Warum ist Fasten Gesund

Weshalb ist das Fasten gesund?

Auf bestimmte Lebensmittel für eine Weile zu verzichten, ist gut für Körper und Seele. Worauf du achten solltest, wenn du gesund fährst. Fasten: gesund und wirksam Das Fasten ist wieder im Kommen! Ja, ist Fasten gesund? Welche Auswirkungen hat das auf den Organismus?

Wie lange sollte eine Heilfastenkur anhalten? Unser Organismus kommt aus genetischen Gründen mit Mangelperioden viel besser zurecht als mit einem Nahrungsüberangebot. Ein Fastenheilmittel ist wie eine Reparatur unseres Körpers von Grund auf.

Das Fasten ist gesund? Du solltest nicht aufhören, über Nacht zu essen, sondern deinen Metabolismus darauf vorzubereiten. Beginne mit einem erholsamen Tag mit etwas vollkörnigem Reis und gedünstetem Obst oder Gemüses. In den folgenden sieben Tagen des Fastens solltest du wenigstens drei ltr. Trinkwasser oder Tees zu dir nehmen, aber weder grün noch schwarz.

Danach folgt an drei Tagen der Wiederaufbau der Nahrungsaufnahme: zuerst mit Eiweiß und Eiweiß, dann nach und nach mit Kohlenhydraten und Fetten. Innerhalb weniger Tage verändert sich der Metabolismus und wird langsamer. Darüber hinaus hat das Fasten Auswirkungen auf den hormonellen Gleichgewichtszustand, hat antiinflammatorische Wirkungen, senkt die Blutdruckwerte und kann Erkrankungen wie rheumatische Erkrankungen und Demenzen verhindern.

Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass Fasten gesund ist. Du musst seit Tagen nicht mehr fasten. Schon ein oder zwei Tage Fasten pro Tag sind gesund!

Gesundes Fasten - neue Energien tanken

Worauf du achten solltest, wenn du gesund fährst. Das therapeutische Fasten ist populär und regt den Metabolismus an. Ein gesunder, normalgewichtiger Mensch kann aus eigener Initiative in aller Stille fasten. Patientinnen und Patientinnen mit einer schwerwiegenden Krankheit sollten einen Facharzt aufsuchen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass man während des Fastings gut aufpasst. Derjenige, der eine starke Überlegenheit hat und Gewicht verlieren will, ist vom Hausarzt oder Pharmazeuten zu informieren und absolut zu unterziehen.

Für das Fasten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Für ein richtiges Fasten ist eine ausreichender Flüssigkeitseintrag unerlässlich. Pusteblumen-, Pfefferminz- oder Schafgarbentees stimulieren die Entschlackungsfunktion der Haut. Erkundigen Sie sich in Ihrer Pharmazie nach Tee-Mischungen, die den Metabolismus von Haut und Haar anregen. Begrenzen Sie den Verbrauch von Fastentees auf die von Ihnen geplante Naschkur.

Der Zeitpunkt des Heilungsfastens sollte so stressig und hektisch wie möglich sein. Es ist am besten, den Metabolismus ein bis zwei Tage vor dem Anfang der nächsten Nüchterntage abzustimmen. Während dieser Zubereitungszeit, den Hilfstagen, essen Sie wenig und einfaches Essen und vermeiden Sie so viel wie möglich den Genuss von Coffee, Alkoholika und anderen "Lastern".

Verwöhnen Sie sich an den Fastentagen mit viel Frieden und Zeit. Die Pflege der Haut ist besonders bedeutsam. Beim Fasten ist es auch von Bedeutung, sich daran zu erinnern, dass nicht jeder Tag derselbe ist. Ein Fasten ist üblich und wird vorübergehen. Eine Hungerkur ist in der Praxis in der Praxis in der Regel nach fünf Tagen beendet, beginnt mit einem schonenden Aufbau der Nahrung.

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