Veda

Die Veda

Die VEDA ist der richtige Arbeitgeber für Sie? href="/w/index.php?title=Bedeutung_des_Veda&veaction=edit&

section="mw-editsection">Edit | /span>Quellcode bearbeiten]>

Veda ( "Wissen") hat in vielen Bereichen des Hindus eine sehr große Aussagekraft. Umstritten ist die exakte Begrenzung, welche Texten zum Veda gehört. Zuweilen werden die späten hindischen Schriftstücke, wie die Puranas oder Agamas, auch "vedische Literatur" genannt. Die Veda selbst wird von den Weisheiten (Shruti) als "gehört" angesehen und geniesst die oberste Instanz.

The Vedas ( "Veden" im weiteren Sinne) sind Texten, die im Sanskrit über mehrere hundert Jahre in Gestalt von Gesängen und Reden gesprochen wurden und erst später ab dem fünften Jh. n. Chr. aufgenommen wurden. In der Orthodoxie der Hindus sind diese Übertragungen nicht unbestritten, da der Veda als nicht übersetzbar erachtet wird.

Durch die gedruckten Texte wurde die Veda auch in Indien unter Hindus besser bekannt als in früherer Zeit. Nicht alle Bereiche des Veda sind in der modernen Religionspraxis gleichberechtigt. Anstelle des hinduistischen Glaubens wird heute gelegentlich der Ausdruck "vedische Religion" benutzt.

Weil der Ausdruck "Hinduismus" aus dem Englischen kommt und damit mit dem Stigma des Colonialismus konfrontiert ist, wird neben dem Sanskritbegriff für hinduistischen Sanatana Dharma auch "vedische Religion" benutzt. Die " veedische Religiosität " bezieht sich in der indologischen Lehre jedoch nur auf die Zeit der Veden (1500 v. Chr. - 600 v. Chr.).

In Kerala versteht man unter dem Begriff der Veden die Traditionen von Rigveda, Yajurveda, Simaveda und Atharvaveda. Später entstandene Schriften gehören nicht zur viktorianischen Sitte. Adhyanananam heißt die orale Übertragung des Veda vom Papa auf den Sohne. Für eine lange Zeit wurde die geschriebene Absetzung der Veden als unsauber oder gar anstößig wahrgenommen.

Ein oder mehrere Pfarrer sprechen während eines Ritus der Veden die Veden. Durch die Verbreitung von Buddha, Judentum und Religion in Nordindien konnten vor allem in Süd-Indien verschiedene Veden bewahrt werden. Shankara hat im achten Jh. einen Hinduorden gegründet, der noch heute an vier indischen Standorten in Indien an vier Stellen kultiviert und weiter unterrichtet.

Die Shankara ist bekannt als die Gründerin von Vedanta ( "Advaita Vedanta"), der bedeutendsten Richtungsweisung der Philosophie in Indien. Die vedische Überlieferung ist eine kontinuierliche Lehrer-Schüler-Folge (Guru Parampara), in der das spirituelle Wissen von Mensch zu Mensch weitergereicht wird und die sich in der unmittelbaren Abfolge der veedischen Rischis (Seher, Weiser) befindet.

Für die vedische Überlieferung gelten die Bezeichnungen der jeweiligen Herren (Rishis und Acharyas) als bürgend. Der Orden fängt mit Narayana (Name für Vishnu) an, der auch der Titel eines veedischen Propheten war. Danach kommt Brahma (Padmabhuva), dessen Atmung als Veda betrachtet wird. Die Veda als Hauch des schöpferischen Gottes ist der Bazillus (bija) der Kreatur, der zunächst nur in klanglicher Form existiert und als eine feine Vibration der Weltordnung betrachtet wird.

Dann Shankara, dessen zwei Lehrkräfte und vier Gymnasiasten zugleich die vier Hauptquartiere seiner Überlieferung bewachen, die Shankara in den vier indischen Haupthimmelsrichtungen Jyotir Math im nördlichen Teil, Puri im östlichen Teil, Dwaraka im westlichen Teil und Sringeri im südlichen Teil errichtet hat. Die bewußte Rückkehr zur vedischen Kirche spielt in den Reformströmungen des neohinduistischen Systems des neunzehnten Jh. eine wichtige Rolle, denn die Schattenseiten des hinduistischen Systems wurden als neuere Entwicklung und Verfälschung betrachtet.

Vor diesem Hintergrund ist der Ansatz zu erkennen, die damals herrschende religiöse Prägung Indiens mit den Werten der Religionen in Europa in Einklang zu bringen. Die Monotheismen, der hervorragende Wesenszug der einzelnen Offenbarungstexte, die bildlose Verehrung Gottes, ein streng eingeschränkter und rationalistischer Ritualismus und vieles mehr werden als Begriffe aus Europa angenommen und auf eine ideelle Frühreligion in Indien (die Vedenreligion) überführt.

Wie gesagt, in der Vedenreligion kam es zu einem puren monotheistischen Glauben, der jedoch später verstümmelt wurde. Die Veden galten als einzige und umfassendste Wissensquelle. Die erste Aufgabe besteht darin, diese Dokumente zu verlesen, anzuhören und weiterzugeben. Ein wichtiges Beurteilungskriterium war dabei die "Rationalität" (im Sinn von Dayanand) der entsprechenden Schrift.

Die Veda ist dagegen die einzige Informationsquelle für alles wahre religiöse Wissen, sagte Dayanand, über solchen zweifelhaftem. Die vielen möglichen Kombinationen der Sanskrit-Wortwurzeln, die perfekte Ausdrucksweise als Mittel des Veda und die generelle Vielfalt der Bedeutung der zentralen Sanskrit-Begriffe ermöglichen die einmalige Expressivität des Veda als Ur-Offenbarung. Taganand ging mit der rationalen Auslegung des Veda weiter als alle seine Amtsvorgänger (und auch seine Nachfolger) und entdeckte hier, neben der Herkunft aller religiöser Weisheiten, den Ausgangspunkt der universalen Moral, der sozialen Struktur, der staatlichen Theorie und gar der Naturwissenschaft.

Dies alles war in Indien in einem glanzvedischen Jahrhundert perfekt gelungen (einschließlich technischer Errungenschaften wie Telegraphie, Dampfschiffahrt, Eisenbahn, Luftfahrt und vieles mehr). Der Gründer der Transzendentalen Mediation, Maharishi Mahesh Yogi, verweist in seinen Vorträgen und Publikationen auf die Veden ( "Vedische Tradition" im oben genannten Sinne) und auf seinen Pädagogen Dr. med. Swami Brahmananda Saraswati, der von 1941 bis 1953 von Jyotir Math, dem Nordindiener und damit höchsten Vertreter der veedischen Shankaratradition, war.

Unter dem Veda wird von Maharishi im Geiste Dayanandas der Bauplan der Kreation verstanden, der bereits alle Naturwissenschaften in kodierter Fassung beinhaltet. Toni Naders stellt in einem Werk Human Physiology - Expression of Veda and Vedic Literature die These einer Wechselbeziehung zwischen den Veden und der Humanphysiologie dar.

Ziel ist es, auf allen Ebenen der Körperphysiologie eine exakte Verbindung zwischen der menschlichen Körperstruktur und den 40 Gesichtspunkten der Veda- und Meditationsliteratur herzustellen, die hier als grundlegende Naturgesetzgebung betrachtet wird. 4] Diese Form des Vergleichs und der symbolischen Verbindung wird von der TM-Bewegung als "Vedische Wissenschaft" populär gemacht.

5 ] Maharishi verbreitet auch mit Erfolg das Thema Veda. Er versucht auch, die Sthapatya Veda (Vastu, volkstümliche Baukunst und Stadtplanung) bekannt zu machen. "Die neue Sâmkhya ersetzt manchmal das Wort Agama (Tradition) durch das Wort Veda (von der Wurzel leer, Wissen), um die permanente Information (akshara) darzustellen, den Entwurf, der die Grundlage aller Aspekte der Schöpfung, Gegenstand aller Forschung, aller Wissenschaft, aller Metaphysik, allen wahren Wissens ist.

Mehr zum Thema