Thujaöl Anwendung

Anwendung von Thuja-Öl

Thuja-Öl verursacht durch Einreiben in die Haut Rötungen. Praxisanwendung: Produkte & Haushaltsmittel. Thujaöl wirkt antiseptisch und hilft bei rheumatischen Beschwerden. Selbst eine externe Anwendung kann giftig sein.

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Thuja: Ornamentbaum mit Heilwirkung

Schon die Inder Nordamerikas benutzten Thuja als Gegenmittel. Das Thuja eine immunstimulierende Wirkung hat, wurde in Labor- und Tierversuchen nachgewiesen. Der Thuja (Thuja occidentalis) wird auf der ganzen Welt als Schmuckbaum verwendet, hat aber auch heilsame Wirkung. Im westlichen Baum des Lebens, wie er auch bezeichnet wird, befinden sich toxische Bestandteile - vor allem in seinen essentiellen Öl.

In der Regel werden die pharmazeutisch produzierten und verabreichten Zubereitungen extern verabreicht und nur in Ausnahmefällen zur internen Verwendung bereitgestellt. Seitdem Thujon - ein Inhaltsstoff des etherischen öls - ein Nervengas ist, werden Thujazubereitungen nur für einen begrenzten Zeitabschnitt verwendet, und es sollten Begleiterscheinungen berücksichtigt werden. Das toxische Verhalten von Thuja ist jedoch z. B. bei der Therapie von Warnungen wünschenswert.

Der Reizstoff wird auch als Gegenreizstoff bei diversen Leiden verwendet, mit dem Zweck, die Körperregulierung zu fördern, den Körper zu stimulieren und das Immunsystem zu stimulieren. Welche Hilfe bietet Thuja? Bei den meisten Anwendungsbereichen handelt es sich um eine externe Aufbereitung. Bei Verwendung hoher Dilutionen ( "High Potencies") ist die Homöopathie unbedenklich.

In Labor- und Tierversuchen wurde die immungestimmende Wirksamkeit der Thaya nachweisbar. Es gibt keine klinischen Versuche am Menschen für pure Thuyaprodukte, aber es gibt eine Verbindung von Thuya mit Sonnenhut und Wildindigo (Baptisia). Anmerkung: Die Einsatzmöglichkeiten (Indikationen) sind je nach Studiensituation drei unterschiedlichen Bereichen zuzuordnen.

Die wasserlöslichen Polarisate mit immunstimulierender Funktion können aus dem Thuja gewonnen werden. Thuja wird in Verbindung mit Echinacea, Wildindigo (Baptisia) als Immunstimulans gegen Erkältung eingesetzt (Esberitox®). Die vorherrschende Komponente des öls ist Thujon, ein Nervengas, das über einen langen Zeitraum verbraucht wird und zu physischem und psychischem Zerfall auftritt. Die Verwendung des ätherischen öls der Thuja erfolgt daher nur im Außenbereich und für einen kurzen Zeitraum oder für Projekte, bei denen eine toxische Wirksamkeit gewünscht wird.

Der aktive Inhaltsstoff verhindert die Vervielfältigung von Kartoffelviren. Im Falle großer Larven ist der Effekt jedoch geringfügig, da die starke Hornschicht nicht eindringt. Darüber hinaus ist Thujaöl antibakteriell und wurde bisher von außen nur spärlich auf die Wunde auftragen. Daher wurde Thujaöl auch als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt. Thujaöl wurde im Experiment gegen Tumorzellen erprobt.

Das Öl wird in der komplementärmedizinischen Medizin als Reizstoff (Gegenreizstoff) verwendet (siehe auch Korrekturverfahren). Thuja-Öl verursacht durch Reiben auf der Oberfläche Rötungen. Bei entzündlichen Erkrankungen verwendet die homöopathische Medizin streng verwässerte Stimulanzlösungen: Thuja wird bei Hauterkrankungen (Hautinfektionen, eitrige Ulzera, Hautausschläge, Wundreaktionen, Flechten und Schindeln ) verwendet.

Der Effekt ist nicht nachweisbar. Weil Thuja toxisch ist und die Dosis präzise ermittelt werden muss, wird in der Praxis meist der Einsatz von sorgfältig abgestimmten alkoholischen Extrakten empfohlen. Beim Extrahieren mit wässrigem Medium werden jedoch verhältnismäßig wenig toxische Thhujone aufbereitet. Bei rheumatischen Schmerzen, Muskelkater, Warnungen, Hautinfektionen, Ausschlägen und Nervenschmerzen wird der Auszug oder die alkoholhaltige Flüssigkeit als Gegenreizmittel in die Hautstelle einmassiert.

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