Wann Dreht sich ein Baby in Geburtsposition

Wenn ein Baby in die Geburtsposition wechselt

Im Laufe der Schwangerschaft drehen sich die Babys in der Gebärmutter um. Weniger günstig ist die Situation, wenn sich das Baby in der Endposition des Verschlusses befindet. Selten will sich das Baby in der Schädelstellung überhaupt nicht drehen. Wann fing dein Baby an, zum Pool zu gehen?

Wie Sie Ihr Baby in die richtige Geburtsposition bringen können

Die optimale Geburtsposition reduziert die Gefahr von Geburtsschwierigkeiten. Die Bauchlage Ihres Kindes am Ende der Trächtigkeit ist daher eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde und problemlose Kinderwunsch. "Solange der Schädel tiefer liegt" wird sehr oft vermutet. Ist der Schädel des Kindes jedoch nicht richtig im Hüftebereich ausgerichtet, kann dies zu Beschwerden vor der Entbindung (Übertragung), aber auch bei der Entbindung (verzögerte Entbindung mit Rückenschmerzen) und im Kindbett (Bindung und Stillzeit sind oft auch nach schwerer Entbindung schwierig) aufkommen.

Deshalb ist es logisch, dass Sie Ihr Baby in den letzten Schwangerschaftswochen unterstützen, um in die beste Lage zu kommen. Welche ist die beste Geburtsposition? Zum Verständnis der Auswirkungen der Haltung Ihres Kindes auf die Geburtsvorgänge ist es notwendig, die folgenden beiden Standpunkte zu kennen: Der anteriore Hinterhauptbeinbereich und der posteriore Hinterhauptbeinbereich.

Es handelt sich hierbei um ein Beispiel für eine anteriore Hinterhauptbeinposition. Die Rückseite des Säuglings befindet sich in Bauchrichtung der Mami. Dies ist die ideale Haltung für eine gesunde, problemlose Entbindung. Sie sehen hier einen Hinterkopf. Die Rückenlehne des Kindes legt sich auf die Rückenlehne der Mami. Wenn das Baby so zur Welt kommt, wird es auch "Sterngucker" oder "Sterngucker" oder "Sterngucker" genannt.

Übertragungen, unregelmässige Kontraktionen mit starken Rückenbeschwerden, Interventionen im Geburtsablauf, z.B. mit synthetischen Verhütungsmitteln, und eine längere Entbindung sind oft die Folgen, da das Baby seinen Körper deformieren muss, um durch das Hüftebecken zu kommen. Während der Trächtigkeit kehren die Babys in der Uterus um.

Während der gesamten Sexualwoche sollte sich Ihr Baby in der optimalen Geburtsposition befinden. Aber wenn Sie Ihr zweites oder drittes Baby erwarten, brauchen Sie sich nicht zu beeilen und die Wahrscheinlichkeit ist gut, dass sich Ihr Baby zu Beginn der Geburt nach vorn wendet. Aufgrund unserer geänderten Lebensweise (geringe Bewegung, längeres Saugen und Fehlhaltungen ) wird auch die Position des Säuglings im Magen beeinflußt.

Vor allem das oft nach rückwärts geneigte Setzen favorisiert die Hinterhauptlage: Auch das Baby senkt sich durch die Gravitation nach rückwärts. Besonders in den vergangenen sechs Schwangerschaftswochen (in den vergangenen 2 bis 3 Schwangerschaftswochen bei Mehrlingsgeburten). Verwenden Sie beim Sofaessen ein festes Kopfkissen unter dem Hintern und dem Lendenwirbel, so dass Sie gerade stehen.

Verwenden Sie beim Fahren ein stabiles Polster unter dem Gesäß und dem Lendenwirbel für eine aufgerichtete Körperhaltung. Ein Knieschemel eignet sich als Hilfe für das Aufrichten: Die Knien sind niedriger als die Hüfte und das Bein ist niedriger als das Ischias. In dieser Stellung schwenken viele Säuglinge von einer rückwärtigen in eine vorwärtige.

Ihr Baby wird bei regelmäßiger Zurücklehnung beinahe zwangsläufig in die Rückenlage kommen. Kniebeugen: Vermeiden Sie die starke Kniebeuge, wenn sich Ihr Baby in der Rückenlage aufhält. Andernfalls kann es in den Beckeneinstieg gleiten, bevor es die Möglichkeit hatte, sich vorwärts zu bewegen. Von dort aus kann es in den Beckeneintritt eindringen.

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