Verhärtetes Hämatom Auflösen

Ein gesunder Organismus entfernt in der Regel allmählich die Bestandteile eines Hämatoms aus dem Gewebe über Lymphe und Blutgefäße. Die Ärztin sagt, es ist ein verkapseltes Hämatom. Ist ein Hämatom so schnell verkapselt? Ein Hämatom ist eine Ansammlung von Blut im Körpergewebe. Das Hämatom entsteht, wenn Blut aus einem Gefäß unter der Haut oder in tieferem Gewebe austritt.

Wenn Blutergüsse angezapft oder chirurgisch entfernt werden müssen.

In der Regel entfernt ein guter Körper nach und nach die Komponenten eines Blutergusses über Lymph- und Gefäßleitungen aus dem Stoff. Je nach Grösse und Lokalisation des Blutergusses ist dies nicht immer möglich. Bei schweren Arbeitsunfällen und bei vorhandenen Krankheiten des Betreffenden sollte bei einem Hämatom oder Misstrauen unter allen Bedingungen ein Hausarzt aufsuchen.

So ist z.B. in den nachfolgenden Faellen ein operativer Einsatz erforderlich: Die blaue Flecke liegen fest und drücken auf Nieren, Gefäße, Muskel, Organe. Ein Sonderfall ist das so genannte Kompartmentsyndrom: Die Blutung in das knochennahe Gespinst verstopft die Adern in einem Gebiet (Kompartiment) der Muskulatur. Dadurch sammelt sich zusätzliches Bluten an und der Blutdruck auf die Muskulatur steigt, bis die Adern nicht mehr in der Lage sind, ihre Aufgaben zu erledigen.

Das befallene Hautgewebe kann an Durchblutungsstörungen sterben. Dies bedeutet, dass die Zelle durch den Luftdruck und die Unterversorgung vernichtet wird. Blutergüsse im Kopf sind deshalb schädlich, weil sie das Hirn, die Nervosität, das Gewebesystem und die Gefäße belasten. In diesem Falle setzt sich die Blutung in das Bindegewebe trotz Abkühlung und Anhebung des geschädigten Körpers fort.

Aufgrund der Gefährdung durch von außen nicht sichtbare Blutergüsse, z.B. nach einem Unfalltod oder Absturz, sollte dieses Gefährdungspotential durch eine Ultraschallkontrolle geklärt werden. Starke Blutergüsse in der Tiefe des Muskelgewebes werden oft nicht abgebrochen, sondern verkapseln und kalzifizieren. Sofort nach ihrer Entstehung sind Blutergüsseflüssigkeiten. Dabei wird der Blutdruck aus dem Körper entfernt und es kann leicht abheilen.

Verfestigte, kalzifizierte Blutergüsse verkapseln sich. Tief liegende, große und lebensbedrohende Blutergüsse müssen operativ eröffnet und entfernt werden. Während einer solchen Operation können verletzete Gefäße verschlossen und weitere Entlüftungen vermieden werden.

eingekapseltes Hämatom?

Ich stimme dir zu, hgb, aber ich gestatte mir, tuzberger1 zu zitieren: „Die Ärztin sagt, dass sie es bereits gleich nach der Operation hatte. Durch eine enge Verbände in Verbindung mit postoperativer Mobilisierung und Gehtraining kann es zu einer weiteren Beanspruchung des Schleimbeutels kommen. Ähnlich ist eine Einstich-Tendopathie der Glutaeas in ihren Symptomen, würde aber nicht dem tastbaren Resultat aufzeigen.

Wie auch immer, es ist immer eine Vermutung, wenn man den Betroffenen nicht selbst unter die Lupe nehmen könnte.

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