Vata Störung Ausgleichen

Vata-Fehler-Kompensation

Der Schlüsselbegriff ist hier Regelmäßigkeit, denn Vata ist ein sehr mobiles Dosha und braucht Stabilität, um es auszugleichen. Insbesondere die organischen Mineralien, die so genannten Mikromineralien, können oft eine chronische Vata-Erkrankung ausgleichen. Insbesondere die als Mikromineralien bekannten organischen Mineralien können eine chronische Vata-Erkrankung oft ausgleichen.

Tips und Massnahmen zum Vata-Ausgleich

Kompensieren Sie Vata-Interferenzen: Eine Vata-Störung ist eine ausgeprägtere Vata-Dosha. Zur Kompensation der Vata-Erkrankung ist es notwendig zu begreifen, dass unsere heutige Informations- gesellschaft diese Erkrankung bedauerlicherweise erheblich fördert. Hier ist das magische Wort, um eine Vata Störung zu kompensieren und die vorherrschende Vata Dosha zu reduzieren: Ausgleichsmaßnahmen für Vata: Nehmen Sie Ruhezeiten, regelmässige Abläufe und Abläufe in Ihren Alltag auf.

Ein guter ruhiger und entspannter Traum ist sehr bedeutsam, um die Vata Störung auszugleichen. Pausen mit Vata-Tee* oder warmer gewürzter Milch. Warmölmassagen (mit Sesamöl¹). Einfaches Gärtnern kann auch einen Kompromiss darstellen, wenn es möglich ist. Bei Neurodermitis oder anderen Hautkrankheiten sollte im Vorfeld ein Facharzt konsultiert werden, ob und welche Ölmassage Sinn macht.

Reissorten, Bräuche & Erholung für empfindliche Vata-Typen

Gemäß der Lehre der ayurvedischen Gesundheit sind wir Menschen von Anfang an mit einzelnen Proportionen der drei Dosisangaben versehen. Prakriti, die Verfassung, in der wir zur Welt kommen, legt das ausgewogene Verhältnis für uns fest. Personalität, unsere Präferenzen und Tendenzen korrespondieren dann mit der vorherrschenden Verfassung, die für alle aus unterschiedlichen Proportionen von Vata, dem Prinzip der Bewegung, dem Element Luft, Pitta, Feuer-Element und Kapha, dem Konstruktionsprinzip, Erdelement, zusammengesetzt ist.

Ausgeglichenheit wird durch die Pfeiler gesunde Kost, körperliche Betätigung, Verhaltensweisen und Einstellungen sowie mentale und spirituelle "Ernährung" erreicht. Dass sich der Vata-Typ leicht und mühsam überfordert, ist ihm besonders wichtig, eine ausgeglichene und artgerechte Kost, das korrekte Maß an Beweglichkeit und eine hilfsbereite Haltung. Er frisst das normalerweise gern und verhilft ihm dazu, seine Vata ins Lot zu bringen:

Eine gute Sache für Vata: jeden Happen individuell und bewußt zerkauen, immer in aller Stille und nur in entspannter Atmosphäre ernähren. Bester Tip am Anfang: Stehen Sie frühzeitig auf und beginnen Sie den Tag in aller Stille! Behalten Sie alle regelmäßigen Angewohnheiten bei - Vata benötigt Ordnung, Gleichmäßigkeit und Gewohnheit. Durch die damit einhergehende Erdwärme wird Vata ausgeglichen und abgesenkt.

Lassen Sie sich genügend Pausen und Erholung gegönnt - auch tagsüber. Die Vata ist das Prinzip der Fortbewegung - alles ist in Gang und sucht das Gegengewicht. FÃ?r uns ist deshalb das Bewegen natÃ?rlich und gewÃ?hrleistet auch ganz besonders ihr Gleichgewichtig. Zuviel Last, wie z.B. harter Tempodurchlauf, kann Vata verstärkt werden. Die Vata Dosha kontrolliert das Nerven- und Atmungssystem und die Bewegungen im Organismus, d.h. den Blutkreislauf, den Lebensmitteltransport durch den ganzen Magen-Darm-Trakt, die Reizleitung in den Nervenwegen und den Austausch von Luft über die Atmungsorgane.

Gemäß der Ayurveda-Lehren des Energiegleichgewichts besteht im psychoenergetischen Raum ein Missverhältnis, bevor sich die Störungen als Krankheit ausdrücken. Überbeanspruchung auf physischer, mentaler oder spiritueller Basis durch (Existenz-)Ängste, Performancedruck, die vielen Anregungen von Menschen und Menschen, Volumen und Stress treibt Vata nach oben und führt zu Energieverlusten. Subtil, wandelbar, beweglich und unruhig - die empfindlichen Nerven der Vata-Leute profitieren vor allem von einem moderaten Lebensstil: Dazu zählen neben einer entsprechenden Diät auch Stille, ausreichender Schlafrhythmus, Ruhepausen und eine entspannte Mentalität.

Achten Sie auf Erholung und Ausgeglichenheit besonders am Morgen (2 bis 6 Uhr) und am Abend (14-18 Uhr). Ein wenig Yoga in der Pause, Zentrierung und Erdung von Asanas wie Tadasana, Savasana und balancierende Atmungsübungen oder Kriya, ein Gang oder Retreat in die Schweigsamkeit, wenn möglich.

Tägliches Üben für die eigene Einstellung: Statt allen zu gefallen und sich darin rasch zu verlieren, streben Sie nach innerer Zartheit, Herzlichkeit und Achtung gegenüber anderen, aber nicht um den Preis, dass Sie nicht nein sagen können: Üben Sie Unverwechselbarkeit! Halten Sie Ihr Gleichgewicht mit einem gut ausgebauten Netz von Familienmitgliedern und Bekannten, Entspannungspausen, Zeit in der freien Natur und für sich selbst!

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