Tonisierende Wirkung

Straffungseffekt

Kräutermedizin: Lehre über die Wirkung von Pflanzen. Danach können die Bänder tonisierend oder detonierend aufgetragen werden und sollten eine beruhigende Wirkung haben. Heilende Wirkung von Heilkräutern und Arzneipflanzen In der heutigen Heilkunde gibt es weit mehr als 1000 Arzneipflanzen und Heilkräuter, die bei der Bekämpfung von Erkrankungen und Reklamationen eingesetzt werden. Noch heute werden viele Heilkräuter für unterschiedliche Erkrankungen eingesetzt, um eine sanfte Heilung zu ermöglichen und künstliche Drogen zu meiden, die oft mit Begleiterscheinungen verbunden sind.

Mit der Vielzahl der verschiedenen Gewürze ist es nicht immer einfach, den Blick auf Zutaten, Effekte und Anwendung zu haben. Zuvor laden wir Sie jedoch zu einem kleinen Ausflug in die verschiedenen Wirkungsweisen ein, die sich aus unseren Arzneipflanzen oder Arzneipflanzen ergeben können. Medizinische Pflanzen haben verschiedene Auswirkungen auf unseren Körper, je nachdem, welche Bestandteile sie in ihren entsprechenden Pflanzenkomponenten enthalten.

Inwiefern und in welchem Umfang Arzneipflanzen arbeiten, ist auch heute noch weitgehend Gegenstand vieler naturwissenschaftlicher Studien. Es ist jedoch bekannt, dass gewisse Zutaten oder Zutatengruppen in der Lage sind, eine gewisse Wirkung hervorzurufen und so bei vielen Erkrankungen und Leiden behilflich sein können. Interessanterweise können viele Heilkräuter daher nicht nur gegen kleinere Erkrankungen wie grippeähnliche Infektionen oder Magen- und Darminfektionen oder deren Entstehung vorbeugen, sondern auch vor vielen chronischen Erkrankungen oder gar Krebspatienten vorgehen.

Bei den meisten Kräutern handelt es sich um eine breit gefächerte Zusammenstellung verschiedener aktiver Substanzen. Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in die vielfältigen Wirkungsweisen von Handfeger. Für die Klassifikation der einzelnen Effekte werden im ärztlichen Bereich unterschiedliche Fachbegriffe verwendet. Zutaten, die als Adstringenzien wirken, haben eine adstringierende oder adstringierende Wirkung, die einen Flüssigkeitsverlust bei Krankheiten wie z. B. Diarrhöe vermeidet.

Wirkstoffe wie essentielle öle oder Bräunungsmittel können pathogene Keime wirksam bekämpfen, indem sie entweder das Anwachsen oder die Vermehrung der Protozoen (Zellteilung) verhindern oder ihnen das Durchdringen in unseren Organismus verunmöglichen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die meisten Bestandteile kaum alle Keime auf einmal abtöten. Es gibt nur wenige Gruppen von Keimen.

Zahlreiche essentielle öle und einige Fahnenstoffe gehören zu den Bestandteilen, die eine besänftigende Wirkung haben können. Heilkräuter wie Baldrian oder Zitronenmelisse haben einen Einfluß auf das Zentralnervensystem, das beruhigend und entspannend wirken kann. In der Regel ist bei Rheuma-Krankheiten, bei gewissen Knochen- und Gelenkserkrankungen oder auch bei Arterienbeschwerden eine kreislauffördernde Wirkung erwünscht.

Diese Wirkung wird unter anderem durch Heilkräuter hervorgerufen, die einen höheren Anteil an Kumarinen, bitteren Stoffen sowie gewissen flavonischen oder etherischen ölen haben. Insbesondere Heilkräuter und Arzneipflanzen mit einem erhöhten Anteil an gewissen Flämchen oder essentiellen ölen sind in der Haut in der Haut in der Lage, gegen gewisse entzündliche Zustände im Organismus auszusagen. Mit diesen Wirkstoffen wird gezielt in den körpereigenen Metabolismus eingegriffen und die Ansteuerung so genannter Entzündungsvermittler verhindert, die eine Infektionsreaktion im Organismus oder in einzelnen Körperteilen auslösen.

Zahlreiche Heilkräuter mit hohem Bitterstoffgehalt (z.B. Enzian, Wermut) können die Bildung von Gallensaft und anderen Verdauungssäfte (z.B. in der Bauchspeicheldrüse) stimulieren und eine verbesserte Beweglichkeit der Gallenwege bewirken. In der Regel stammt eine krampflösende Wirkung von Arzneipflanzen, deren aktive Inhaltsstoffe in der Regel in der Lage sind, die Muskeln zu lockern und so gewissen Leidenschaften vorzubeugen ("gastrointestinale Krämpfe", "Vasospasmus").

Oftmals sind aktive Substanzen wie essentielle öle oder Cumarine dabei. Manche Heilpflanzen können die Entwicklung bestimmter bösartiger Zellen behindern oder verhindern. Auch heute noch sind die exakten Prozesse und die Beschaffenheit der Zutaten an vielen Stellen Teil der wissenschaftlichen Grundlagen. Es ist bekannt, dass Zutaten wie Anthocyane, Flämide, Senföle und gewisse essentielle öle das Wachsen von Geschwulstzellen verhindern können.

Hartnäckiger Schlamm, der sich unter anderem bei Bronchialerkrankungen entwickelt, kann manchmal mit Kräutern gelindert werden, die einen hohen Anteil an Seifenlauge enthalten. Diese aktiven Inhaltsstoffe verflüssigen den Luftschleim in den Lungen, so dass er besser ausgehustet werden kann. Gewisse aktive Inhaltsstoffe wie Salizylverbindungen oder Schleifmittel können Schmerzreizungen durch mechanischen Stress (z.B. Sportverletzungen) oder interne Erkrankungen (z.B. Kopfschmerzen) dämpfen.

Stärkungsmittel haben eine positive Wirkung auf den Gesamtorganismus. Die kraeuterisch wirkenden Kraeuter schuetzen die Organe, koennen bestimmten Erkrankungen vorzubeugen und sind generell gesundheitsfoerdernd. Pflanzen mit hohem Bitterstoffgehalt können die Bildung von Magensäuren und gastrointestinalen Peristaltikern besonders aufregen. Diese Wirkungen beschleunigen die Verdauung, was bei Verstopfung, Blähung oder anderen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes nützlich ist.

Manche Pflanzen können auch bei bestimmten Nieren- und Blasenbeschwerden eingesetzt werden, die eine Spülung erforderlich machen. In der Regel wird die wasserführende Wirkung von Arzneipflanzen durch Wirkstoffe wie z. B. Seifenspender und einige essentielle öle erzielt, was vor allem auf eine bessere Blutzirkulation in den Nieren zurückzuführen ist. t; Heilkräuter mit einem großen Harzanteil oder Tanninen können oft zur Heilung von Verletzungen eingesetzt werden.

Wir haben in der folgenden Übersicht die bedeutendsten Heilpflanzen mit ihrer Wirkung sowie die natürlichen medizinischen Anwendungsgebiete aufbereitet. Ätherische Hauhechelöle, Flämchen, Triterpene, Harnwegsseife, Stoffwechsel fördernd, Harnwegsinfektionen im Wasser, Urethritis, Nierenkies, Bewässerungstherapie, Gout, Melissen-Ätherische öle, Flämide, Bitterstoffe, Tannine, Seifen, schleimlösend, krampflösendes, antibakterielles, antiinflammatorisches, entzündungshemmendes, wundheilungsförderndes, teilweise entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes, entzündungshemmendes Mittel.

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