Tod eines Gurus

Der Tod eines Gurus

Aufregende Lebensgeschichte eines Nachkommens einer langen Reihe von Brahmanenpriestern. Tod eines Gurus von Rabindranath R. Maharaj Sehr geehrte Andrea, ich habe von deinen Zweifel gehört, und als ehemalige Yogaschülerin möchte ich, dass du dieses Werk noch einmal durchliest. Viel davon ist in diesem Heft selbstverständlich, wenn man es zum zweiten Mal vorliest. So wurde ich durch dieses Werk zusammen mit dem zweiten Werk "Sadhu Sundar Singh" zum Christen.

Auch in diesem Werk geht es um eine Umkehr von den Yogis und Gurus weg zu Jesus Christus. Sundar Singh, versucht den Lesern mehr zu vermitteln als Raabinadrath. Erhältlich bei Amazon und EBAY, es ist lesenswert. Einerseits bin ich ein Inder wie Bede Griffith, der einen Christian Ashram gründete, in dem sich alle Weltreligionen treffen.

Er begreift die Schrift als einen Appell zur Kommunion mit allen Glaubensrichtungen. Jeder Teil einer Religionsgemeinschaft ist wie ein Buntglasfenster und aus vielen Buntglasfenstern taucht eine Pfarrkirche auf. Andererseits betrachte ich das traditionell-indische Christentum mit der Missionsinstruktion Christie und der Taufe als Aufforderung zur Jüngerschaft, wie Sadhu Sundhar Sing in seinen 6 Texten zeigt und Rabinadrath mit seinem Werk.

The Death of a Guru der Tod eines Gurus (Buchbesprechung)

Buchrezension: "Der Tod eines Gurus" von Rabindranath R. Mahler, Schwengeler, Ausgabe Nr. 1 /2004, dieses bezaubernde Werk schildert das Schicksal des früheren Brahmanen-Priesters R.R. Mahmaraj. Er schildert detailliert sein Dasein als hinduistischer Priester. In transzendente Staaten kam er, kam mit dem Dämon in Berührung, vernahm geheimnisvolle Melodien und wurde in andere Welt entführt.

Diejenigen, die dies lesen, verstehen vielleicht besser, dass der Gesandte Paulus in Kapitel 10,20 geschrieben hat, dass die Götzenvölker tatsächlich den Teufelsgeistern diene. Die faszinierende Mythologie der Ostreligionen steht hinter den vielen Menschen, die die Menschen in schreckliche Knechtschaften treiben. Alle gläubigen Lektüre ure freuen sich, wenn er endlich lesen kann, dass R.R. Mahlaraj von der Macht der Dunkelheit frei wird und zu einem glücklichen Schüler Jesu wird.

Lassen Sie uns zuhören, was Maharaj schreibt: "Man kann Indien nicht umschreiben, man muss es selbst sehen. Wenn ich an die leidende Masse Indiens zurückdenke, schmerzt mein Gedächtnis. Durch meine eigene Erfahrungen weiss ich, dass der hinduistische Glaube mit seinen fatalen Belehrungen von Yeli und Wiedergeburt die Ursache für die Probleme Indiens ist.

Die Traurigkeit Indiens ist ein wortgewandtes Beispiel für diese Dunkelheit."

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