Vier Edle Wahrheiten Unterricht

Die vier Edlen Wahrheiten lehren

Wird das Thema in einer Lektion umgesetzt? Das, Mönche, ist die Edle Wahrheit des Leidens (duhkha):. The Four Noble Truths (Dalai Lama und Dominique Side). Auf dem edlen achtfachen Weg, der aus acht Verhaltensregeln besteht, die im Alltag umgesetzt werden sollen, lernen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit mehr über den Buddhismus.

Drei edle Wahrheiten und ein achtstelliger Weg

Auf der Website kann ein Ö1-Programm zum Thema Buddha mit Arbeitsmaterialien für den Unterricht heruntergeladen werden. Weil das ganze Programm zu lang ist, sollten Sie sich auf die einzelnen Bereiche beschränken. Im Inhaltsverzeichnis kann man sich recht gut zurecht finden, welche Inhalte in der Übertragung behandelt werden. In der Rubrik "Aktivitäten" finden Sie dann Arbeitsmaterialien für den Unterricht.

Ist hier ein Beispiel für eine Stunde über die Fragen der Errettung und vier edle Wahrheiten: Die Schüler erhalten den Betrag von der 3:42 - 7:00 Uhr, es geht um die Einlösung. Sie können dies sowohl frontseitig als auch einzeln tun, indem Sie den (am besten schon richtig geschnittenen) Betrag auf einer Podiumsplattform zur VerfÃ?gung stellen.

Folgende Fragestellungen sollen von den Studierenden beantwortet werden: Was ist die Befreiung im Buddha? Anschließend hört man den Vortrag weiter von 7:00 - 8:44 Uhr, es geht um die 4 noblen Wahrheiten. Dann erhalten die Schüler das Tabellenblatt zu den 4 Wahrheiten (siehe "Aktivitäten"). "Für die meisten Studenten ist es etwas ungewöhnlich, einer Radioshow lange zu verfolgen.

Daher ist es recht vorteilhaft, wenn man ihnen schon während der Anhörung eine Reihe von Aufgaben gibt."

Drei edle Wahrheiten und der achte Weg

Was sind die Vier Noblen Wahrheiten und wohin geht der 8-fache Weg? In dieser Lektion erhalten Ihre Studenten die Antwort auf diese und viele weitere Themen des Themas. Es geht um die Idee von Neugeburt, Yeli und Nirvana. Es werden Beziehungen zwischen den Regeln des Lebens im eigenen Leben und dem eigenen Alltagsleben hergestellt.

Auf diese Weise lernen die Schüler den Buddhismus zu verstehen.

Die vier noblen Wahrheiten des Dalais

Wenn der große universale Meister Buddha das erste Mal über das Thema des Dharmas im noblen Indien spricht, lehrt er die Vier Noblen Wahrheiten: das wirkliche Leid, den wirklichen Urgrund oder die wirklichen Gründe des Leidens, das wirkliche Ende oder das Ende des Leidens und den wirklichen Weggeist, der zur Beendigung des Leidens führen wird. Es gibt viele Lehrbücher, die Erläuterungen zu den Vier Noblen Wahrheiten haben.

Die vier sind umfassend und umfassen viele Bereiche. Wenn wir die Vier Noblen Wahrheiten im Allgemeinen und die Erkenntnis anschauen, dass keiner von uns Leid will und wir alle glücklich sein wollen, dann können wir von einer Wirkkraft und ihrer Ursachen sowohl auf der beunruhigenden als auch auf der beunruhigenden Ebene der Vier Noblen Wahrheiten reden.

Wirkliches Leid und wirkliche Gründe sind der Effekt und seine Gründe auf der beunruhigenden Ebene der Sachen, die wir nicht wollen. Echte Vollendung und wahrhaftiger Weggeist ist die Auswirkung und ihre Sache auf die befreiende und befreiende Dimension der Verlangen. Es gibt viele unterschiedliche Formen des Leidens. Leidend unter Leid, leidend unter Veränderungen und allumfassendem, einflussreichem leidend.

Leidet man unter Schmerzen, spricht man von Kopfweh und so weiter. Aber auch die Haustiere erleben diese Form des Leids und wollen wie wir davon erlöst werden. Weil lebende Wesen Angst vor dieser Form des Leids haben und dadurch Unbehagen und Unglück empfinden, nehmen sie diverse Maßnahmen vor, um es zu unterdrücken.

Unter Veränderungsleiden versteht man das Glücksgefühl, das von störenden Gefühlen und mentalen Einstellungen ausgeht und sich daher auf solche Fälle verweist, in denen wir z.B. sehr gemütlich und gelassen dastehen. Dies sind die Beschwerden der ersten Klasse.

Es gibt genug Bargeld, Nahrung und eine nette Bleibe, aber wenn wir den Preis dieser Sachen überbewerten, werden sie als nutzlos dargestellt. Eine solche Erlebnissituation ist das Leid der Abwechslung. Eine sehr arme unterprivilegierte Person könnte glauben, dass es schön wäre, ein eigenes Fahrzeug oder einen eigenen TV zu haben.

Das Alte, das Gleiche, was ihm einst so viel Genugtuung bescherte, ist heute der Auslöser für die Unbefriedigung. Dies ist die Beschaffenheit des Wandels. Dies ist das Grundproblem des Wandels. Das allumfassende einflussreiche Leid ist die dritte Form des Leids. Sie wird als "allumfassend" bezeichnet, weil sie als Grundlage für die ersten beiden Leidensarten diente.

Möglicherweise gibt es in den Industrieländern Menschen, die von der zweiten Form des Leids frei sein wollen, die unter Veränderungen leidet. Lebewesen auf dieser Existenzebene haben nur dieses verdorbene Neutralität. Doch ist die Erlösung von den ersten beiden Leidensarten nicht die primäre Triebfeder, um die Freiheit vom unkontrollierten Wiederauftreten von Samsara zu erlangen.

Der Buddha hat gelehrt, dass von den drei Sufferings die dritte Form des Leids die Ursache aller Sufferings ist. Manche Menschen verüben Suizid, weil sie glauben, dass ihr Leid nur auf ihr gegenwärtiges menschliches Dasein zurückzuführen ist und dass, wenn sie dieses Ende nehmen, nichts mehr da sein wird. Das allumfassende, einflussreiche Leid kommt von der Macht des Karmas und den verstörenden Gefühlen und mentalen Einstellungen.

Man sieht - ohne sehr tief zu denken -, dass die Macht des Yeli und die störenden Gefühle unseres vorherigen Lebens geschaffen wurden. Die verdorbenen Gesteinskörnungen sind wie jemand, der uns etwas ermöglicht: Sie erlauben uns den so genannten "beängstigenden Zustand" - den furchtbaren Zuständen weiterer karmischer und beunruhigender Gefühle und mentaler Einstellungen.

Das heißt, da unsere gefärbten Gesteinskörnungen durch störende Gefühle erzeugt wurden, sind sie immer noch mit dem erschreckenden Status von störenden Gefühlen verknüpft oder durchmischt. In der Tat, wenn Sie unter der Steuerung dieser störenden Gefühle und mentalen Einstellungen sind, fördern diese gefärbten Gesteinskörnungen das Auftreten von weiteren störenden Gefühlen und hindern uns daran, positive Gemütszustände zu generieren.

Unser ganzes Leid ist auf diese Gesteinskörnungen zurückzuführen, die durch Anhaftungen und Anhaftungen verschmutzt sind. Falls wir merken, dass unsere gefärbten Gesteinskörnungen die Ursachen all unseres Leids sind, könnte man meinen, dass Suizid ein Ausweichmanöver wäre. Selbst wenn wir unser eigenes Leib haben, werden wir einen anderen verdorbenen Leib akzeptieren müssen, der seinerseits die Grundlage für die Erfahrungen des Leids und des Leids unter dem Wandel sein wird.

Wenn wir wirklich all unsere Qualen, all die Probleme, die wir in unserem Alltag haben, beseitigen wollen, müssen wir uns von der Grundursache lösen, die dazu führt, dass die fleckigen Gesteinskörnungen die Grundlage aller Qualen bilden. Weil dies der Fall ist, sollten wir jetzt die Ursachen des Leids ergründen. Hat das einen Grund oder nicht?

Ist es eine Sache, welche ist es dann - eine Sache, die nicht zu beseitigen ist, oder eine Sache, die von ihren eigenen Ursprüngen herrührt und daher zu beseitigen ist? Ist es möglich, dass wir uns davon lösen können, wenn es eine Sache ist, die eliminiert werden kann?

Wir kommen also zur Zweiten Noblen Wahrheit: dem wahren Urgrund oder den wahren Leiden. Woran liegt die Leidensursache? Insbesondere ist es der Verstand, der von störenden Gefühlen wie Zorn, Bindung, Neid, Blauäugigkeit usw. beeinflußt wird, der die Hauptverursacher der Neugeburt und aller damit zusammenhängenden Schwierigkeiten ist.

Aber es gibt keinen Weg, den Verstand zu stoppen, das spirituelle Fortleben selbst zu durchbrechen. Jedoch kann der tiefere Verstand durch verstörende Gefühle und schlechte Ideen beeinflußt werden. Deshalb ist die Fragestellung, ob wir Zorn, Bindung und die anderen störenden Gefühle besiegen und beherrschen können. Wenn wir sie eliminieren können, dann sollten wir nur einen klaren Verstand haben, der für immer von der Ursache des Leids befreit ist.

Daraus ergeben sich die störenden Gefühle und mentalen Einstellungen selbst, die eine Art Nebenbewusstsein oder spirituelle Aspekte sind. Wenn wir über störende Gefühle wie Ärger und Anhaftungen reden, müssen wir erkennen, wie sie diese mentale Tätigkeit, den Verstand, beeinträchtigen und kontaminieren. Dies ist dann der Schwerpunkt der Diskussion über den wirklichen Ursprung des Seins.

Fragt man, wie Eigensinn und Zorn aufkommen, so lautet die Lösung zweifellos, dass ihr Erscheinen durch Erfassen begünstigt wird; "dass die Existenzberechtigung der Sache von ihrer eigenen Hand - unserem sogenannten "Greifen nach der wahren Existenz" - wirklich und erfassbar ist. Wenn wir uns zum Beispiel über etwas ärgern, fühlen wir, dass das Objekt da draussen ist, dicht, wahr und nicht zugeordnet, und dass wir selbst genauso dicht und leicht aufzufinden sind.

Sein Dasein als widerwärtig erscheint auf seiner eigenen Haut, seiner eigenen Selbstnatur. Dieser Auftritt als "wirklich hässlich" schürt unsere Zornigkeit. Dies verdeutlicht, wie Ärger und Verbundenheit von der Erkenntnis beeinflußt werden, "daß die Existenzberechtigung der eigenen Person wirklich und nachvollziehbar ist".

In den Texten der Madhyamaka Philosophie wird daher erklärt, dass die Ursache aller störenden Gefühle und Anhaftungen das Erfassen einer wirklich gerechtfertigten Daseinsform ist. Die kausale Ursache all unseres Leidens ist daher die Naivität, die nach der Tatsache strebt, dass die Existenzberechtigung der Sachen durch ihre eigene Natur wirklich und erfassbar ist.

Ausgehend von diesem Verständnis für eine wirklich gerechtfertigte Existenzberechtigung entwickelt man alle möglichen störenden Gefühle und mentalen Einstellungen, durch die man zerstörerisch handelt und viel negative karmische Macht aufbaut. Der große Indianerpandit Chandrakirti schreibt in seinem "Supplement to (Nagarjunas' root verses to the) Middle Way, Madhyamakavatara", dass es zunächst das Sichgreifen auf die wirklich begründete Selbstexistenz gibt, an die das "Ich" und dieses "Ich" gebunden sind.

Danach folgen das Erfassen der wirklich fundierten Existenzberechtigung der Dinge und die Bindung an sie als "mein" und als "ich als ihr Besitzer". Anders ausgedrückt: Zuerst sieht es so aus, als gäbe es ein sehr dichtes, eigenständig bestehendes "Ich", das sehr groß ist - grösser als alles andere - und dessen Leben auf seiner eigenen Macht beruht.

Adhäsion ergibt sich im Bezug auf das "Ich", das "Ich, der Eigentümer der Dinge" und die "Dinge als "mein". Tötung, Lüge und alle ähnlichen zerstörerischen Aktionen kommen auch aus der schlechten Motivierung von störenden Gefühlen und mentalen Einstellungen. Der erste Schritt ist rein spirituell: das Nachdenken über zerstörerische Ideen, die auf störenden Gefühlen und mentalen Einstellungen beruhen.

Derjenige, der sich später geärgert hat, ist verlegen und beschämt, dass er alle Arten von Absurditäten gesagt hat, was ihm in den Kopf kam. Dies ist die Zweite Edle Weisheit. Damit kommen wir zur Diskussion über die Dritte Edle Wahrhaftigkeit, das wahre Ende oder das Ende des Leidens.

Wir haben bereits festgestellt, dass die Ursache aller störenden Gefühle und mentalen Einstellungen darin liegt, dass wir begreifen, dass die Sachen wirklich und auf der Grundlage ihrer eigenen Selbstnatur und ihrer eigenen Identität da sind. Wir müssen daher prüfen, ob der Verstand, der nach der so gerechtfertigten Sache strebt, richtig ist oder ob er verfälscht ist und Erscheinungen falsch auffasst.

Das können wir tun, indem wir erforschen, wie die Existenzberechtigung von Gegenständen, die ein Verstand wahrnehmen kann, wirklich gerechtfertigt werden kann. Haben wir durch eine eingehende Erforschung viele andere zulässige Arten der Wahrnehmung von Erscheinungen gefunden, die der Wahrnehmung des Geistes entgegenstehen oder diese entkräften, so können wir feststellen, dass dieser erfassende Verstand die Wirklichkeit nicht richtig erkennt.

Deshalb müssen wir mit dem Verstand, der die tiefsten Wahrheiten über die Sachen analysiert, herausfinden, ob der Verstand richtig ist oder nicht, wenn er nach der durch seine eigene Selbstnatur wirklich gerechtfertigten Sache strebt. In den großen klassizistischen Werken von Chittamatra und insbesondere der Madhyamaka-Schulen sind viele Argumente für die Durchführung solcher Ermittlungen vorgebracht.

Durch die Anwendung stellen wir fest, wenn wir prüfen, ob ein Verstand, der nach einer wirklich und findenswert begründeten Existenz greift, richtig ist, dass er nicht richtig ist. Bei der Recherche stellen wir dann keine gültige Stütze für den Greifgeist fest. Allerdings gibt es für eine sinnvolle Demonstration des Geistes, der erkennt, dass der Greifgeist unwirksam ist, eine Stütze.

Der von der Vernunft getragene Geiste siegt im innerlichen geistlichen Ringen immer über den auf diese Weise nicht unterstützten Geiste. Die Erkenntnis, dass es so etwas wie eine wirklich und findenswert fundierte Existenz nicht gibt, steht im Widerspruch dazu, wie die feinste Stufe des Geists des klaren Lichtes die Sache aufnimmt.

Andererseits entspricht der Verstand, der nach der Tatsache strebt, dass die Dinge wirklich und findenswert gegründet sind, der Art und Weise, wie die oberflächlich vergänglichen Verstandesebenen ihre Gegenstände erkennen. Wenn wir die störenden Gefühle und mentalen Einstellungen, die Ursachen allen Leids, eliminieren, dann vernichten wir auch das Leid.

Dies ist die Erlösung oder das wirkliche Ende des Leidens: Das ist die Dritte Edle Wahrhaftigkeit. Wenn es möglich ist, dieses wahrhaftige Ende zu erzielen, das ewig dauert, müssen wir uns jetzt die Art und Weise anschauen, die dazu beiträgt, es zu verwirklichen. Daraus ergibt sich die Vierte Edle Wahrheit: der Geist des Wahrhaftigen Weges oder "wahre Wege", die zu den wirklichen Enden des Leidens hinführen.

Spricht man vom wirklichen Weggeist, der in allen drei Buddhisten des Heiligen Geistes zu finden ist - dem Hinayana und dem Mahayana, dem Paramitayana und dem Vajrayana - so spricht man von den 37 Elementen, die zu einem reinen Lebenszustand führten. Spricht man genauer vom wirklichen Weggeist des Bodhisattva-Vehikels des Verstandes, des Mahayana, so spricht man von den zehn Ebenen des Bhumi und den sechs weiter reichenden mentalen Einstellungen, den sogen.

Die Praktiker werden hier durch den Willen angetrieben, von ihrem eigenen Leid befreit zu werden. Mit dem Gebäudepfadgeist, dem so genannten "Pfad der Akkumulation", sind die vier fixen Orientierungen der Visualisierung, die vier Erfolgsfaktoren für richtige Freisetzungen und die vier Stufen zur Erlangung extraphysischer Mächte verknüpft. Durch die sukzessive Entwicklung dieses echten Pfadgeistes werden die Übenden in der Lage, sich von störenden Gefühlen und mentalen Einstellungen zu lösen und das wirkliche Ende des wirklichen Ursprungs ihrer Schmerzen und die Erlangung ihrer persönlichen Freiheit herbeizuführen.

Ausgehend von dieser Motivierung des Bodhichitta - ihre Herzens sind darauf ausgerichtet, die Aufklärung als das beste Mittel zu erlangen, um anderen zu dienen - werden die sechs weit reichenden Denkweisen von diesen Praktikern entwickelt. Das Wesen der Übung der sechs großen Mentalitäten ist die Verbindung von Methodik und erkennendem Bewusstsein, so dass die beiden Erleuchtungskörper - Rupakaya, ein Formkörper und Dharmakaya, ein allumfassender Leib - erreichbar sind.

Deshalb müssen wir zugleich ein Netz der positiven Macht errichten, ein sogenanntes "Sammeln von Verdiensten" als Anlass zur Erlangung einer Kultivierungsenergie und ein Netz von tiefem Bewusstsein, ein sogenanntes "Sammeln von Weisheit" als Anlass zur Erlangung einer Kultivierungsenergie. In Paramitayana üben wir die Methodik, die durch die Macht des erkennenden Bewusstseins und des erkennenden Bewusstseins, unterstützt durch die Macht der Methodik, unterstützt wird.

In Vajrayana hingegen üben wir Methodik und Erkennen des Bewusstseins als das Teilen der gleichen essentiellen Wesen.

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