Tomatis Zürich

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Willkommen auf der Website des Tomatis Instituts in Zürich. An dieser Stelle finden Sie die Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten des Tomatis Horchzentrums in Zürich. A. Tomatis, Center for Listening Training - Über mich

Im Mittelpunkt des Instituts in der Umgebung des Zürcher Bahnhofes Städelhofen steht das Hörtraining. Hör- und Hörverständnis muss bei gewissen Gehörproblemen speziell geschult werden. "â??Ich habe eine Arbeitsweise, die das Zuhören anregtâ??, erwidere ich, als ich nach meinem Beruf befragt werde. Das findet die Menschen um mich herum spannend, aber ich stelle fest, dass viele Menschen den Unterscheid zwischen Hör- und Hörvermögen nicht erkennen.

Das Gehör ist ein aktiver Prozess, aber das Hörvermögen ist eine aktives Handeln. Der Grund dafür ist oft, dass man nicht in der Lage ist, zuzuhören. Natürlich enthält das Gehör und das Hörvermögen auch eine große psychologische Bedeutung.

Tomatis Institut Steiner Zürich - Zürich

Dipl. Gymnastikerin und Tanzpädagogin. Ab 1981 Fachlehrer an der Realschule. 2007/07 Lehre als Tomatis Therapeut (APP) in Wien, Trier und Luxemburg Stufe 5, seit 2007 eigenes Tomatis Institut in Bikon. TOMATIS-Benutzer. Dipl. Gymnastikerin und Tanzpädagogin. Ab 1981 Fachlehrer an der Realschule. 2007/07 Lehre als Tomatis Therapeut (APP) in Wien, Trier und Luxemburg Stufe 5, seit 2007 eigenes Tomatis Institut in Bikon.

TOMATIS-Benutzer.

Tomatis Methode - High Training Center nach A. Tomatis

Das A. Tomatis-Verfahren wurde nach seinem Gründer Prof. Alfred A. Tomatis genannt. Prof. Tomatis, dessen Familienvater eine Sängerin war, wurde 1920 in Nizza als Sohn des Künstlers inszeniert. In seiner Tätigkeit beschäftigte sich Tomatis mit Stimmproblemen von Sängern und führte zugleich das Akustiklabor des Luftwaffenarsenals. In vielen von ihnen beobachtete er eine deutliche Änderung in der Stimmlage. Dabei stellte er fest, dass es Gemeinsamkeiten zwischen der Gehörkurve und dem Klang bild der Sprache gibt.

So startete er eine Serie von Versuchen, in denen er die Reaktionen und Gegenreaktionen von Sprache und Hören erforschte. Tomatis brauchte für diese Versuchsreihe zwei Geräte: einen Oszillografen, der das Klangbild der Sprache aufnahm, und ein Gerät, das er damals selbst gebaut hatte, ausgestattet mit Filter und Verstärker, um das Klangerlebnis der Testperson nach Lust und Laune zu ändern.

Das Subjekt hat unter Kopfhörern in ein Mikrofon gesungen, das an das Gerät von Tomatis angebunden ist. Tomatis konnte mit Unterstützung von Filter und Verstärker bestimmte Tonfrequenzen aus der Sprache ausschneiden oder anfügen. Weil diese Einrichtung zwischen Mikrofon und Kopfhörern verbunden war, hat sich der Proband je nach Manipulationsart jedes Mal anders gehört.

Der Oszillograf nahm während des Experiments das Schallbild der Sprache auf. Tomaten fanden heraus, dass jede Änderung des Klangerlebnisses zu einer sofort sichtbaren und parallelen Änderung des Klangs der Sprache führte. Nachdem er seine erste Serie von Experimenten abgeschlossen hatte, konnte Tomatis das erste seiner drei Grundrechte ausarbeiten, die bei der Akademie der Wissenschaften in Paris deponiert sind:

Bei den Obertönen beinhaltet die Gesangsstimme nur die Schwingungen, die das Gehör anspricht. Das oben geschilderte Versuch wurde dann noch einmal durchgeführt, aber mit dem einzigen Nachteil, dass Tomatis nun eine unmittelbare, "maßgeschneiderte" Korrektion durchführte. Häufigkeiten, die zu sehr gehört wurden, wurden gedämpft, und Häufigkeiten, die zu wenig gehört wurden, wurden erhöht. Die Tomatis erzielten durchweg gute Resultate, was zum zweiten Gesetzt führte: Wenn man dem Gehör die Gelegenheit gibt, wieder nicht mehr oder nicht richtig wahrnehmbare Schwingungen zu vernehmen, treten sie sofort und unbemerkt in der Sprache auf.

Als nächstes sollte eine permanente Korrektion des Ohres erfolgen. Tomás hat seine Ausrüstung perfektioniert, indem er seine Produkte auf ein Zweikanalsystem umgestellt hat. Dieses Gerät kann als ein Wegbereiter des heute in allen Tomatis-Zentren verwendeten "elektronischen Ohrs" beschrieben werden. Durch den ersten Durchgang erfuhr die Sängerin die noch nicht vollständig hörbare Sprache und die Umgebungsgeräusche.

Kaum hatte das Gehör beim Heben der Sprache seine Steuerungsfunktion aufgenommen, erklingt es über den zweiten Durchgang. Mit der dauerhaften Beseitigung der Stimm- und Hörprobleme und der erfolgreichen Umsetzung kam es zum dritten Gesetz: Die über einen bestimmten Zeitraum hinweg erneuerte Akustikreizung führte zur letzten Änderung des Hörvermögens und damit der Phonierung.

Schon bald erkannte Tomatis, dass die Akustikreizung des Ohres nicht nur die Sprache und die Phonierung verändert, sondern auch den Allgemeinzustand des Menschen beeinflusst hat. Eine kurze Exkursion in die Entstehung des Ohres wird dies aufzeigen.

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