Verschobener Atlas

Verlagerter Atlas

Wird der Atlas verschoben, sind die Effekte im ganzen Körper spürbar. Unter anderem verursacht ein verdrängter Atlas. Wie kann ein aufgeschobener Atlas wirken? Verwirbelungen sind in doppelten Beziehungen zueinander. Wird der erste Zervikalwirbel, der Atlas, aus seiner beabsichtigten Lage verdrängt, so wird auch der fünfte Lordosewirbel verlegt.

Ganzheitlich gesehen ist dies die Symptombehandlung, nicht aber die Behebung der Ursachen, d. h. der Beckenschiefstand und des verlagerten Atlas. Nach dem Linienlotprinzip wird ein Schenkel kleiner und der andere Schenkel größer, wenn sich die Montageachse auf einer der Seiten in der Tiefe bewegt.

In der Tat, nur das Zimbel bewegt sich, die Füße sind noch gleich lang. Wird nun eine Elevation unter das angeblich kürzere Gesäß gedrängt, wird das Gesäß nur noch weiter nach oben in die Beckenhöhle gedrängt. Dies fördert die Entwicklung von Hüftproblemen aller Couleur sowie der Skoliose ("Seitenverschiebung der Wirbelsäule"), Hohlrücken und Höcker.

Der Atlas steht nicht nur in einer Doppelbeziehung mit dem fünften Halswirbel, sondern auch mit dem Unterkiefer. Beim Bruxismus (Knirschen) verlagert sich das Hüfte mit jedem Quetschvorgang und führt zu einem Unterschied in der Beinlänge. Aus diesem Grund prüft die Atlaslogik auch den Kieferstatus und behebt ihn energisch. Nahezu alle Pfade, die den Kopfentwurf füttern, führten durch den Atlas.

Wenn der Atlas sich verschiebt, kann es zu einem starken Blutdruck auf diese Vene kommen. Der Bauchschlaf bringt den Atlas in eine widernatürliche Position. Die Regeneration des Organismus erfolgt nur im Schlafe, dies kann er nur dann wirksam tun, wenn die Zufuhr nicht gestört ist. Schaut man auf den Nacken, den Atlasaufsatz, und vergleicht ihn mit den Verhältnissen des ganzen Menschen, so wirkt der Nacken wie ein Flaschenhals, beinahe wie ein Nadelloch und eine Sollbruchstelle.

An dieser engen Stelle müssen unsere Nervosität und unsere Venen genügend Raum haben, sonst funktionieren die Zufuhr und die Verständigung im Koerper nicht mehr wie geplant. Dabei werden die Wirkungen auf den körpereigenen und den Gesamtorganismus von den Betreffenden unmittelbar oder erst im Verlauf der Zeit wahrgenommen. Grund dafür kann ein verdrängter Atlas sein.

Ein oder mehrere Rückenwirbel können versetzt sein. Schon bei geringer Verdrängung kann es zu einem starken Luftdruck auf die Nervwege kommen. Laut einer Untersuchung der University of Colorado können selbst 0,4 Gramm Belastung eines exponierten Nervs die Leistungsfähigkeit um bis zu 50% beeinflussen. Bei einer Beeinträchtigung der Wirbelsäulenstatik führt die mit beiden Schenkeln auf dem Rücken stehende Bewegung zu einer Korrektur der Wirbelsäulen.

Der Organismus spricht auf Veranlagung wie angeborene Schwäche, ungleiche Belastung beim Training oder bei der Arbeit, Schädigung der Musculatur oder des Skeletts, Entbindung und Unfall mit Korrektionen wie z. B. Verdickung, Hohlrücken, Höcker oder deren Kombination an. Es kommt zu Verspannungen an den Zwischenwirbelscheiben und dem Vegetationsnervensystem, die zu weiteren gesundheitlichen Problemen auslösen. Der Atlaslogy kann hier Abhilfe schaffen.

Wenn Sie schräg stehend sind, werden Knöchel, Knie von Knöchel und Hüften unterschiedlich stark beansprucht und getragen. Eine Fehlausrichtung der Schultern kann auch durch die falsche statische Aufladung der Wirbelsäulen verursacht werden. Ein statischer Zustand der aus den Schienen gegangenen Wirbelsäulen ist mit dem Gleis eines Autos zu vergleichen.

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