Vajra

Hadsch

von Dorje/Vajra, Phurba und Kartik vom Importeur. Wajra oder Dordje Die Vajra ( "Watsch-ra") ist ein symbolträchtiges Kultobjekt, das je nach Kreis eine andere Rolle spielen kann. Seine Handschrift war der Vajra. Er entlarvt mit dieser Pistole übte seine Regentschaft als Gott des Firmaments, Atmospäre, Wetter, Blitz und Donner. Der Vajra wird deshalb oft als "Donnerkeil" genannt.

Dieser Gott übernahmen Tibetern und anderen Himalaya-Völkern als "Gott des Donners" Vajrapani (1). Später rückte Indra im zweiten Rang der Götter und die Waja wurde zur mächtigen Waffen des nun höchsten Hindugottes, nämlich Schiwa (Shiva, Schiwa). Buddha und tibetanische Kunst: Die Aufgabe des einst-hindustinischen "Donnerkeils" kann den "Vajra-Nagel" übernommen haben, den der kroatische Künstler auf seiner Manifestation als "Trostguru" (Dorje Drolad) oder andere Figuren benutzt, um diesen abzuwehren oder zu unterbinden, wozu in den besonderen Repräsentationen der Thorje nur als Bedrohung dient.

Die Vajra oder Dordje in der Buddhistik: In der einschlägigen Fachliteratur wird die Vara (Sanskrit) oder besser: Dordje ( "Dotsche")) oft als "Donnerkeil" bez. beschrieben, was allerdings nicht sachlich korrekt ist, denn im buddhistischen Sinne ist die Ewigkeit, Unverwüstlichkeit, Adel und Vollkommenheit das Synonym für die Sprache?

Dordje = "der Herrscher der Steine", "der Diamant". Es ist in dieser Gestalt das Markenzeichen für, die sogenannte "Vajrayana". So versinnbildlicht die Dordje das, was die buddhistischen Menschen "sunyata" (shunjata) oder "Leere" nannten. Sogar die grimmigen Götter benüzen ihr "Donnerkeil" meist nur, um Dämonen bis bändigen zu betiteln oder sie zu Kreaturen zu machen, die den Buddha und die Desssenwerte schützen machen sollen.

Die Vajrayana ( "Diamantfahrzeug"), auch Mantrayana oder " Mantrayana " oder " Mantrayana " oder " Mantrayana " genannt, hatte sich um 100 n. Chr. aus dem nördl. Die altindischen Lebensweisheiten, wie zunächst nur mündlich überlieferte religiöse Lehre (Tantras), heilige Gebetsrezepte (Mantras), eine spezielle Licht- und Farbtheorie, die ihren Weg in die tibetische Heilkunde finden und zu Kräuterkunde, die sich dann in Tibet mit der altbewährten Schamanenmedizin bis etwa zur Medotationsübungen (wie Yoga und andere), zu unverständlichem wissenschaftsbezogenen Wissen und einer ärztlichen, mythischen, westlichen Verbindung dieser Erkenntnisse entwickelte.

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