Tibetischer Rosenkranz

Rosenkranz in Tibet

Rosenkranz Christi - Perlen des Glaubens. Die Steine und die Spiritualität einer Gebetskette verbinden sich in meinen Malas mit der tibetischen Heilkunst. didaktisches Stück' Rosenkranz + Pilgerschild Diesmal war es der achtzigste Jahrestag des Dalailama. Gelegentlich befindet man sich jedoch in einer Situation, die einen erstaunt - ich plädiere für ein "tibetisches Thema". Das Tibet-Problem betrifft jeden vernünftig informierten Menschen.

In geopolitischer Hinsicht ist es wichtig, dass das Kommunismus-China mit Tibet das Herkunftsgebiet von fünf Flüssen Asiens und damit die Trinkwasserversorgung von 47 Prozent der Erdbevölkerung beherrscht.

Die tibetischen Menschen und ihr Los repräsentieren alle Minderheitenbevölkerungen, die systematisch ihrer Rechte beraubt werden und von den Autoritäten gefährdet, ja sogar ausgerottet werden. Eine besondere Stellung haben Tibet und die Tibetaner sicher beim Dalai Lamas, ihrer unoffiziellen Regierung im Exil in Dharamsala / Indien und der weltweiten Hilfe von "Free Tibet"-Aktivisten.

In China ist die Kommunismusdiktatur unvermindert, floriert und floriert an der Macht und ist letztendlich unkontrollierbar. Mein "China"-Geschichte ist vollkommen irrelevant, wenn man sie an den wirklich existenziellen Fragestellungen der damaligen Zeit misst. Dennoch beweist es etwas Vorbildliches über das kommunistische China, die Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt und die Unehrlichkeit und doppelte Moral der westlichen "Wertevertreter".

Ich bin, wie Facebook-Leser wissen, der zufriedene Besitzer von zwei Hunden. TIBET TERRIER ist eine alte tibetische Hunderasse, die als "Landstreik" in Tibet aufgezogen wurde, ein Klosterschützer und nomadischer Begleithund. Außer vier weiteren in Tibet gezüchteten Hunderassen (Do Khyi/Tibet Dogge, Lhasa Apso, Tibet Spaniel und Shih Tzu) sind sie mit Reisenden nach Indien und Tibet nach Europa gekommen und werden hier, ausgehend von England, seit etwa hundert Jahren aufgezogen und beschützt.

In den 1930er Jahren gründete eine Veterinärin aus Berlin die Tibetische Terrierrasse in Deutschland, starb aber zusammen mit den meisten ihrer Hunden, als die russischen Täter in Berlin einmarschierten. Der Zuchtbestand ist noch relativ gering und die Anhänger dieser Rasse sind nahezu einstimmig von einer "begleitenden Sympathie" für Tibet und die tibetanische Zivilisation geprägt.

Sie wurde am 22. 5. 1911 in Paris errichtet (Gründungsmitglieder waren Vereine aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Österreich) und 1921 nach dem Ende des Ersten Weltkriegs neu belebt und besteht aus 90 Mitglieds- und Partnerländern. Ziel dieses Dachverbands ist es, das kynologische Wissen zu vertiefen und zum weltweiten Wohlbefinden und Wohlbefinden der Tiere beitragen (wir hätten dann "die Werte").

Im Zeitalter der Folter und der schändlichen Welpenzüchter, die Massen von kranken Hunden "produzieren", ein durchaus bedeutungsvolles Unterfangen. Unter Vernachlässigung aller Idealvorstellungen der Gründungsväter entschieden sie sich für eine Welthundeausstellung in Shanghai, dem nach Westen ausgerichteten Schaukasten der Kommunistendiktatur in China, im Jahre 2019. Eine schleimige Spur von Geldern und Auszeichnungen, die von der Ernährungsindustrie, die einen riesigen asiatischen Absatzmarkt eröffnen will, und der Kommunistenregierung, die jede nur erdenkliche Chance nutzt, die westlichen Unternehmer und Luxusreisenden davon zu überzeugen, dass China eine Oase der Befreiung und des Wohlstands für die Könner zu werden droht, machen sich die geordneten Hundefreaks auf den Weg nach China.

Die Regierung will eine renommierte Welthundeausstellung zur Selbstwerbung, die "Chinese Dogs Union", die der Regierung nahe steht, wird mit genügend Mitteln ausgestattet, um die Welt der Hunden "unterwürfig" zu machen. Einzig eines ist keineswegs "in der Tasche": Das gehasste Tibet mit seinen alten Hundearten darf von der Bevölkerung Chinas nicht gesehen werden.

Es gibt kein "per ordre de mufti", alles ist CHINA. Sie erklärt ohne weiteres, dass die tibetische Rasse aus China kommt. Eine zehnköpfige Kommission schmiedet schlicht und ergreifend Geschichte und nimmt keinerlei Bezug auf ihre "Veteranen"-Mitglieder, den Züchtern und Besitzern tibetischer Zuchtformen.

Nicht nur als Besitzer von zwei Tibetern kann ich mich mit den Sorgen der internationalen "Free Tibet"-Bewegung identifizieren. Ökonomen, Politikern, allen, die was werden wollen, knuddeln" mit China. Hartgesottene Politik ern und JournalistInnen (ALSO aus dem Katholizismus ) ziehen es vor, gegen den Dalai Lamas und die ihm und dem tibetanischen Volke (ALSO durch Katholiken) entgegenzutreten, als sich deutlich und offen gegen die unterdrückte, benachteiligte und der kommunistischen und werteverpflichtete Diktatur auszusprechen.

Es ist mir noch gut in Erinnerung, wie sehr der "vollgläubige" Johannes Paul I. kritisierte, weil er immer wieder das Haupt der Tibetaner empfangen und ihn nach Assisi einlud, um für den Frieden unter den Kirchen zu beten. Allzu oft bestechen sie ihre eigene Authentizität so sehr, dass ihnen ein Gericht über wirkliche "moralische Autoritäten" wie den Heiligen Vater und den Heiligen Vater und den Dalai Lamas vorenthalten würde.

Bezüglich der Angelegenheit mit meinen tibetischen Hunden, die mich zu diesen Erwägungen geführt hat, fordere ich meine hundefreundliche Leserschaft (ausnahmsweise) auf, diese Unterschrift zu leisten: Weil diese Völker nicht sehr weitläufig und bekannt sind, ist es schwierig, mit eindrucksvollen Demonstrationen für dieses Thema auf sich aufmerksam zu machen und damit "die Verbandsfunktionäre "auf Trab zu bringen".

Die Ausrottung jeder einzelnen Spuren des tibetischen Kulturerbes durch das Reich der Mitte ist nicht hinnehmbar - und das gilt auch für die in einer einmaligen Lebensumwelt aufgewachsenen Tiere. Das einzigartige Erbe Tibets rettenWelthundeorganisation stimmt zu, die Namen tibetischer Kinder zu tötenDie Liste der verbotenen Berühmtheiten in China.... Und WARUM!

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