Wann geht die Welt unter Maya

Seit wann ist die Welt unter Maya?

Die Prophezeiung der Maya ist Anlass für Weltuntergangsspekulationen. Dies basierte hauptsächlich auf dem angeblichen Ende des Maya-Kalenders (siehe: "Weltuntergangstag" im Maya-Kalender). Ende der Welt 2018 ? Wenn die Welt wirklich endet

Das Ende der Welt wird kommen - das ist deutlich. Es stellt sich nur die einzige berechtigte Sorge, wann es so weit sein wird. Im Jahr 2018 wird die Welt enden - wieder einmal. Diesmal geht der Sturz auf eine Vorhersage von Nostradamos zurück. Mit einem Nuklearkrieg soll die Welt zerstört werden. Deshalb sind wir sehr optimistisch, dass die Welt 2018 intakt durchlebt.

Es gab bereits mehrere Vorhersagen, nach denen der bisher unbekannte Satellit Nibiru die Welt in den Sturz stürzen sollte. Es gibt keinen geerdeten, unbekannten Magneten, noch steht das Ende der Welt bevor. Mit bloßem Auge konnte man einen Planten auf dem Weg zur Erde erblicken. Laut den Wissenschaftlern werden bis 2710 95 Prozentpunkte der Welt untergegangen sein.

Die Ursachen für das Ende der Welt liegen nach Ansicht der Wissenschaftler vor allem im menschlichen Erleben. Der dann beschleunigte technologische Wandel wird auch als zunehmendes Gefährdungspotential für die Umwelt angesehen. Schon seit Jahrtausenden befasst sich die Menschlichkeit mit der Frage nach der Wahrscheinlichkeit ihres eigenen Absterbens. Zur Erleichterung der Lebensführung findet man hier die wesentlichen Daten des Weltuntergangs mit dem entsprechenden Drehbuch und dem entsprechenden "Experten": Datum expertWas geschieht? in 1-3 Milliarden Jahren WissenschaftDie Zeit vergeht, es wird so heiss auf der erden.

Jeder redet über den Klimaschutz. Die 150°C gelten als Lebensobergrenze im Allgemeinen, da bei diesen hohen Werten DNA-Strukturen aufbrechen. Der Grenzwert für die Lebensdauer auf Kohlenstoffbasis beträgt etwa 300°C, da Carbonverbindungen von diesem Grenzwert abweichen. Aber auch in der entgegengesetzten Richtung ist das Überleben bis zur Unendlichkeit nicht vorstellbar.

Anstelle eines Weltuntergangsszenarios betrachten viele Forscher die gegenwärtigen Vorgänge der globalen Erwärmung als ein natürliches Phänomen, das bereits mehrfach in der Erdgeschichte aufgetreten ist. In regelmäßigen Abständen weichen die Erden durch Magnetprozesse von ihrer Umlaufbahn ab und variieren daher auch in ihrer Sonnennähe. Dazu kommen Änderungen in der Struktur der Sonne: Die Hitze der Sonnen ist heute größer als zu Zeiten der menschlichen Vorgeschichte.

Früher gab es in der Eiszeit ein Erdenleben mit dem Riesen, dem Höhlenbären, dem Rentieren und dem Löwen. Sollte die Sonneneinstrahlung jedoch verschwanden oder explodierten, wäre aufgrund der hohen Temperatur ein Welttod vorhersehbar. Mehr als vier Billionen Jahre ist die Sonneneinstrahlung von heute. Unsere Welt ist ähnlich uralt, wo nur wegen ihrer Sonnennähe immer frisches Trinkwasser zur Verfügung stand.

Der Sonnenstrahl ist ein Lebensgeber für unseren Planten. Doch ebenso leicht kann sie wieder das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über mitmachen. Die Welt Ende Szenario Sonnenexpansion: Die Welt verbrennt. Es gibt eine feuerrote Kugel am Horizont, die einst die Sonnenseite war. Es gibt auch kein einziges Überleben mehr. Dabei hat das Wortspiel Sunset eine neue Dimension angenommen, denn im eigentlichen Sinn des Worts geht die unter.

Das Ende ihres Lebens naht. Sie ist kein Satellit, sondern ein star. Doch wie es sich für einen Star geziemt, "taucht die Lampe wieder auf", bevor sie untergeht. Aber niemand wird sich an diese letzen Atmungen zurückerinnern, denn eine Überinnovation am Ende des Lebens der Sonne würde das Erdenleben zerstören, lange bevor die Menschheit endlich untergeht.

Bei diesem letzten Einbruch der Dunkelheit ist die Hitzequelle der Erdkugel Vergangenheit. Eingefroren ist die Welt. Sie hat eine Lebensdauer von rund zehn Billionen Jahren. Ein neues System taucht auf. Denn als Roten Riesen würde die Menschheit noch stärker als bisher die Straße durchqueren.

Etwa 150 Mio. Kilometern voneinander entfernt liegen Erdreich und Erdreich. Eine " sichere Distanz ", die dafür sorgen soll, dass die Sonneneinstrahlung kein Menschenleben auf dem blauem Stern auslöst. Doch sobald die Sonnenscheine zu einem Rotgiganten werden, genügt die Distanz nicht mehr, um lebensfähige Voraussetzungen zu schaffen. Das Sonnenlicht hat seine Strahlungsleistung dauerhaft erhöht.

Durch ihren Tod würde alles Erdenleben ausgelöscht werden. Haben die Menschen bis dahin noch keine "alternativen Quartiere" entdeckt, sind sie verloren. Zuerst würde sie sich wahrscheinlich unter der Erdoberfläche und in die Ozeane zurueckziehen, aber wegen der ständig zunehmenden Waerme wäre sie nur eine Zwischenlösung.

In der Spitze des Vorgangs erreicht die aufgeblasene Sonneneinstrahlung die Erdbahn. Dann würde sich die Erdkugel aus ihrer Bahn entfernen und in etwa der gleichen Höhenlage wie der Marsmond aufsteigen. Hat sich das Erdenleben nicht schon einmal auf andere Art und Weisen selbst zerstört, werden diese Geschehnisse spaetestens enden.

Aber auch das Erdenleben könnte den Supernovas anderer Gestirne zum Opfer gefallen sein, lange bevor sich die Sonne ausdehnt. Schon seit Jahren gibt es regelmäßige Nachrichten über eine vermeintlich drohende Superniere. Immer wieder gab es Weltuntergangsdurchsagen, die eine Übermacht als Grund nennwar. Allerdings könnte eine Super-Nova in weniger als 200 Licht-Jahren Abstand eine gewisse Wirkung auf die Erdoberfläche haben.

Die Weltuntergangssituation Supernova: Ein extremer Glanz. Der Erdboden wird von der Detonation eines Sterbesterns erfasst. Es hat sich von der Oberfläche der Erdkugel abgezogen, um sich selbst zu schonen. Doch nach der Superniere setzt die tatsächliche Bedrohung des Lebens ein. Das Klima, das Meer und die Erden sind vergiftet. Die meisten Sternen sind viel grösser als die Sonnen, in die die Erdkugel bereits milliardenfach hineinpasst.

Der Energieausstoß einer Super-Nova in unmittelbarer Nähe der Erdkugel hätte zweifellos enorme Folgen. Heute gehen die Forscher davon aus, dass die Erdkugel zunächst aus einer Überinnovation gebildet wurde, denn die dabei frei werdenden Eisenpartikel können wahrscheinlich sogar ganze Weltplaneten bilden. Im Universum ist die Superniere ein natÃ?rlicher Prozess der Erneuerung. Zu Beginn der Erdgeschichte soll es deutlich mehr Überreste von Überresten geben, ohne eine zerstörerische Kraft zu haben.

Deshalb bezweifeln einige Forscher, dass eine Super-Variante die Welt jemals zerstören wird. Dennoch denken andere Forscher über das Weltuntergangsszenario der Superlative nach. So könnte eine Superova in der Nähe der Erdkugel die Erdoberfläche dauerhaft mit atomaren Stoffen kontaminieren und allmählich zerstören. Einer von ihnen ist der des Entstehens eines Gammablitzes, der uns zu unserem nÃ??chsten Weltuntergangsszenario bringt.

Ein Gamma-Blitz gibt innerhalb von nur zehn Minuten mehr Strom ab als die Sonneneinstrahlung in mehreren Jahrmillionen. Wie würde es wahrscheinlich aussehen, wenn die enormen Kräfte eines solchen Lichtwunders auf die Welt auftreffen? Als gebündelte Energieressourcen dringt eine sekundenlange Gammastrahlung in die Ozonschutzschicht der Erdmasse ein.

Wenn es den Boden erreicht, vernichtet es das Überleben einer ganzen Hemisphäre. Von nun an drängt sich die elektro-magnetische Sonneneinstrahlung ungestört durch das Erdreich. Noch vor mehr als 400 Mio. Jahren gab es keine Landbewohner auf der Welt. Angeblich ist die Sonneneinstrahlung unbehindert in die Ozeane vorgedrungen und hat in den oberen Gewässerschichten diverse Lebewesen wie z. B. Trinkwasservögel unterdrückt.

Sollte in der Folgezeit ein Glücksspiel die Welt erschüttern, rechnen die Forscher mit einer Massenschlange auf dem ganzen Untergrund. Im Gegensatz zu Supernovae sind Gammastrahlenausbrüche schon aus einer Distanz von 3000 Lichtjahren eine Gefahr für das Erleben. Forscher vermuteten, dass nach einem solchen Fall die Erdbevölkerung auf rund zehn Prozentpunkte der aktuellen Werte reduziert würde.

Eine vollständige Auslöschung des Lebens ist nach Ansicht der wissenschaftlichen Mehrheit jedoch nicht zu erhoffen. In dieser Zeit sollte ein riesiger Planetoide die ganze Welt löschen, so ihre Meinung. Damit ist das apokalyptische Asteroidenszenario im Jahr 2015 so aktuell wie nie zuvor. Die apokalyptische Szenerie Asteroid: Ungeheure Felsbrocken trafen auf die Boden. Mit einer solchen Kraft stoßen sie auf die Oberfläche der Erdkugel, dass sie große Kratern in die Planten zerreißen.

Büschel mit einer Grösse von mehr als 100 Kilometer stürzen in kultivierte Gegenden und vernichten dort alles Lebewesen auf einen Streich. The Earth sieht aus, als wäre sie aus dem Armageddon Szenario eines falschen Filmes aufgenommen worden. Zu den wenigen überlebenden Personen gehört der absolute Nothilfezustand. Viele von ihnen umkreisen die Sonnenseite. Nahezu alle diese "Klumpen" sind jedoch etwas kleiner und würden die Masse bei einer Zusammenstossung jedenfalls nicht vollständig sinken lass.

Die Tatsache, dass Sternen auf die Erdoberfläche fallen können, ist seit dem achtzehnten Jh. bekannt. Trotz dieser und anderer Erscheinungen steht die Welt aber auch heute noch. Das ein Asteroide das Ende der Welt ankündigen wird, ist für die Wissenschaft heute kaum noch vorstellbar. Dieses Jahr soll der 1950er DA sehr nahe an die Erdoberfläche kommen.

Der 1,1 km lange Gegenstand könnte dann mit der Erdoberfläche kollidieren. Allerdings geht die Naturwissenschaft für dieses Phänomen von einer Eintrittswahrscheinlichkeit von weniger als einem Jahr aus. Aber sie haben enorme Fähigkeiten und zählen zu den meistbesuchten Orten der Welt: riesigen Vulkanen. Das dort gelegene Vulkan Yellowstone wird von ebenso vielen Menschen als eine der grössten Bedrohungsquellen der Welt angesehen.

Schwefligase und Aschen laufen wie ein dichter Vorhang durch die ganze Erdwelt. Im Untergrund und damit im Habitat aller Erdbewohner gibt es auf der ganzen Welt Eis. Daher betrachten viele Forscher das Weltuntergangsszenario Supervulkan als viel wahrscheinlicher als die von Gammastrahlenausbrüchen oder Meteoriteneinschlägen. Immerhin gibt es etwa 20 Vulkane auf der Welt.

Im Umkreis von etwa 100 Kilometer um den Supervolkan würde jedoch jedes Menschenleben gelöscht werden. Vor 75.000 Jahren soll der Indonesien-Vulkan Toba ausbrechen und eine große Zahl von Lebensformen zerstört haben. Wahrscheinlich würde die ganze Welt nach einem vulkanischen Ausbruch nicht zugrunde gehen. Es würde das ganze Jahr über nicht vergehen, aber seine Entstehung würde weit zurückgestellt werden.

Das Ende der Welt hatten die Prophezeiungen des Ägyptischen Orion im Jahr 2012 angenommen. Apokalyptisches Szenario der Polarumkehr: Das Erdmagnetfeld hat sein Gleichgewichtszustand verloren. Tsunami fressen unzählige Menschenleben und vernichten die Hälfte der Welt.

Sämtliche elektronische Systeme unterliegen Interferenzen. Die Polsprünge haben die Welt und ihre Lebewesen erschüttert. Aufgrund der Änderungen im magnetischen Feld ist die Sonneneinstrahlung heißer denn je. Eine solche Eruption kann sich unter bestimmten Bedingungen auf die Erdoberfläche ausbreiten. Insbesondere gewalttätige Strahlungseruptionen in Erdrichtung können das Erdmagnetfeld ändern.

Die direkten Konsequenzen, die dieser Stabhochsprung auf das Erdenleben haben würde, sind unter den Naturwissenschaftlern sehr kontrovers. So würde das Ende der Welt wahrscheinlich nicht verlaufen. Seit dem ersten künstlichen Partikelbeschleuniger hat die Welt Angst vor dem Schwarzmeer. Die weltweit grösste Teilchenbeschleunigerin will dieses Phänomen nachvollziehen.

Das riesige Erdloch schluckt die Erdreich. Sämtliche Informationen und alles weitere wird durch das Schwarze Löchlein vernichtet. Durch das PhÃ?nomen sind die Forscher geteilt. Die meisten Forscher erachten es als eher ungewöhnlich, dass ein Schwarze Loch sowieso die Erdoberfläche verschlingt. In Zeitungsschlagzeilen und TV-Berichten wird beinahe jedes Jahr von einer neuen Seuche gesprochen, die für die Hälfte der Welt gefährlich sein könnte.

Häufig ist die Furcht vor dem Sturz eines jeden Menschen durch eine Grippepandemie verbreit. Zunächst ist nur ein lokaler Punkt der Welt davon berührt. In wenigen Tagen verteilt es sich auf die ganze Welt. Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Dennoch wäre die Bereitstellung von Arzneimitteln und der Krankenhausaufenthalt eine große Aufgabe, da eine Grippepandemie so viele Menschen betreffen würde, dass alle Möglichkeiten rasch ausgeschöpft wären.

Dennoch geht die Forschung in einem Pandemieszenario, das durch Grippe wie die Geflügelpest verursacht wird, davon aus, dass heute nur noch 160.000 Menschen sterben. Alles in allem wäre der Schaden also hoch, würde aber wahrscheinlich nicht den Niedergang der Menschen und schon gar nicht den Niedergang der ganzen Welt bedeuten. Könnten Sie mir sagen, was ich meine? Auf der Grundlage dieser Beobachtungen wäre es selbst bei einem hoch entwickelten Erreger nicht wahrscheinlich, dass er vollständig zerstört wird.

Polizisten und Soldaten sind bestrebt, die Fälle von Kannibalismus unter Kontrolle zumachen. Es wird keine Apokalypse für Zombie gegeben, meinen sie. Auch wenn ein solches Phänomen im Zusammenhang mit einer Viruspandemie prinzipiell denkbar wäre, gehen die Forscher nicht davon aus, dass die Menschlichkeit durch eine solche Ausbreitung jemals unterdrückt wird. Überall auf der Welt spuckt es.

In einigen Teilen der Welt gibt es Temperaturen von bis zu einer Millionen Graden C. Auf der ganzen Welt weht ein Rauchschleier. Die Überlebenden haben mit der nuklearen Kontamination zu ringen, die sie gruselig tötet. Die Verunreinigungen waren durch die Winde und den Niederschlag auf der ganzen Welt verbreitet worden. Laut Forschern würde ein weltweiter Atomkrieg wahrscheinlich den größten Teil der Welt ausrotten, möglicherweise die ganze Erdschaft.

Die apokalyptische Situation der Maschinenherrschaft: Die KI hat die Welt erobert. Sie haben den Menschen dem Kampf ausgesetzt. In der neuen Welt geht es um Technologie. Das wirkliche Überleben ist nicht vorhanden. Die tatsächliche Gefährdung für ein solches Phänomen wird heute von Wissenschaftlern auf bis zu zehn Prozentpunkte geschätzt. Viele Forscherinnen und Forscher erkennen ein Problemfeld vor allem in der denkbaren Kriegsanwendung von unbezwingbaren, selbstentscheidenden Flugrobotern, die große Teilbereiche des Menschen vernichten könnten.

Dies könnte die Menschen nahezu unbeachtet vernichten. In der Welt ist ein Streit zwischen Gut und Gut entbrannt. Über der Erdoberfläche flackern Flamen. Nach den Vorstellungen der Gottheiten wird die Welt verwandelt. Damit ist die gute Nachricht: Die gute Nachricht ist, dass die gute Nachricht ist, dass die gute Nachricht ist, dass die gute Nachricht von der guten alten Welt kommt. In apokalyptischen Religionsschriften erkennt die Religionswissenschaft den Menschen den Willen zu einer gerechteren Welt.

Die Lebensumstände können unfair sein. Mit der Endzeit wird diese unrechte Welt ein Ende finden und eine neue, gerechte Welt schaffen. Das ägyptische Volk schrieb über Lebewesen mit seltsamen Manifestationen, und die biblische Darstellung ist auch voll gepackt mit Darstellungen von geflügelten Lebewesen, die zur Erde aufsteigen. Die apokalyptische Szenerie Alieninvasion: Große Iufos sind an unterschiedlichen Stellen der Welt angelandet und haben große Gebiete unter ihnen untergegraben.

Er kommt, weil er seine eigene Welt aus Versehen zerstört hat und nun einen neuen Standort annehmen will - die Welt. Auf der ganzen Welt gibt es den Notstand. Der Mensch ist dem Untergang geweiht, und die Welt wird von den Außerirdischen für ihre Zwecke verändert, ausgenutzt und zum Teil bevölkert. Heutzutage stellen die Forscher auch fest, dass die Erdkugel in den endlosen Weiten des Universums wahrscheinlich nicht der einzigste ist.

Auch wenn es extraterrestrisches Lebewesen gibt, ist dieses Lebewesen bei weitem nicht feindselig, aber um des kosmischen Gleichgewichtes willen könnte es ebenso gut die Welt vor dem Ende der Welt erlösen. Dennoch waren die geschichtsträchtigen Höhlenmalereien von Außerirdischen für Pseudowissenschaftler Grund genug, die Ausserirdischen als Erschaffer von Erd- und Menschenleben zu betrachten.

Der vom Bulletin of the Atomic Scientists geschaffene Symboltaktgeber mißt das Atomvernichtungsrisiko und andere Zukunftsszenarien des bevorstehenden Endes der Welt. Wenn sich die Situation der globalen Sicherheit ändert oder andere Gefahren das Fortbestehen der Menschen bedrohen, wird die Uhr vorgelesen. Es gab bereits mehrere Vorhersagen, nach denen der bisher unbekannte Satellit Nibiru die Welt in den Sturz stürzen sollte.

Eine Kollision mit der Erdoberfläche wird derzeit für den Monat Oktober 2016 vorhergesagt. Es gibt keinen geerdeten, unbekannten Magneten, noch steht das Ende der Welt bevor. Schließlich gibt es ein weiteres Termin für das Ende dieser Welt. Diesmal wird es ein riesiges Beben sein, das - wie so oft vorher - die Welt zerstören wird.

Natürlich sollte auch Jesus sofort zur Welt kommen. Mit einem gigantischen Asteroiden soll die Welt komplett ausgelöscht werden. Aber es soll 2020 wirklich behaart werden, wenn der "Antichrist" auf die Welt kommt und alles auflöst. Wieder sind es Mutmaßungen aus der Online-Szene, die das bevorstehende Ende der Welt als Basis haben.

Das Schicksal geht auf Zecharia Sitchin zurück, die über die Traditionen der Altbabylonier und der Sumerer berichtet. Es wurde von einem bisher unbekannten Magneten namens Nibiru gesprochen, der alle 3.600 Jahre die Sun im Orbit durchquert und wegen seiner Lage hinter Neutun nicht ersichtlich ist. Dies sollte im kommenden Monat mit der Erdoberfläche zusammenstoßen und damit eine massenhafte Verlagerung der Erdteile sowie der Megat-Sonnen.

Folge: Das Aussterben des Erdenlebens. Es kursieren im Internet Gesprächsthemen, dass die Welt zwischen dem 21. und 18. Dezember 2015 untergeht, weil ein großer Planetoide die Welt treffen würde. In nur drei Monate soll das Himmelsgeschoss die Menschen durch unmittelbare Vernichtung und die damit verbundene Klimaänderung ausrotten.

Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde ist die Chance groß, dass in den kommenden Jahrzehnten kein großes Himmelskörper die Welt erreichen wird. Wie üblich erklärte Florian hier etwas detaillierter, warum die Sturzprognosen Unsinn sind. Juli 2014: Die Welt wird erlöschen. Ein galaktischer Säureschauer wird die Welt erschüttern und alles auflösen.

Sherwinski, der in Cambridge tätig ist, sagt die Vernichtung der Erdoberfläche für den Monat Juli 2014 voraus: Der Forscher ist davon Ã?berzeugt, dass es eine SÃ?urewolke vom Kollisionsverlauf mit der Erdmaschine gibt. Wird die Welt wirklich untergehen? Es ist nicht davon auszugehen, dass die Welt im Juli 2014 zu Ende geht, und wir betrachten den Report der "Voice of Russia" als unbegründet.

In der wissenschaftlichen Untersuchung der "Säurewolke" Sebastian Fiebiger: An dieser Stellen noch einmal ein ganz deutlicher Tipp von uns: Wir verstehen "Weltuntergangsprognosen" als Entertainment und Teil der Popkultur. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Welt wirklich untergehen wird. Schreiben Sie uns Ihre Meinungen, Zusätze und Fragestellungen - unmittelbar unter diesem Beitrag, in den Kommentaren. Die Kommentare sind freiwillig.

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