Typ Tejas

Tejas vom Typ

Selbstgebaute Kampfjets in Indien in Dienst gestellt Stolze Momente für Indien: Die Air Force hat nun zwei selbst konstruierte und produzierte Kampfflugzeuge vom Typ "Tejas". Es soll die russische Flugzeugflotte ablösen. Mehr als 30 Jahre lang wurde in Indien ein Jagdflugzeug vom Typ "Tejas" entwickelt, jetzt hat die Indianerregierung nun auch ein selbstgebautes Jagdflugzeug vom Typ "Tejas" in Betrieb gesetzt.

Dies ist ein "stolzer Moment", schreibt der Indische Minister für Verteidigung Manohar Parrikar auf Twitter. "Tejas' wird unsere Air Force zu neuen Kräften führen." Es soll die russische MiG-21-Flotte ablösen, die derzeit von der IAF eingesetzt wird. Bereits 1983, damals noch unter dem damaligen Begriff "Light Combat Aircraft", wurde die Entscheidung über die Weiterentwicklung des Single Jet Überschallflugzeugs getroffen.

Der neue Jet kommt nicht in allen Teilen aus Indien. "Tejas " ist das zweite in Indien entwickelte und gebaute Kampfjets. Das kann sich auch für das eigene Unternehmen ökonomisch auszahlen: Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung ein umfassendes Reform-Programm angekündigt, das unter anderem direkte Investitionen in den Bereichen Verteidigung und Zivilluftfahrt begünstigen soll.

Der Beschluss ermöglicht es künftig internationalen Anlegern, 100-prozentige Anteile an den Fluggesellschaften und Verteidigungsunternehmen Indiens zu erwerben. Für einen Teil von mehr als 49% benötigen sie jedoch die Genehmigung der Inder.

Type Tejas: Indien beauftragt selbstgebauten Jagdjet

Stolze Zeit" für Indien: Die Air Force hat jetzt zwei selbst konstruierte und produzierte Kampfflugzeuge vom Typ Tejas. In den nächsten Dekaden werden neue militärische Flugzeuge kaum die Macht eines Staates erhöhen, ebenso wenig wie Nuklearbomben oder Giftgase. Der Kampf zwischen den Ländern um Land kommt von den agrarischen Gesellschaften und wird zu Ende gehen.

Die Mittel der Macht in der Gegenwart sind Ausbildung und die Möglichkeit, Allianzen mit anderen zu bilden. In den nächsten Dekaden werden neue militärische Flugzeuge kaum die Macht eines Staates erhöhen, ebenso wenig wie Nuklearbomben oder Giftgase. Der Kampf zwischen den Ländern um Land kommt aus den landwirtschaftlichen Gesellschaften und wird zu Ende gehen.

Die Mittel der Macht in der Gegenwart sind Ausbildung und die Möglichkeit, Allianzen mit anderen zu bilden. Wer sich in einem Staat befindet, in dem China fast vor der Tür steht, für den ist alles ein wenig anders. Nuklearbomben sind - wie alle Atomwaffen - natürlich schrecklich, aber ohne sie wäre Indien von China - oder anderen - übernommen worden.

Ihr Vorschlag über Erziehung ist merkwürdig. Nach der Unabhängigkeit (von uns Engländern, und wir haben Indien, Irland und Australien großen Schaden zugefügt - überall wo wir kolonialisiert haben - auch pädagogisch) hat Indien viel in die Erziehung als nationale Priorität gesteckt. Nach wie vor sind die Probleme für Indien nach wie vor ein großes Thema, aber auch der akademische Stellenwert, vor allem in den Bereichen Humanmedizin, Naturwissenschaften und Informatik, ist hoch.

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