Verwachsungen nach Kaiserschnitt Behandlung

Adhäsionen nach Kaiserschnittbehandlung

Welche Verwachsungen im Bauchbereich gibt es, wie entstehen sie und wie können sie erfolgreich behandelt werden? Die Schmerzen waren nach der Operation weg und sie blieben. Häufig sind nach einer Operation in der Bauchhöhle Verwachsungen die Folge. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Narbe nach einem Kaiserschnitt pflegen können. Bereits nach wenigen Tagen kann eine geklebte Narbe behandelt werden.

Anhaftungen

Die chronischen Unterleibsschmerzen, auch im Zusammenhang mit einer Beeinträchtigung der Darmaktivität, sind ein großes Hindernis für das Wohlbefinden von Tausenden von Leiden. Anhaltende Beschwerden verursachen oft Vereinsamung, Ausweglosigkeit, Enttäuschung und in Ausnahmefällen ein Übermaß an Leben. Verwachsungen sind zwar oft - wenn auch nicht immer - die Schmerzursache, aber oft wird keine Behandlung vorgenommen.

Der Grund dafür ist, dass viele nicht daran zweifeln, dass Verwachsungen die Ursachen für ihre Beschwerden sind, oder davon ausgehen, dass die Entfernung von Verwachsungen zu schwer oder nicht erfolgreich ist. Adhäsionen sind oft das unvermeidliche Resultat eines operativen Eingriffs. Obgleich es bekannt ist, dass Verwachsungen eines der häufigste und kostspieligste Problem in der Operation sind, haben viele Menschen noch nie von ihnen gehört. Die Verwachsungen gehören zu den wichtigsten Problemen der Praxis.

Dieses mangelnde Bewusstsein führt auch dazu, dass viele Mediziner nicht in der Situation sind oder nicht bereit sind, die Problematik der Verwachsungen zu erfassen und zu lösen. So bleiben nicht wenige Patientinnen und Patientinnen mit ihren Problemen allein. In den folgenden Erläuterungen werden Verwachsungen, ihre Behandlung und ihr Einfluß auf die Schmerzzustände und die Darmbeschwerden beschrieben.

Eine wichtige Sache der Erklärungen sollte sein, Ihnen das Gefuehl zu vermitteln, dass Sie mit diesem Problem nicht allein sind und dass Sie sicherlich Fachleute vorfinden werden, die sich um diese Fragen kümmern können. Dennoch muss man betonen, dass es keine einfachere Problemlösung für das Problem der Verklebungen gibt. Unser Anliegen ist es, Ihnen die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten zu zeigen, sei es medizinisch, chirurgisch oder psychologisch.

Darüber hinaus möchten wir Sie mit neuen Therapiemöglichkeiten bekannt machen. Welche Verklebungen gibt es? Adhäsionen sind eine spezielle Art von Narbe, die eine widernatürliche Verknüpfung zwischen unterschiedlichen Körpergewebe darstellt. Die Verklebungen können zu schweren Schäden an der Anlage oder am Gerät oder an der Anlage oder an der Anlage führen. So können Verwachsungen an den weiblichen inneren Genitalien (Eierstöcke, Eileiter) zu Unfruchtbarkeit (ungewollte Kinderlosigkeit), Dyspareunie (schmerzhafter Geschlechtsverkehr) und dauerhaften Schmerzen im Unterbauch mitführen.

Darmbedingte Verklebungen können zu Darmerkrankungen und sogar zu Darmverschlüssen induzieren. Verklebungen können die Folgen verschiedener Änderungen oder Beschädigungen sein. Zu diesen nicht-chirurgischen Schäden oder Änderungen gehören z. B. Gebärmutterhalskrebs, Entzündungen, Chemotherapie, Strahlentherapie oder maligne Krankheiten wie Krebs, die zu Gewebeschäden und damit zu Verwachsungen im Endstadium der Behandlung der Gebärmutter und damit zu Verwachsungen der Gebärmutterhalskrankheit beitragen können.

Häufigster Verwachsungsgrund ist jedoch der chirurgische Einsatz. Adhäsionen sind oft das unvermeidliche Resultat eines operativen Eingriffs. Obgleich es bekannt ist, dass Verwachsungen eines der häufigst auftretenden und kostenintensivsten Operationsprobleme sind, haben viele Menschen noch nie von ihnen gehört. Auch wenn sie sich in der Praxis bewährt haben. Dieses mangelnde Bewusstsein führt auch dazu, dass viele Mediziner nicht in der Situation sind oder nicht bereit sind, die Problematik der Verwachsungen zu erfassen und zu lösen.

So bleiben nicht wenige Patientinnen und Patientinnen mit ihren Problemen allein. In den folgenden Erläuterungen werden Verwachsungen, ihre Behandlung und ihr Einfluß auf die Schmerzzustände und die Darmbeschwerden beschrieben. Eine wichtige Sache der Erklärungen sollte sein, Ihnen das Gefuehl zu vermitteln, dass Sie mit diesem Thema nicht allein sind und dass Sie sicherlich Fachleute vorfinden werden, die sich um diese Themen kümmern können.

Dennoch muss man betonen, dass es keine einfachere Problemlösung für das Problem der Verklebungen gibt. Unser Anliegen ist es, Ihnen die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten zu zeigen, sei es medizinisch, chirurgisch oder psychologisch. Darüber hinaus möchten wir Sie mit neuen Therapiemöglichkeiten bekannt machen. In der Regel überraschen die Häufigkeiten von Adhäsionen nach operativen Maßnahmen sowohl Arzt als auch Patient.

In der Bewertung von Obduktionen von Menschen, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, zeigten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 37% der in der Vergangenheit operierten Körper. Der Anteil lag bei 81% bzw. 93% bei Patientinnen und Patientinnen mit großen und mehreren Chirurgie. Vergleichbare Resultate wurden 1990 von Kenzies und Illis gefunden. Sie schilderten in ihrer Studie, dass 93% der Patientinnen, die wenigstens eine abdominale Operation hatten, auch Verwachsungen hatten.

Im Gegensatz dazu haben nur 10,4% der Patientinnen und Patientinnen, die noch nie eine abdominale Operation hatten, Verwachsungen. Zusätzlich sollten 1% aller abdominalen Operationen auf Verwachsungen mit Darmobstruktionen innerhalb eines Jahrs oder 3% zu einem späteren Zeitpunkt nachgestellt werden. Bei allen Dünndarmobstruktionen sind 60 bis 70 Prozent der Verwachsungen betroffen (Ellis, 1997).

Weitere Einschätzungen gehen von 446.000 Interventionen zur Lockerung von Verklebungen aus, die 1993 in den USA vorgenommen wurden (Hcia, 1994). 1988 waren 280.000 klinische Behandlungen aufgrund von Verwachsungen notwendig. Verklebungen sind oft die Folge von Bauchschmerzen, beginnend bei Organsystemen oder Geweben im Bauch. Oftmals sind die Gründe eine Verspannung oder Überdehnung des Peritoneums und der befallenen Nervosität.

Nervenenden sind oft an der Bildung von Verwachsungen beteiligt. Bei einigen Patientinnen und Patienten mit dauerhaften Unterleibsschmerzen von mehr als 6 Monate, wird dies auch als chronisches Beckenschmerzsyndrom bezeichnet. Daraus ergibt sich ein wichtiger Unterscheid zwischen chronischem Bauchschmerz und gelegentlich eminenten Schmerzanfällen, den jeder kennt: Normaler Schmerzen ist ein Zeichen, aber chronischer Bauchschmerz kann eine Krankheit an sich sein.

"Chronischer Bauchschmerz betrifft etwa 15% aller Mütter im Alter zwischen 18 und 50 Jahren (Mathias et al 1996). Mathias et 1996 haben in einer Kostenkalkulation gezeigt, dass sich die unmittelbaren Gesundheitskosten für ambulante Patientinnen mit chronischem Bauchschmerz in den USA für Patientinnen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren auf 881,5 Millionen $ / Jahr beliefen.

Es gibt nicht alle Verwachsungen, die schmerzhaft sind, und nicht alle Verwachsungen sind auf Verwachsungen zurückzuführen. Häufig werden Verwachsungen nicht als Schmerzursache anerkannt. Zum einen können Verwachsungen bei so genannten nicht-invasiven Prüfungen wie MRT oder CT oder Ultraschalldiagnostik nicht sichtbar gemacht werden. Allerdings haben viele Forschungen den klaren Zusammenhang zwischen beidem und Verwachsungen aufzeigt.

Ausgehend von einer früheren Studie (Rosenthal et al, 1984) mit Patientinnen mit chronischem Bauchschmerz hatten 40% nur Verwachsungen und 17% endometriotische Zustände (mit oder ohne Verwachsungen). In 38 Prozent der FÃ?lle untersuchten Kresch et al. 100 Probanden und fanden Adhäsionen sowie in weiteren 32 Prozent Endometriosen. Nach allgemeinen Berechnungen (Howard, 1993) liegt der Prozentsatz der Patientinnen mit dauerhaften Schmerzen und Verwachsungen im Unterbauch bei 25% und bei weiteren 28% bei Endometriosen.

Rosental et al (1984) stellten fest, dass 75% der Patientinnen und Patientinnen mit einer organischen Schmerzursache (einschließlich Verwachsungen) dies nachvollziehen können. Ungeachtet der Bedenken über den kausalen Zusammenhang zwischen Verwachsungen und Schmerzen haben mehrere Untersuchungen gezeigt, dass die Entfernung von Verwachsungen (Adhäsiolyse) eine erhebliche Entlastung einbringen kann.

1994 ) wurden 58 Patientinnen (40 Damen, 18 Herren) wegen chronischen Bauchschmerzen einer Laparoskopie unterworfen. Abgesehen von Verwachsungen wurden keine weiteren pathologischen Änderungen festgestellt. Bis zu 30 Monate später wurden die Verklebungen entfernt und die Beschwerden bewertet. US-Operationen wie STEEGEGE AND STUUT (1991) und DANNIEL ( "Daniell") (1989) meldeten ebenfalls eine Verbesserung der Schmerzzustände nach der Adialyse.

Eine niederländische Untersuchung (Peters et al, 1992) ergab, dass nur Patientinnen mit chronischem Bauchschmerz und starken Verwachsungen von der Adhäsivanalyse profitiert haben. Besteht eine Verwachsungsursache wie z. B. Gebärmutterhals oder eine Entzündung, muss diese natürlich zuerst therapiert werden. Die Hauptproblematik bei der Lösung von Verwachsungen (Adhäsiolyse) besteht darin, dass Verwachsungen oft wieder auftauchen und das Resultat der Adhäsiologie zerstören.

Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum Ärzte oft nur widerstrebend operieren, um Verwachsungen zu lockern. Darüber hinaus ist zu beachten, dass das Vorliegen von Verwachsungen die chirurgischen Verfahren oft erschwert, da ein höheres Verletzungsrisiko insbesondere für den Darm, die Harnblase, die Blutgefäße und den Ureter vorliegt. Bei vielen Patientinnen und bei vielen Patientinnen und bei vielen Patientinnen sind nach einer mehrmonatigen Adhäsiologie signifikante Verbesserungen zu verzeichnen, bis hin zum erneuten Auftauchen von Verwachsungen.

Schon seit mehr als 100 Jahren bemühen sich die Mediziner, Verwachsungen mit Arzneimitteln oder anderen Werkstoffen zu vermeid. Oftmals handelte es sich dabei um tierische Folien, Goldfolien, Öle, Seide, Kautschuk oder Teflon. Nach der Abheilung des darunter liegenden Gewebes gibt es keine große Verklebungsgefahr mehr. Jüngste Erkenntnisse haben zu wirksameren Wachstumsbarrieren geführt, die das Tissue schonen und sich im Organismus lösen, wenn es nicht mehr gebraucht wird.

Die Verwendung von Interceed und Separatfilm ist jedoch nicht für alle Arbeitsgänge gleichermaßen gut und eine 100%ige Verklebungsvermeidung ist nicht gewährleistet. Deshalb werden auch in Zukunft andere Verfahren und Werkstoffe an Patientinnen und Probanden mit wiederkehrenden Verwachsungen erprobt. Oftmals bieten andere Chirurgen nach einer OP besondere Speziallösungen für den Bauchnabel an, in der Erwartung, dass sich keine Verwachsungen ausbilden.

Ungeachtet der eingesetzten Werkstoffe ist es nach wie vor so, dass eine vernünftige Verklebungsvermeidung nur durch eine gute Operationstechnik zu erreichen ist. Es macht Sinn, ein Produkt einzusetzen, das sich in unterschiedlichen Operationssituationen bewähren konnte und für eine große Zahl von Patientinnen und Patientinnen nützlich ist. Deshalb haben wir dem Themenbereich chronischer Bauchschmerzen ein eigenes Kapital widmet.

Hier werden die Gründe, die Diagnose und die Behandlung von chronischen Bauchschmerzen ausführlich beschrieben. Die erste Stufe für eine aussagekräftige Behandlung ist sicherlich eine detaillierte Darstellung Ihrer bisherigen Lebensumstände, eventuell auch einige Abklärungen, um die Schmerzursache zu ergründen. Es sollte nicht verheimlicht werden, dass es für das Problem der Verwachsungen und chronischen Unterleibsschmerzen oft keine unkomplizierte Linderung gibt, ohne die oben genannten Optionen einschränken zu wollen.

Oft ist eine vollständige Linderung dieser Beschwerden nicht möglich, aber es sollte mindestens ein akzeptabler Grad an Kontakt erzielt werden. Die Adhäsiologie ist nicht immer die richtige Methode oder die erste Adresse. In diesem Kontext ist es ratsam, den Gynäkologen zu kontaktieren und zu erörtern, ob eine Adipolyse geeignet ist.

Ist dies der Falle, werden die von Ihnen betreuenden Mediziner sorgfältig prüfen, welche Art von Verfahren, einschließlich der Barrieremethode, für Ihren konkreten Anwendungsfall geeignet ist. Ist eine umfangreiche chirurgische Adhäsiologie möglich, ist die Kooperation zwischen Frauenärzten und Ärzten oft nützlich und erwünscht. Oftmals ist auch eine Beratung mit einem Schmerzarzt hilfreich, der die Beschwerden durch spezielle Verfahren lindert oder beseitigt.

Adhäsionen sind oft eine unvermeidliche Konsequenz von chirurgischen Eingriffen. Auch wenn oft die Ansicht geäußert wird, dass Verwachsungen eines der häufigste und kostenintensivste Problem in der chirurgischen Praxis sind, sind vielen Patienten zu wenig Erkenntnisse zugänglich. Diese Informationsdefizite führen oft zu einer ungeeigneten, unkorrekten oder verzögerten Behandlung. Mit den hier vorgestellten Erkenntnissen möchten wir Ihnen den Einstieg in eine vielversprechende Behandlung erleichtern.

Wer unter Verwachsungen oder deren Konsequenzen leidet, hat das Gefuehl, dass er kein individuelles Schicksal erleidet und dass viele Menschen sowohl körperlich als auch geistig unter den Konsequenzen von Verwachsungen leidet, mitzunehmen. Viele Patientinnen und Patientinnen berichteten, dass sie seit dem Austausch ihrer Erkenntnisse mit anderen, sei es per E-Mail, per E-Mail, im Netz oder über Selbsthilfe-Gruppen, Wege zu einem besseren Umgang mit ihren Reklamationen eingenommen haben.

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