Typus Krankheit

Art der Erkrankung

Wenn sie unbehandelt bleibt, kann die Krankheit gefährlich sein und zum Tod führen. Bis zu einem Monat kann sich die Krankheit wiederholen. Die Grenzlinienart beinhaltet die Kriterien des Impulstyps und weitere Merkmale. Verursacht wird die Krankheit durch das Bakterium Salmonella Typhi (Salmonella enterica ssp.

Typhus (Typhus abdominalis)

Das Typhus ist eine ansteckende Krankheit, die im unbehandelten Zustand eine Gefahr darstellen kann. Es wird zwischen Typhus (Typhus abdominalis) und Typhus-ähnlicher Erkrankung (Paratyphus) unterschieden - es ist die Attenuationsform. Das Typhus wird mit einem Antibiotikum bekämpft. Mehr über Krankheitssymptome und die Typhusbehandlung. Typhus kommt aus dem Griechischen: Typhus bedeutet'Dunst','Nebel','Schwindel'.

Das ist Typhus? Der Typhus ist eine schwerwiegende Durchfallkrankheit, die durch die Bildung von Keimen (Salmonellen) verursacht wird. Man unterscheidet zwischen Typhus (Typhus abdominalis) und Typhus-ähnlicher Erkrankung (Paratyphus). Typhus betrifft jedes Jahr etwa 22 Mio. Menschen auf der ganzen Welt - die Zahl der Toten wird auf 200.000 pro Jahr geschätz. Man schätzt, dass jedes Jahr 5,5 Mio. Fälle von Paratyphus auftreten.

Obwohl die Krankheit auf der ganzen Welt auftritt, ist sie vor allem in armen Entwicklungsländer weit verbreitet. Bei Typhus in Deutschland wird die Krankheit vor allem von Reisenden aus den Tropen eingeführt. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind im Jahr 2012 58 Menschen an Typhus und 43 an der Typhus-ähnlichen Krankheit Paratyphus erkrankt.

Die Typhuskrankheit ist meldepflichtig. Zur Vorbeugung von Infektionen bei Reisen ins Ausland gibt es einen Typhusimpfstoff. Bei Typhus und Paratyphus können folgende Beschwerden auftreten: Innerhalb von zwei bis drei Tagen steigt das bis zu dreiwöchige, langsame und bis zu drei Tage andauernde, allgemeine Gefühl der Seuche.

Die Verlaufsform des Typhus ist vergleichbar mit der des Typhus, aber die Beschwerden sind in der Regel weniger stark. Der Erkrankungszeitraum liegt zwischen vier und zehn Tagen. Der Typhus abdominalis wird durch das Bakteriensyndrom Salmonella enterica typhus und der Paratyphoid durch Salmonella enterica paratyphi ausgelöst. Der Zeitraum zwischen Infektion und Krankheitsbeginn (Inkubationszeit) bei Typhus ist etwa 3 bis 60 Tage (meist 8 bis 14 Tage) und bei Fallschirmjägern etwa 1 bis 10 Tage.

Für andere Menschen ist das Infektionsrisiko etwa eine Woche nach Ausbruch der Erkrankung gegeben, da die Krankheitserreger im Hocker austreten. Sogar wochenlang, nachdem die Symptome des Typhus nachgelassen haben, werden noch immer von manchen Menschen Viren abgesondert. Ärzte nennen diese Menschen Dauerausscheidungen. Welcher Erkrankung liegen Ihre Symptome zugrunde? Typhus und Paratyphus werden am Anfang oft mit Grippeinfektionen vermischt.

Erkrankt man nach einer angemessenen Reise an einer Krankheit mit starkem Fieber, die vier Tage andauert, muss man über eine Typhus- oder Paratyphus-Infektion nachdenken. Ein Bluttest dient der Diagnose von Typhus oder Paratyphus - ein zuverlässiger Nachweisservice. In einer Knochenmarkuntersuchung sind Typhus oder Paratyphus auch nach Abheilung der Krankheit auffindbar.

Typhoid und Paratyphus sind sehr schwerwiegende Krankheiten, die einen schwerwiegenden Verlauf haben. Der Patient sollte immer mit einem Antibiotikum versorgt werden. In der Regel werden sie in Tablettenform genommen. Im Falle besonders schwerer Krankheiten werden die Stoffe im Spital in Infusionsform appliziert. Die Typhustherapie mit antibiotischen Mitteln, die die Keime bekämpfen, ist besonders im Frühstadium der Krankheit wirksam.

Problematisch ist, dass sich in den Typhusregionen immer mehr widerstandsfähige Krankheitserreger bilden, gegen die herkömmliche Medikamente wie Cotrimoxazol oder Amoxicillin nicht mehr wirksam sind. Typhusimpfung: Es gibt eine Schutzimpfung gegen Typhus (Typhus abdominalis). Es wird empfohlen für Menschen, die in Risikobereiche mit ungünstigen Hygienebedingungen einreisen. Erst in etwa zwei Drittel der FÃ?lle kann ein Krankheitsausbruch verhindert werden.

Typhusimpfungen können jedoch den Verlauf der Krankheit lindern. Es gibt keine Impfungen gegen die Typhus-ähnliche Krankheit (Paratyphus). Hygienemaßnahmen: Auch spezifische Hygienemaßnahmen, die vor einer Ansteckung mit Typhusbakterien geschützt werden können, sind von Bedeutung. Darunter sind Blatt- und Feinkostsalat, Fisch, ungeschälte Früchte oder Fruchtsäfte - sie können mit Typhus- und Paradieserregern kontaminiert sein.

Typhuspatienten sollten viel Wasser zu sich nehmen, um den Verlust aufzufangen. Darüber hinaus ist die hygienische Unbedenklichkeit von entscheidender Bedeutung, um eine Ansteckung der Ansprechpartner zu vermeiden. Eine frühe Antibiotikatherapie hat eine sehr gute Aussichten auf Typhus und Paratyphus. Wenn eine Krankheit mit Typhus oder Paratyphus nicht behandelt wird, ist die Vorhersage viel schwieriger.

Vor dem Bestehen von antibiotischen Mitteln starben etwa 15 bis 20 Prozentpunkte der Erkrankten.

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