Was Bedeutet Ausgleich

Und was bedeutet Entschädigung?

Die Täter-Opfer-Vermittlung (TOA) ist ein spezifisches Verfahren:. Ausgleiche ("Deutsch") Sie können hier Kommentare wie Applikationsbeispiele oder Notizen zur Verwendung des Begriffs "Waage" machen und so unser Lexikon aufwerten. Mit dem Duden German Universal Dictionary, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift der Universität Leipzig Wortschatz-Lexikon, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: German Dictionary, Wikipedia and others, The Free Dictionary, und anderen. der Artikel can be found in the individual articles.

Entzerrer

Dabei ist neben dem materiellem Schadenersatz besonderer Wert auf die Gestaltung der ideellen Entschädigung zu legen. Die ersten Kompensationsprojekte in Deutschland wurden in den 80er Jahren durch Privatinitiativen für junge Menschen gestartet (z.B. in Köln). Victim-Offender Mediation (TOA) ist ein spezifisches Verfahren: Wonach schaut das Vorgehen aus? Am Anfang der Untersuchung stellt die Kriminalpolizei fest, ob ein Vergleich zwischen den Parteien bereits erfolgt ist oder eingeleitet wurde.

Bekommt die Kriminalpolizei den Anschein, dass ein TOA vorhanden ist, ermutigt sie die Generalstaatsanwaltschaft, dies zu tun. Es ist eine Einverständniserklärung zu erfassen, mit der die Parteien der Weitergabe ihrer Angaben an Entschädigungsstellen zur Umsetzung der Täter-Opfer-Schlichtung schriftlich zustimmen. Über den Versuch eines TOA entscheidet die Generalstaatsanwaltschaft zum frühestmöglichen Zeitpunkt des Verfahren.

Zur Entscheidungsfindung kann die Generalstaatsanwaltschaft Rechtshilfe in Anspruch nehmen. Wenn der Staatsanwalt es für angemessen erachtet, das TOA durchzuführen, setzt er sich mit einer der oben erwähnten Entschädigungsagenturen in Verbindung. Ist der Angeklagte zu bestimmten Wiedergutmachungen verpflichtet, nimmt die Generalstaatsanwaltschaft dies in dem Schreiben an die Entschädigungsstelle zur Kenntnis.

Für die Eröffnung der Täter-Opfer-Schlichtung leitet die Generalstaatsanwaltschaft den Name und die Adresse des Angeklagten und des Geschädigten sowie die notwendigen Informationen über den Tatbestand an die Entschädigungsstelle weiter. Sofern sich die Bundesanwaltschaft an Schiedsrichter oder unabhängige Institutionen richtet, sind Name und Adresse des Geschädigten aus Datenschutzgründen nur dann an diese Ämter zu senden, wenn die Zustimmung des Geschädigten zur Übermittlung der Daten vorliegen oder von der Bundesanwaltschaft einzuholen ist.

Verlangt die Ausgleichskasse weitere Informationen aus den Unterlagen oder wünscht sie Einsicht in die Geschäfte, so hat sie die Zustimmung der Betroffenen einzuholen und der Generalstaatsanwaltschaft vorzulegen. Lassen sich die Betroffenen durch einen Anwalt vertreten, so sind sie über die beabsichtigte Entschädigung frühzeitig zu informieren. Das kann auch über den Ausgleichspunkt erfolgen.

Das Entschädigungsbüro setzt sich umgehend mit den Betroffenen in Verbindung und erklärt ihre Einsatzbereitschaft. Sie legt der Generalstaatsanwaltschaft hierzu umgehend einen entsprechenden Antrag mit einem Zwischenbericht vor. Über die einstweilige Aussetzung des Strafverfahrens beschließt die Generalstaatsanwaltschaft nach Vorlage des Entschädigungsvorschlags (§ 153a StPO). Falls im Zusammenhang mit der beabsichtigten Beendigung des Prozesses eine richterliche Genehmigung notwendig ist, wird diese von der Generalstaatsanwaltschaft eingeholt.

Der Staatsanwalt weist die Entschädigungsstelle nach vorläufiger Aussetzung durch die Bundesanwaltschaft an, die Täter-Opfer-Schlichtung durchzuführen und legt eine vernünftige Nachfrist für die Entschädigungsstelle fest. Die Ausgleichskasse erstattet der Generalstaatsanwaltschaft nach Beendigung ihrer Arbeit Bericht über die Entschädigungsbemühungen und deren Ergebnisse, vor allem über die Höhe der Entschädigungszahlung. Wurde die Täter-Opfer-Schlichtung durchgeführt, hat der Angeklagte die Vergleichszahlung geleistet und weitere Massnahmen werden nicht angegeben, wird dasstA das Gerichtsverfahren definitiv einstellen.

Sollte eine Beendigung des Prozesses nicht in Frage kommen, weil nach Ansicht der Bundesanwaltschaft weiterreichende Massnahmen angebracht sind oder das TOA fehlschlägt, wird die Bundesanwaltschaft das Strafverfahren wieder aufnehmen und für einen raschen Ablauf des Strafverfahrens sorgen. Im weiteren Verlauf des Strafverfahrens hat die Bundesanwaltschaft jedes nach der Straftat begangene Handeln zu beachten, das nach dem Rechtsbegriff der 46 Abs. 2 S. 2, 46a des Strafgesetzbuches zugunsten des Angeklagten auf Schadenersatz und Entschädigung abzielt.

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