Vata Typ

Vata-Typ

Die Vata Man ist ein unruhiger Geist. Die meisten Gemüsesorten sind gut verträglich. Du kennst deinen Dosha-Typ noch nicht?

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Die Menschen mit einer Vata-Konstitution sind von Haus aus sehr zarte und empfindliche Persönlichkeiten, die sich durch einen engen Körper, eine ausgetrocknete Außenhaut und kunstvolle und sensible Eigenschaften kennzeichnen. Vata ist das agilste aller Prinzipien, seine Überlegenheit bringt Geschwindigkeit, Unsicherheit und eine vielseitige Person mit vielen unterschiedlichen Vorteilen. Vata Menschen sind immer physisch und mental tätig, wissbegierig und haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis.

Ihr Verdauungstrakt ist eine sehr empfindliche Funktion des Körpers. Die Vata-Typen haben von Haus aus einen unregelmässigen Hunger und sprechen sofort auf Stress, schlechte Ernährung und interne Spannungen mit Flatulenz und Obstipation an. Vata Menschen sind besonders anfällig für Hitze und Winde. Die große Kraft von Vata besteht in der Verständigung. Vata Typen haben einen offenen Charakter, können guten Umgang pflegen und sind meist gesprächig.

Es kommt rasch zur Überbelastung, beugt aber Langweile und Routinen vor. Im Allgemeinen sind Vata Menschen anfällig für psychische und psychosomatische Erkrankung. Sie sind anfällig für Störungen des Bewegungsapparates und sind anfällig für Verdauungsstörungen, Erschöpfungszustände, Angstzustände, Schlafschwierigkeiten, Ohrensausen, Tinnitus, Herzkrankheiten und neuralgische Schmerzzustände, die häufiger bei physischer oder psychischer Überbelastung, Stress und im hohen Lebensalter auftauchen.

Vata-Typ: Alles über den Konstitutionstyp des Ayurvedas

Vata ist als Ayurvedische Dosiera in Bezug auf Aktivitäten und Bewegungen sehr beliebt. Dennoch steht eine erhöhte Vata in direktem Zusammenhang mit Stress und Unrast. Die Wortübertragung ist so etwas wie'Fehlerpotential'. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass jeder alle drei Fehlerpotenziale birgt und je nachdem, ob Vata, Pitta oder Kapha von Haus aus überwiegen, den Wesenszug, die Person und die Kompatibilität zu den einen oder anderen Umständen mitprägt.

Wenn viel davon da ist, neigt man dazu, ein schnelles und sprunghaftes Bonvivant zu sein. Wenn zu wenig Vata da ist, entstehen Unmut, Ausweglosigkeit, Mangel an Courage und Lustlosigkeit. Vata spielt dabei eine Sonderstellung. Menschen, die ziemlich dünn und zerbrechlich sind, neigen dazu, ein hohes Vata-Potenzial zu haben. Die Vata ist das mobile Konzept.

Viele Vata bedeuten logisch viel Abwechslung. Die Vata-Typen sind gespannt und wollen immer etwas ganz Besonderes ausprobieren. Wenn zu viel Vata vorliegt, kann es zu Verdauungsstörungen, Erschöpfung, nervöser Angst, Schlafstörung, Tinnitus, Herzkrankheiten und psychischer Überforderung kommen. Zuviel Vata will übernehmen. Menschen, in denen Vata vorherrscht, haben eine große Kommunikationsfähigkeit, sie sind kommunikativ, gesprächig und aufgeschlossen.

Tendenziell haben tendierende Vata-Typen ein hohes Vata-Niveau. Hier werden andere Ernährungsgewohnheiten empfohlen, um der Vata vorzubeugen. Die warmen, verdauungsfördernden Kräuter wirken auch stabilisierend auf Vata. Umgekehrt ist es wahrscheinlicher, dass Sie diese Nahrungsmittel meiden, wenn sie einen großen Anteil an Vata enthalten.

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