Warum Fastet man

Wozu Fasten?

Fasten bedeutet nämlich zu erkennen, dass man in Wahrheit allein von Gott abhängig ist. Fasten bedeutet nämlich zu erkennen, dass man in Wahrheit allein von Gott abhängig ist. Worauf kannst du schnell reagieren?

Weshalb wird im Ramadan gefastet?

Die Feier im Ramadan ist eine der "fünf Grundpfeiler des Islam" und damit eine der Hauptaufgaben von Moslems und Moslems. Im Ramadan empfing der Seher Mohammed nach dem Koran seine ersten Enthüllungen (Sure 2, Vers 185); bereits in vorislamischen Zeiten wurde dieser Prozess diesen monatlich als Karnevalszeit bezeichnet (Sure 2, Vers 183).

Ramadan ist der neunte Kalendermonat im Islam. Weil dies vom 25-tägigen Mond-Zyklus abhängt, verlagert sich der Ramadan um einige Tage pro Jahr. 2013 wurde der Ramadan vom neunten bis siebenten Tag abgehalten, und 2014 begann er am neunten Tag und endete am siebenten Tag.

Musliminnen und Muslime halten sich in der Zeit vom Morgengrauen bis zum Abend vom Fressen und Tränken fern und vermeiden den Geschlechtsverkehr mit ihrem Partner. Der Fastengrundsatz trifft auf jeden ausgewachsenen und gesundheitsbewussten Glauben. Die Kleinen werden allmählich an das Fastfasten gewöhnt, z.B. indem sie nur wenige Std. am Tag auf das Futter ausweichen.

Kranken und älteren Menschen sowie schwangeren oder stillenden Müttern ist das Hungern untersagt. Entweder informieren sie sich später über das Thema Fastfood oder sie füttern eine bedürftige Person an jedem verpassten Tag des Fastens. Die Fastenzeit ist in erster Linie eine Art der Anbetung, d.h. jeder Glaubende fastet um Himmelswillen und hofft, später ins Himmelreich aufgenommen zu werden.

In vielen Muslimen wird der Fastenmonat absichtlich als Zeitvertreib für Leib und Leben genutzt. Nüchtern sein heißt, sich auf das Nötige zu konzentrieren und auf das Unnötige zu verzichten - das heißt nicht nur einen bewussteren und dankbareren Umgangs mit dem Essen, sondern auch, sich vom Genuss und Verbrauch zu lösen.

Am Ende der Kardinalsfastenzeit empfinden die Christen oft eine physische Stärkung und Läuterung der Geist. Neben der vertieften eigenen Verbindung zu Gott und dem Glaubensbekenntnis hat das Heilfasten auch einen bedeutenden sozialen Teil. In den meisten Muslimen heißt es, dass sie durch das Essen besser verstehen können, wie arm und hungrig die Menschen sind.

Der Ramadan ist auch ein spezieller Tag für Moslems, die die Regeln und Verboten des Islam im täglichen Leben nicht so strikt oder gar nicht einhalten - so wie viele andere Christinnen und Christ, von denen einige nur zu Weihnachtszeiten in die Gemeinde gehen. Oftmals versuchen diese Moslems aus Achtung vor Gott, Seinem Gesandten und anderen Glaubenden, auf Spiritus zu verzichten, regelmässig zu beten oder während des Ramadans zu singen.

Die Fastenzeit im Samadan ist eine der am meisten beachteten Religionsregeln im islamischen Raum, obwohl sie sehr mühsam ist und viel Zucht verlangt. Manche Leute würden lieber darauf verzichtet und schnell sein, nur weil ihre Erziehungsberechtigten, Freundinnen und Kollegen es natürlich auch so sehen - einige mögen es nur vorgeben. Es ist in den Staaten, in denen die Moslems die Majorität bilden, fast unmöglich, dem Fastenmonat zu entkommen, es gibt gewissermaßen den Notstand heutzutage.

Die Nicht-Muslime erhalten in Deutschland nicht viel vom Ramadan, weil das meiste davon in den Angehörigen passiert. Aber auch in den Großstädten fanden in den vergangenen Jahren Bürgerveranstaltungen wie "Die Abende des Ramadans" in Berlin statt, und islamistische Vereinigungen luden ihre Nachbarinnen und Nachbar innen zum Abendgebet und Fasten in die Moskauer Innenstadt ein.

Wie sehr das Fast im Ramadan eine Gemeinschaftserfahrung von Menschen ganz unterschiedlichen Ursprungs ist, kann man hier fühlen. Ramadan schließt mit einem drei Tage dauernden Festival, das auf arabischer Sprache "Id al-Fitr" und Ramazan Bayram? in türkischer Sprache (auch Bayram? und "Zuckerfest") genannt wird. Der eine beglückwünscht sich selbst und äußert den Willen, dass Gott das Fertigen der anderen akzeptiert.

Mehr zum Thema