Vegetatives Nervensystem Therapie

Therapie des vegetativen Nervensystems

Pflanzliche Dystonie - Medikamente in der Therapie? Pflanzliche Dystonie: Ursache - Symptome - Therapie - Ursache - Behandlung Vegetative Dystonien, auch bekannt als generelles psychedelisches oder funktionelles System, manifestieren sich als sehr vielfältig und von Mensch zu Mensch unterschiedlich es ist. Das klinische Bild basiert in der Regel auf einer psychischen Erkrankung und damit einer erhöhten Reizbarkeit des vegetativen Systems. Durch den Symptomkomplex kommt es zu einer Beeinträchtigung des Zusammenwirkens von sympathischem und parasympathischem Nervensystem, was zu einer Fehlfunktion einzelner Körperorgane und damit zum Entstehen einer Vielzahl von psychischen oder physischen Beeinträchtigungen führt.

Nicht so sehr eine eigentliche Krebserkrankung, sondern eine Medizintheorie, die klinische, unerklärliche Symptomenkomplexe zu einem einzigen Wort kombiniert, ist in der Regel die Folge einer dystonischen Störung des autonomen Wirtsystems. Deshalb können die Gründe für Funktionsstörungen nur vermutet und begrenzt, aber kaum als eigentliche Auslösefaktoren bezeichnet werden. Sie wird vom behandelnden Hausarzt diagnostiziert, wenn für die vorliegende Beschwerde keine physischen Auslösefaktoren wie z.B. Entzündungen, Erkrankungen oder Organfunktionsstörungen nachweisbar sind.

Störungen des autonomen Neuronalen Systems sind daher seelische Krankheiten, die durch eine Kombination mehrerer Einflussfaktoren hervorgerufen werden. Mit dieser Funktionsstörung des autonomen nervösen Systems sind auch Hormonveränderungen, Umweltverschmutzung, Giftstoffe, unsachgemäße Essgewohnheiten sowie Alkohol- und Arzneimittelkonsum verbunden und können zu chronischen körperlichen Beschwerden führen.

Zu den möglichen psychologischen Gründen einer Vegetationsdystonie gehören der Tod eines nahestehenden Angehörigen oder Angehörigen, Unfälle und Beeinträchtigungen im Umgangs mit Menschen, ein stressiges Arbeitsklima oder Stress am Arbeitsplatz, Ängste und Ängste. Ständige körperliche und geistige Überlastung ist oft eine Ursache für vegetative Dystonien.

Auch die Krankheit ist weitgehend mit der persönlichen Struktur und den Erbfaktoren verbunden, da sich in den meisten Fällen eine Ansammlung von Psychosomatik-Erkrankungen im Zusammenhang mit einer Funktionsstörung einstellt. Der Symptomkomplex, der auf eine Funktionsstörung des autonomen nervösen Systems hinweist, ist größtenteils nichtspezifisch und von Zeit zu Zeit spezifisch, da verschiedene Organen von dieser nervbezogenen Funktionsstörung befallen sein können.

Zu den Symptomen der pflanzlichen dystonischen Erkrankungen gehören allgemeines Unbehagen oder permanente Brechreizen sowie schwere körperliche und geistige Beeinträchtigungen, ständiges Händeschütteln oder Muskelkrämpfe in den Kälbern und Zehen. Von den Symptomen der Vegetationsdystonie bis hin zu schweren Übelkeiten. Auch psychische Störungen wie ständige Nervenschwäche, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder Rastlosigkeit sind bei vielen Patientinnen und Patienten zu beobachten. Hat die Fehlfunktion des autonomen Nervensystems Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, können unter anderem anhaltende Herz-Schmerzen, Angstzustände in der Brust, hohe Schwankungen des Blutdrucks sowie Tachykardie oder unregelmäßige Herzrhythmen auftauchen.

In jedem Krankheitsstadium können die Anzeichen einer Vegetativdystonie von selbst verschwinden, aber oft führen das Fehlen einer verursachenden Therapie zur Entstehung einer chronischen, schwierig zu behandelnden Krankheit.

Bei psychosomatischen Krankheiten und damit bei allen Funktionsstörungen ist die rechtzeitige Prävention die erfolgversprechendste Therapie, die vor allem eine Therapie von psychischen Beeinträchtigungen umfassen sollte. Eine vegetative Dystoniebehandlung sollte immer darauf ausgerichtet sein, eine chronische Aufarbeitung der bestehenden Krankheiten zu unterdrücken. Zur Beseitigung der psychologischen Last, die als Auslösung der Krankheit vermutet oder etabliert wird, sollte zunächst eine psychotherapeutische Therapie in Betracht gezogen werden.

In den meisten FÃ?llen verschwindet die Symptomatik der Vegetativdystonie automatisch, wenn der GemÃ?tszustand gefestigt ist und keine Arzneimitteltherapie erfolgt ist. Der vorübergehende Einsatz von Beruhigungsmitteln oder Schmerzmitteln kann in schwerwiegenden Ausnahmefällen zu einer Verringerung der Symptomatik beitragen. Darüber hinaus verstärken eine drastisch reduzierte Anzahl von Stimulanzien und eine ausgewogene Diät auf Basis von Vollwertnahrungsmitteln und Frischobst und Gemüse das allgemeine Gefühl und sind bedeutende Vorsorge- und Therapieschritte.

Aber auch bei der Therapie der vegetativen Fettstoffwechselstörung haben sich Anwendungsbereiche wie Kneippkuren, regelmässige Sauna-Sitzungen oder trockene Bürsten durchgesetzt. Psychologinnen und -wissenschaftler raten den Betreffenden auch, genügend Gelegenheiten für zwischenmenschliche Diskussionen zu schaffen, damit krankhafter psychischer Stress nicht verschluckt werden muss. Zur sanften Linderung der Beschwerden bei vegetativer Fettstoffwechselstörung gibt es einige Naturheilmittel.

Johanneswürzextrakt* hat einen sehr guten Effekt auf die Hirnrezeptoren und den Stoffaustausch von neuronalen Kurierstoffen und wird daher bei Vegetationsstörungen aller Couleur mit Erfolg angewendet. Auszüge und essentielle öle aus Zitronenmelisse und Lila sind ideal zur Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie der Magen-Darm-Traktes und der Nieren. Der Extrakt aus Hopfen wirkt angstlösend, unterstützt bei nervösem Appetitverlust und erleichtert die Unannehmlichkeiten des Magen-Darm-Traktes und der Nieren.

Die Zubereitungen auf Passionsblumenbasis* sind neben ihrer ruhigen und wachstumsfördernden Wirkungsweise auch für die Therapie von Muskel-Skelett-Erkrankungen und die Bekämpfung von psychosomatischen Krämpfen, Krämpfen und Zittern bestens geeignet.

Mehr zum Thema