Was Bedeutet edu

Wofür steht edu?

Dies ist die Top-Level-Domain für Bildungseinrichtungen wie Universitäten, abgeleitet aus der Antwort edu(cational). Die Abkürzung EDU steht für Education. Wofür steht "genetische Information"? Vor allem die Dekodierung des Humangenoms im Zuge des Humangenomprojekts und die damit verbundenen Begleit- und Nachfolgeprojekte der letzten Jahre haben die Relevanz der genetischen Merkmale für die individuellen Eigenschaften des Menschen und für die Entwicklung von Erkrankungen in den Vordergrund gerückt. Der vorliegende Sammelband untersucht die Relevanz der genetischen Informationen sowohl aus biologischer und medizinischer Sicht als auch für die betroffenen Menschen und ihre vielschichtigen Lebenskontexte.

Renommierte Repräsentanten aus den Bereichen Musik, Physik, Ethik, Physik, Pharmazie, Philosophie, Recht und anderen Disziplinen werden sich mit grundlegenden Fragestellungen zum Zustand der genetischen Informationen und zur Signifikanz der genetischen Informationen im Verhältnis zu nicht-genetischen Merkmalen sowie mit Reflexionen zu den persönlichen und sozialen Auswirkungen des Umgehens mit genetischen Informationen befassen.

QiPad: Was bedeutet Zelluläres Model? - Lehre

Bestes Beispiel: "Mobilfunk" bedeutet "mobil" und bedeutet eine lPad-Variante, mit der Sie auch mobil über das Mobilnetz navigieren können. Neben der WiFi-Funktionalität kann dieses iPhone auch über ein mobiles Netzwerk mit einer SIM-Karte empfangen/senden. Für das iPhone 3 wird eine Micro-SIM-Karte benötigt, für das iPhone 4 und das iPhone 4 und das iPhone 4 eine Nano-SIM-Karte. Darüber hinaus verfügt das "iPad mit Handy" über ein GPS-Modul, das bei WiFi-Modellen fehlen wird, und die aktuellen Geräte (iPad 4 und mini) bieten nun den raschen drahtlosen LTE-Standard für viel mehr Anbieter als das bisherige Modell.

Die Bedeutung von Peer Review?

Gutachter spielen in der Wissenschaft eine wichtige Funktion. Das Peer Review-Verfahren ist seit der Veröffentlichung der ersten Fachzeitschriften vor mehr als 300 Jahren ein formaler Teil der Wissenschaftskommunikation. Dem Verfasser sind die Titel der Gutachter nicht bekannt. Das Anonymitätsprinzip der Gutachter erlaubt unvoreingenommene Entscheide - die Gutachter werden von den Urhebern nicht mitbestimmt.

Es kann befürchtet werden, dass Gutachter in ihrem Fachbereich die Publikation hinauszögern und den Gutachtern die Gelegenheit geben, zuerst zu publizieren. Der Prüfer könnte seine Diskretion als Begründung für eine überflüssige, schwierige oder gar kritischere Bewertung der Tätigkeit der Autorinnen und Autoren heranziehen. Der Prüfer und der Verfasser sind beide völlig unbekannt. Das Anonymitätsprinzip des Urhebers hindert einen Gutachter daran, verzerrt zu sein, z.B. durch das Herkunftsland eines Urhebers oder sein bisheriges umstrittenes Werk.

Beiträge von anerkannten oder namhaften Autorinnen und Autoren werden nach ihrem Gehalt und nicht nach ihrem Ruf beurteilt. Rezensenten können den Verfasser oft an seinem Schreibstil, seinem Thema oder seinen Selbstzitaten erkennen. Für weitere Auskünfte für Autorinnen und Autoren lesen Sie bitte unsere Double Blind Peer Review Guidelines. Prüfer und Verfasser wissen, wer der andere ist.

Manche sind der Meinung, dass dies der erfolgreichste Weg ist, um böswillige Äußerungen und Nachahmungen zu verhindern. Es entmutigt die Prüfer auch davon, ihre eigene Tagesordnung zu befolgen, und fördert eine transparente und aufrichtige Überprüfung. Die anderen sind der Meinung, dass eine öffentliche Überprüfung weniger ehrlich ist, da Freundschaft oder die Furcht vor Vergeltungsmaßnahmen den Prüfer dazu bringen könnte, Kritiken vorzuenthalten oder zu mildern.

Gutachterinnen und Gutachter haben in wissenschaftlichen Publikationen eine große Bedeutung, aber ihr Anteil ist oft nicht ersichtlich. Es wird nicht verlangt, dass die Rezensenten die selben Handschriften für verschiedene Magazine mehrmals überprüfen. Für die Umformatierung ihrer Handschriften verschwenden die Autorinnen und Autoren keine Zeit.

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