Vedische Küche

Die vedische Küche

Ein Klassiker der vegetarisch-vedischen Küche! Vedische Küche hat ihren Ursprung in Indien. Die exotische Vielfalt der vedischen Küche entdecken. Uneingeschränkte Möglichkeiten der vegetarischen Küche eröffnen sich! Das sind die exquisitesten Gerichte der indischen vegetarischen Küche.

Die vedische Küche - und ein köstliches Kochrezept für Sie bereitwillig | Essen und Trinken| Zeitschrift

Vedische Küche hat ihren Anfang in Indien. Generell wird die indische Küche vor allem mit der Idee der extrem würzigen Küche in Verbindung gebracht. Doch die Vielfältigkeit dieser Küche kann nicht auf dieses eine Charakteristikum reduziert werden. Vedische Küche ist heute eine besondere Ernährung. Im Gegensatz zur indianischen Küche ist sie zwar reine Vegetarierin, aber wie die indische Küche auch, hat sie eine große Auswahl an verschiedenen Gerichten.

Die indische Küche ist aus dem Ghetto nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist die indische Küche nicht mehr austauschbar. Ähnlich wie geklärte Butter. Wenn Ihnen die eigene Produktion zu komplex ist, finden Sie in jedem Asiaten Markt etwas anderes. Aber das Wichtigste in der Veden und der indianischen Küche sind Würze. In vielen Rezepturen wird der Grieß zuerst in einem Kochtopf erwärmt und dann werden die Kräuter nach und nach röst.

Vedische Küche - köstliches Rezeptieren: ein Erlebnis: die Vedische Küche: Mahlen Sie alle Kräuter in einem Mixer und braten Sie sie in einem Topf. Sie können es selbst kochen oder im Asia-Markt erwerben und nach Anleitung kurz in der Form oder im Ofen backen.

Die vedische Küche

Auf 312 S. wird in diesem illustrierten Buch Adiraja Dasa gezeigt, wie man eine Vielzahl von gesunder, schmackhafter vegetarischer Gerichte der mediterranen Küche zubereiten kann. Seit Jahrtausenden werden in unterschiedlichen Regionen Indiens Lebensmittel aufbereitet. Auch die geistliche Bedeutsamkeit von Nahrung und Nahrung wird nicht außer Acht gelassen.

Es wird gezeigt, wie Lebensmittel so vorbereitet werden, dass sie nicht nur lecker und gesünder sind und den Organismus schonen, sondern auch die Seelen nähren und das Bewusstsein reinigen.

zeitloses Wissen

In dem europäischen Zimmer erfüllt hat das Ernährung in der Regel einen sehr praktischen Zweck: Wir nehmen zu uns. Dabei geht es nicht darum, ganz voll zu fressen, sondern sich durch Ernährung die Energie im Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Die Nahrungsaufnahme gilt als ein Talent, das dazu beiträgt, Körper und Seele fit zu halten. Denn der Körper ist ein Lebensmittel.

Alles andere (z.B. Temperament) wird auch durch das Qualität der Speisen mitbestimmt. Mangel an Nährstoffe in Lebensmitteln oder eine unzureichende Umstellung von Lebensmitteln führen auf verschiedene Erkrankungen. So gibt es für jede Art von Verfassung andere Ernährungs Vorschläge. Die allgemeinen Ratschläge von für sind: alle sechs Ayurvedische Aromen ( "Rasa") sollten in jeder Speise inbegriffen sein.

Das sind süÃ, säurehaltig, gesalzen, heiß, bittere, herbe und säuerliche. Essen gilt im ayurvedischen Raum als Informationen für die Dosen. Vorraussetzung für Die Entstehung von Ojas ist jedoch ein gutes âVerdauungsfeuerâ, benannt nach Agi. Dies wird unter anderem durch die Qualität der Lebensmittel beeinflußt. Das Essen wird unter grundsätzlich in drei Kategorien (Gunas) eingeteilt.

sattva-una: Lebensmittel wie Molkereiprodukte, Korn, Früchte und Gemüse sind süà und sowohl fett als auch säuerlich. Rajo-Guna: Zu bitter e, saure, salzig, würzige, heiße oder getrocknete Speisen erwärmen den Körper und die Seele durch Überreizung und führen zu Aggression. Tamo-Guna: überreife bis verfaulte Lebensmittel, abgestanden oder wiederhergestellt aufgewärmte Lebensmittel, Alkoholika und andere Medikamente (überreife konsumiert).

Darüber gibt es auch besondere Hinweise für die individuellen Dosha-Typen: Nach Ayurveda haben Pitta-Typen ein ausgeprägtes "Verdauungsfeuer"; sie können kalt- und warmkochen. Ihr Geschmack ist säuerlich, süà und säuerlich. Kapha-Arten sollten nur gekochtes und warmes Futter, viel Frischobst und mäà einnehmen.

Das Aroma ist heiß, säuerlich, bitterscharf. Für Kindern wird der Besuch von Ernährung der Kapha-Typen empfehlen. Die Geschmackswahrnehmung beeinflusst nicht nur die Geschmacksnerven auf der Lunge, sondern auch die abschließende Verarbeitung der Lebensmittel durch die Magensäure. Für eine optimierte Gesunderhaltung und eine optimierte Ernährung die sechs Aromen sollten in einer ausgeglichenen Verhältnis in der Ernährung sein.

Wer Pitta und Kapha müssen ausbalanciert, sollte generell mehr bitteres und säuerliches Essen zu sich nehmen. Das ist ein gutes Beispiel dafür. Saure Lebensmittel sind Lebensmittel aus Tomatensaucen wie Ketschup und Teigwaren, sowie Käse, Zitrusfrüche und sauer Fruchtsaftgetränke. Er vermindert die Wasserretention und wird als Stärkungsmittel für eine verstopfte Haut.

Adstringierende Lebensmittel entschlacken das Herz und helfen auch, Pitta und Kapha auszugleichen, indem sie übermäßige Mengen an Gasen und Verstopfungen produzieren. Beispiel für Lebensmittel und Gewürze mit herb-säuerlichem Geschmack: versuchen Sie, einige dieser Lebensmittel in Ihr täglichen Menü zu übernehmen. Ein einfacher Weg, den herben Beigeschmack zu vereinen, ist das Verzehren von Bockshornsamen beim Zubereiten von zuzufügen.

Einen Teelöffel Schabziegerklee pro Tag ist ein sehr guter Weg, um mehr von dem balancierenden Bittergeschmack in der Nahrung zu haben. Curcuma ist sowohl verbittert als auch säuerlich. Einen Teelöffel davon pro Tag, den Sie mit Ihrer Nahrung kochen, ist eine hervorragende und preiswerte Gesundheitspflege und ist eine wundervolle Möglichkeit, Ihre Zufuhr von Antioxidanzien zu erhöhen.

Granatapfelsamen sind säuerlich, aber verbittert und nicht pittaerhöhend. Granatapfelsamen können auf täglich zu köstlichen Dips und Chutneys verarbeitet werden, besonders im Hochsommer, wenn die Pitta Dosha auf gerät leicht aus dem Lot ist. Vata-Sorten bevorzugen SüÃ, saure und salzige Lebensmittel, Pitta-Sorten dagegen präferieren, verbittert und einschnürend; Kapha-Sorten sollten einen scharfen, bitteren und einschnürenden Geschmack haben präferieren.

Hierbei wird zwischen drei Kategorien (Gunas) unterschieden: âUltrareinâ oder sattes Essen (zum Beispiel Früchte, Gemüse und Getreide), die den Gesundheitsstatus wieder herstellen und bessern, "Muntermacher" oder Rjaische Gerichte (zum Beispiel alles was spitze ist), die erhitzen und Schmerzen auslösen und die "Ignoranten", also taamische Nahrung wie etwa Fleisch, Eier, Fisch, Fische, Burgunder, Chips in Form von Fertigessen, die die Lebenssituation und den Gesundheitsprozess beschleunigen - gefährden, den Altenprozess und den psychischen Zustand gefährden.

Das Wissen um das Essen ist in der Bhagavad-Gita Gita (17. 7-10) exakt geteilt erklärt, selbst Nahrungsbestandteile - die jeder zu sich greifen muss - nach den drei Darstellungen der Sach-Natur in drei Gruppen: Lebensmittel im Erscheinungsbild der Sauberkeit verlängern schenken die Lebensspanne, säubern die Existenz und schenken Stärke, Lebensfreude, Gesundheit, die Zufriedenheit.

So nahrhafte Lebensmittel sind fettreich, fruchtig und schmackhaft. Zu bittere, zu saure, zu salzige, zu beißende, zu trockene und zu würzige Lebensmittel werden von Menschen hergestellt, die sich im Modus der Passion aufhalten. Eine solche Ernährung führt zu Schmerzen, Leiden und Krankheiten. Lebensmittel, die auf länger als drei Std. vor den Mahlzeiten zubereitet werden, die geschmacklos, alt, verfault, verfault und unrein sind, werden von Menschen, die sich im Zustand der Nichtwissenheit aufhalten, bevorzugter.

Es heißt in der Bhagavad-gita Nr. 8-9: "Lebensmittel, die von Menschen in der Erscheinung der De geschätzt, verlängern die Lebensspanne werden, die Existenz läutern und Stärke, Lebensfreude, Gesundheit, geschätzt und Sattheit geben. Diese Gerichte sind fettreich, fett (Ghee, Butterschmalz und Pflanzenöle ), bekömmlich und erfrischend. Zuviel Würze, zu scharf, zu salzig, zu sauer, zu beißend, brennend und zu trocken/roh Nahrung fördern Raja und werden von Menschen geschätzt, die sich in dieser Erscheinungsform aufhalten.

Eine solche Ernährung führt zu Leiden, Qualen und Krankheiten. "Lebensmittel, die zu Lebensmitteln fermentiert wurden, in dem Anschein von Ignoranz zählen; Lebensmittel ohne Beigeschmack und altbacken; Lebensmittel, die aus Resten und Sachen von unberührbaren bestehen (z.B. Gräten, Hackfleisch und andere Stoffe von verendeten Tieren). Ernährung und andere Aktionen in der Erscheinung von Passion und Ignoranz führen zu morbiden Beeinträchtigung von Vata, Boxen, Kappa und in der Konsequenz zu Krankheiten, Leiden und Nöten.

Lebensmittel und Stoffe, die zu viel stimulieren können Tamas und Rajas fördern - diese Interaktion existiert, aber man kann einem speziellen mentalen Dosha auf keinen Fall ein spezielles physisches Dosha zuweisen. Das Ziel der Ernährung ist es, das Leben zu läutern verlängern, den Verstand und die körperliche Stärke zu erhöhen.

Früher bot wählten großes Ayurveda Autoritäten solche Lebensmittel an, die gesund sind auf zuträglichsten und das Leben verlängern, wie Molkereiprodukte, Diabetes, Zucker, Rispe, Wein, Weizen, Nüsse und verlängern Wer sich im Zustand der Sauberkeit befindet, liebt solche Lebensmittel sehr. Auch andere Lebensmittel, wie z. B. Maissirup und Melassesirup, die ungekocht nicht sehr lecker sind, können mit Hilfe von Vollmilch oder anderen Lebensmitteln zubereitet werden.

Dann sind sie auch im Modus der Erscheinung der Sauberkeit. Alle diese Lebensmittel sind von Haus aus pur. Das fette Futter, das im achten Vers erwähnt wird, hat nichts mit tierischem Fett zu tun, das mit dem Abschlachten von Versuchstieren erlangt wird. Lebensmittel in der Erscheinung der Passion, die verbittert, zu gesalzen, zu scharf oder übermÃübermà gemischt mit red pepper, Leid auslöst, weil sie Schleim im Magen produziert, was zur Entwicklung der Krankheitskeimbildung in den Magen führt.

Vor allem nicht frische Lebensmittel sind in einem Zustand der Ignoranz oder der Düsterkeit. Jedes Gericht, das mehr als drei Std. vor dem Verzehr zubereitet wurde ( "prasÄdam", dem Herrgott geopfertes Essen), ist in der Manifestation der Düsternis. Durch die Zersetzung dieses Nahrungsmittels entsteht ein übler Duft, der die Menschen in dieser Erscheinungsform oft anlockt, aber diejenigen abstößt, die sich in der Erscheinungsform der Sauberkeit aufhalten.

Andernfalls sind die Essensreste im Dunkeln und erhöhen das Infektions- oder Krankheitsrisiko. Obgleich solche Lebensmittel den Menschen im Schein der Finsternis sehr schmackhaft vorkommen, mögen die Menschen im Schein der Sauberkeit solche Lebensmittel nicht und berühren liebt sie nicht einmal. Das schönste Essen sind die Überreste der dem Allerhöchsten geopferten Speise.

Er sagt im Bhagavad-gÄ "tÄ, dass er die Speisen aus Gemüse, das heißt, das Essen aus Weizenmehl und Muttermilch, annimmt, wenn es mit Frömmigkeit und Frömmigkeit würden; patraá pu?paá phalaá¹ phalaá¹. Selbstverständlich lieben und hingeben für sind die wichtigsten für den höchsten persönlichen Gott, aber es wird auch erwähnt, dass prasÄdam sollte in einer besonderen Weise vorbereitet werden.

Jedes Essen, das nach den heiligen Schriftzeichen vorbereitet und dem Höchsten Persönlichen Gott dargebracht wird, kann immer noch verzehrt werden, auch wenn es vor langem gegart wurde, denn solches Essen ist transzendent. Deshalb, um Lebensmittel für antiseptische, essbar und schmackhaft für alle Menschen zu machen, sollte es zuerst dem Höchsten Persönlichen Gott opfert werden.

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