Traditionelle Medizin

Schulmedizin

Im Westen vertrauen immer mehr Menschen der Traditionellen Chinesischen Medizin. mw-headline" id="Geschichte_der_traditionellen_Medizin">Geschichte der Traditional Medizin[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

Namhafte traditionelle Arzneimittel sind ayurvedische, Unani, traditionelle Thai-Medizin, traditionelle vietnamesische Medizin, traditionelle chinesische Medizin, traditionelle japanische Medizin, traditionelle koreanische Medizin, traditionelle afrikanische Medizin (im Süden Afrikas Muti) und traditionelle europäi sche Medizin. Die traditionelle Medizin kann auch formale Aspekte der Volksmedizin umfassen, vor allem Haushaltsmittel, die von Laieinnen und Laieinnen verwendet werden. Manche System wie die traditionelle chin ese Medizin (nämlich Akupunktur), ayurvedische Medizin oder Tibet und ihre aktuellen Variationen sind auch in den westlich-industriellen Ländern beliebte Komponenten der Heilkunde sowie der Ergänzungs- und Ersatzmedizin.

Traditionelle Medizin ist Gegenstand der ethnobotanischen, ethnomedizinischen und medizinethnologischen Forschung. Das medizinische Wissen, das aus lokalen Wurzeln und schriftenlosen Kulturkreisen stammt, wird oft unter dem Oberbegriff Trad. Wissen zusammengefaßt. Das Studium der Traditionsmedizin stützt sich in erster Linie auf die Auswertung von erhaltenen schriftlichen Dokumenten und Archäologie. Mit reinen Mundheilungsmethoden ist es sehr schwierig zu erkennen, ob es sich eigentlich um eine Überlieferung oder um ein vielleicht recht junges volksmedizinisches Ereignis auswirkt.

In der altägyptischen Medizin (siehe Papyrus Edwin Smith, Papyrus Ebers, Papyrus Hearst) wurden unterschiedliche Heilkräuter für die Medizin verwendet, wofür die Hexerei eine sehr große Bedeutung hatte. 3. Das erste in China erschienene Kräuterband war der Nong Cao Jing von Schen während der Han-Zeit, aber es geht auf viel ältere Literaturquellen wie die Yao Xing Lun (Abhandlung über die Beschaffenheit von Heilkräutern) aus der Tang-Zeit zurück.

Auf das Wissen aus Babylon und Ägypten konnten die altgriechischen Mediziner bauen oder waren gar zur Einarbeitung da. In der Universitätsmedizin in Europa hatten viele dieser Texte bis in die Frühneuzeit eine große Ausstrahlung. Im Byzanz wurden nach dem Zerfall des Weströmischen Reiches und der Migration der Völker viele Bestandteile der altgriechischen Medizin mit der Byzanz Medizin beibehalten.

Auch die wechselvolle Historie des Ostbyzantinischen Reiches, das sich teilweise nahezu um das gesamte mediterrane Gebiet ausdehnte, schuf die Verbindung zu anderen Bereichen der Medienentwicklung. In der spanischen Medizin wirkten sich die Araber aus (in Spanien von 711 bis 1492). 9 ] Islamic Doktoren und botanische Fachkräfte wie Ab? Han?fa Han?fa Ahmad ibn D?w?d ad Dinawari[10] und Ibn al-Baitar[11] haben ihr medizinisches Vorwissen deutlich erweitert.

Das bekannteste aramäische Werk war Avicennas Canon of Medicine, eine frühzeitige Pharmazie, die auf den Aufzeichnungen von Galenos basiert, in denen die Methodik der wissenschaftlichen Prüfung vorgestellt wurde. In Toledo wurde dieser kanonische Text im XII. Jh. ins Lateinische übertragen und war in Europa bis in die Moderne ein Standardwerk für die medizinische Aufklärung.

Die Unani-Medizin basiert ebenfalls auf diesem Kannon. Juan de Esteyne bietet Florilegio medicinal de todas las enfermedas eine Zusammenfassung europäischer Schriften und 33 neue afrikanische Gewächse. Es gibt drei unterschiedliche Ursachen, die die Bedeutung des Heils rechtfertigen können: der eigene Glaube, der erfolgreiche Verlauf seiner Aktivität, die in jeder dieser Kulturen vorkommenden Faktoren der Traditionellen Medizin sind nicht unbedingt ein in sich abgeschlossenes Regelwerk und können in sich gegenteilig sein.

Im karibischen Raum mischen sich mehrere Überlieferungen, nämlich: die der Bewohner zum Zeitpunkt der "Entdeckung" Die Mittel in der karibischen Welt erlauben mehrere Klassifizierungen: Bestimmte wohlbekannte Kräuter aus Europa, die von den Spaniern in den Kolonien eingeschleppt und immer noch häufig angebaut werden, können auf das heilende Wissen um die Schutzrechte der Bevölkerung zurückgeführt werden.

In der Traditionsmedizin war die Gynäkologie vor allem Sache der Frau, ebenso wie Verhütung und Abtreibung. Unterscheidung vom Placebo: Dem Verdacht auf Placebo-Effekte von traditionell-medizinischen Verfahren wird durch die Erfahrung mit der Wirkung von Plazebo- oder Nocebo-Effekten begegnet. High-Springen Gerard Bodeker, C. K. Ong: Weltgesundheitsorganisation, Weltatlas der Traditionen, Komplementärmedizin und Alternativmedizin.

Archarya, S. Anshu: Einheimische pflanzliche Arzneimittel: Formulierungen von Stämmen und traditionelle Kräuterpraktiken.

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