Therapie Herzinfarkt

Herzinfarkttherapie

Die neuen Praxisdaten belegen die Verbesserung der Prognose durch eine "optimale" Therapie. erste Maßnahmen Für die Therapie gilt: Jede Sekunde ist wichtig - "Zeit ist Muskel"! Daher ist die Vorhersage maßgeblich davon abhängig, wie rasch der Einsatzort des Notarztes erreicht wird und wie weit der Pflegebedürftige von einem Spital weg ist. Der weitere Therapieverlauf ist abhängig von der Ausrüstung des Spitals und sollte innerhalb der ersten 90 bis 120 Stunden nach Beginn der Schmerzen durchgeführt werden.

Balloonerweiterung / PTCA, die innerhalb von 60-90 min nach Beginn der Schmerzen vorgenommen wird, ist heute die Therapie der Wahl bei einem akuten Myokardinfarkt. Wenn der Betroffene ohne dieses Gerät in ein Spital eingeliefert wird und nicht innerhalb von 120 min in ein PCI-Center überführt werden kann, sollte die fibrinolytische Untersuchung innerhalb von 30 min vorgenommen werden. Binnen der kommenden 3 - 24 Std. sollte der Betroffene in ein Herzzentrum für Herzangiographie überführt werden.

In Abhängigkeit von der Stabilität des Kreislaufsystems wird der Pflegebedürftige nach erfolgter Akutbehandlung auf der Intensive für mind. 2-3 Tage betreut. Darüber hinaus wird der Betroffene unter physiotherapeutischer Führung schrittweise mitgenommen. Anschließend wird eine Nachbehandlung in einer Rehaklinik oder einem Ambulanzzentrum durchführt. Auf jeden Falle sollten Patientinnen und Patientinnen, die einen Herzinfarkt überlebt haben, sich von ihrem Facharzt oder Facharzt für Kardiologie regelmässig untersuchen werden.

Unmittelbar nach dem ersten Herzinfarkt darf kein Medikament mehr implantiert werden.

Herzinfarkt: Therapie | Gesundheitsportal

Bei einem akutem Herzinfarkt ist nichts wichtiger als die Zeit. Mit zunehmender Geschwindigkeit werden die Betreffenden besser versorgt, da sie die Chance haben, den Herzinfarkt ohne Begleitschäden zu überstehen. Mit den ersten Zeichen fängt die Berechnung der Zeit an, nicht nur bei der Ankunft im Spital! Die Therapie hat zum Zweck, das verdeckte Gefäß so rasch wie möglich zu eröffnen (Reperfusionstherapie) oder wenigstens den Infarktbereich im Herzmuskel so gering wie möglich zu gestalten.

Mit zunehmender Geschwindigkeit wird der Blutfluss wieder hergestellt, je weniger Gewebe des Herzensmuskels absterbt und je weniger Folgekomplikationen auftreten. Folgende therapeutische Massnahmen reduzieren den kardialen Sauerstoffverbrauch und verbessern die Blutzirkulation zum Herzmuskel: B. Benzodiazepine), Fortsetzung der Gerinnungshemmung (Acetylsalicylsäure, Clopidogrel, Prasugrel, Triglyceride, Heparin), Fortsetzung der Schmerzbehandlung, AKE-Hemmer und Beta-Blocker werden bei Patienten mit Herzversagenserscheinungen eingesetzt.

Es geht darum, den geschlossenen Behälter wieder zu eröffnen. Es wird zwischen zwei Formen der Refusionstherapie differenziert, bei der die automatische Kreislaufwiederherstellung als "Goldstandard" bezeichnet wird: Die Reperfusionstherapie: Patienten, die alleine mit Herzinfarktsymptomen ins Spital kommen, sollten sich innerhalb von 90 min einer Herzangiographie unterziehen. Wird das geschlossene Gefäss entdeckt, wird die Therapie unverzüglich eingeleitet.

Der Luftballon an der Spitze des Katheters erweitert das geschlossene Gefäss und drückt den Gefäßstent zugleich gegen die Gefässwand. Sie werden direkt in das Blutgefäßsystem freigesetzt und steigern die Wirksamkeit der Therapie. Wegen des erhöhten Thromboserisikos müssen die Patienten zwölf Monaten lang Thrombozytenaggregationshemmer nehmen. Über einen Venenzugang bekommt der Betroffene eine Verbindung, die die Gerinnung des Blutes für einen bestimmten Zeitraum reduziert.

Thrombolysen sollten so bald wie möglich vorgenommen werden - auf jeden Falle aber innerhalb von 120 Jahren. Ist es nicht möglich, die Blutzirkulation zu den Herzkranzgefäßen mit einem Stent wiederherzustellen, kann der eingeengte Bereich chirurgisch gebrückt werden. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchführt. Sobald der normale Kreislauf wiederhergestellt ist, schlägt das Herzmuskel entweder allein oder nach Stimulierung durch E-Schock wieder.

Das Monitoring nach der Operation wird auf einer kardiochirurgischen Intensiveinrichtung durchgeführt. Schon im Spital bekommt der Betroffene ein Medikament für eine Langzeitbehandlung zur bestmöglichen Anpassung der Blutdruck-, Blutzucker- und Körperfettwerte, insbesondere Betablocker: Vorbeugung der Frequenz von schwerwiegenden Herzversagen und Optimierung der Herztätigkeit. Inwiefern werden die anfallenden Gebühren übernommen? Für die Akutbehandlung, die im Spital stattfindet, werden die Spitalkosten, die von der Krankenkasse übernommen werden, übernommen.

Weitere Medikamente zu Haus werden auf Verschreibung durch den Hausarzt oder den Kardiologen verabreicht.

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