode der Eliminierung in der Medizin war schon immer bekannt. Die Blutegel (Hirudo medicinalis-Hirudo officialis) sind ein schwarz-braunes, wurmähnliches Lebewesen, ca. 3-5 cm lang, das beim Beißen ein Sekretion, das Gehirn, ausscheidet. Auch muss der Betroffene zunächst seine Angst vor den Egelbeuten überwinden. Der Effekt von Gehirudin nach dem Gebiss ist vielschichtig.

Die Anwendung der Blutegel muss sorgfältig vorbereitet werden, da die Tiere sehr geruchs- und temperatursensitiv sind und ihre "Bissfreude" angelockt werden muss. Besonderes Augenmerk muss auf die Betreuung der Nachbehandlung der Verletzung gelegt werden. Am bekanntesten ist die Anwendung der Blutegel-Therapie bei akuter oder chronischer Thrombophlebitis (Krampfadern in den Beinen). Aber auch bei anderen entzündlichen Prozessen, z.B. Hautfalten oder Abszessen, auch bei Stillstandszuständen der Lunge oder im Oberbauch kann Blutegel therapieerfolgreich angewendet werden.

Praxisgemeinschaft für Ganzheitsmedizin Düsseldorf

Der Einsatz von Blutegel (Hirudo medicinalis) ist eine sehr alte Therapiemethode, die durch laufende naturwissenschaftliche Untersuchungen eine "Renaissance" erfährt. Die Therapie von Knie- und Daumengelenkverschleiß (Arthrose) hat sich in den letzten Jahren in klinischer Studie als sehr effektiv erweisen. Eine Erklärung für die Effektivität der Blutegel-Therapie ist der Speicher, der antiinflammatorische, die Durchblutung fördernde und schmerzstillende Komponenten aufnimmt.

Ein bis zwei Tage vor der Blutegel-Therapie sollte der zu versorgende Bereich nicht mit Flüssigseife, Cremes, Parfüms oder anderen Duftstoffen behandelt werden, da sonst die Blutegel schwierig zu setzen sind. Sie sollten auch Lebensmittel vermeiden, die über die Schale hinweg kräftig schwitzen (z.B. Knoblauch). Bitten Sie die Patienten am Tag der Anwendung, die Hautstelle nur mit reinem Leitungswasser zu behandeln.

Je nach Lokalisierung werden dann von uns 2 bis 6 Blutegel in der Übung platziert. Der Blutegel sucht sich einen geeigneten Platz und beißt dann. In der Zwischenzeit setzen die Blutegel ihren heilenden Speicher in das Körpergewebe frei. Die Dauer beträgt etwa 30 bis 120 Stunden, im Schnitt etwa 60 Jahre. Mit der Zeit sinken die windenden Klagen, denn die Blutegel setzen auch schmerzlindernde Substanzen frei.

Bei den meisten Patientinnen und bei den meisten Patientinnen und Studenten ist die Therapie gut verträglich. Bei den daraus resultierenden kleinen Verletzungen sollten einige wenige Stunden lang Blutungen zur Säuberung auftreten. Tauschen Sie in diesem Falle die Bandage zu Haus aus und pressen Sie die Bisse für einige Zeit. Nächster Tag, stell dich vor.

Sie sollten die Wasseranwendung in diesem Gebiet so lange wie möglich vermeiden (Duschen mit Schutzausrüstung, z.B. Tasche, Handschuh oder Folien - nicht für 1 Wocheschwimmen!).

Mehr zum Thema