Was Bedeutet Guru

Und was bedeutet Guru?

Der Guru ist ein Sanskritwort, das einen spirituellen Meister beschreibt, der die höchste Ebene des Gottesbewusstseins erkannt hat. Was ist ein Guru? Weil Geistigkeit ätherisch, d.h. immateriell ist, ist es schwierig, mit Gewissheit zu wissen, wer ein geistig gewachsener Leiter oder Guru ist.

Der Guru ist grundlegend anders als ein Lehrmeister oder Pfarrer. Es ist ein Leuchtfeuer des geistigen Lichts in unserer Erde und unterrichtet die universellen geistigen Grundsätze, die jeder Zivilisation und jeder Kirche zugrunde liegt.

In gleichem Umfang benötigen wir jemanden, der uns auf unserem geistlichen Weg leitet und leitet. Natürlich muss jeder Leiter eine wirkliche Instanz auf seinem Feld sein. Im Bereich der Geistigkeit wird eine solche Instanz als Guru bezeichnet. Der Guru mit seinem hochaktiven Sechsten Sinne ist ein gesichteter Mensch im Bereich der geistig Blindheit und Ignoranz.

Es ist jemand, der bereits den geistlichen Weg unter der Leitung Seines geistlichen Leiters beschritten hat und Zugriff auf den Universellen Geiste und Verstand hat. Wir erläutern in diesem Beitrag, wer ein geistiger Meister oder Guru ist und was Seine Eigenschaften sind. So wie wir ein Bildungsministerium haben, das die Ausbildung in den heutigen Naturwissenschaften im ganzen Land gewährleistet, ist der Gesichtspunkt Gottes, der die geistlichen Belehrungen und das geistliche Wachsen im Kosmos als der Guru bekannt.

Diesen Punkt nennt man den unsichtbaren oder unmanifesten (Nirgun-)Guru oder das Lehrprinzip Gottes. Die unmanifestesten Gurus durchdringen das ganze Weltall und sind mit uns die ganze Zeit unseres Daseins und sogar nach unserem Tod. Der unmanifesteste Guru hilft uns ein Leben lang und leitet uns allmählich von unserem irdischen Weg des Daseins zu unserem geistigen Weg des Daseins.

Sie leitet uns nach unserer geistigen Ebene, d.h. nach unserer Aufnahmefähigkeit geistigen Wissens, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht, und unterstützt uns dabei, Fertigkeiten und Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Ergebenheit, Liebe zum Details, Durchhaltevermögen, Barmherzigkeit usw. zu erlernen. All diese Fertigkeiten helfen uns, gute Gottsucher zu sein und sind entscheidend für die Erhaltung unserer geistlichen Welt.

Der Guru ist für alle, die geistiges Wachsen suchen, viel aktiver und leitet sie in einer für sie unsichtbare Weise, je nachdem, was sie brauchen. In der ganzen Erdbevölkerung beginnt eine universale geistige Übung, die über die Grenze der organisierten Weltreligionen hinausreicht. Darunter sind sehr wenige, die durch ihre geistige Übung ein geistiges Level von über 70% erreicht haben (die Religion der Geburt ist unwichtig).

Die unmanifestierten Gurus arbeiten komplett durch einige dieser geistig hoch entwickelteren Menschen, die wir dann manifeste (Sagun-)Gurus oder Gurus in menschlicher Form nennen. Das heißt, jemand, der Guru oder geistlicher Leiter genannt wird, muss ein geistiges Level von wenigstens 70% haben. Das Guru in der menschlichen Form ist ein Leuchtfeuer geistlichen Erkenntnis für die Menschen und ist voll und ganz mit dem Universellen Geiste und Verstand von Gott verbunden.

Der Begriff "Guru" kommt aus dem sanskritischen und hat eine tiefgreifende geistige Aussage. Sie setzt sich aus den beiden Trigramme Gi und Ru zusammen: Gi beschreibt die geistige Ignoranz, in der sich ein großer Teil der Menschen findet. Die Ru steht für die Strahlung geistigen Erkenntnis, die die Ignoranz verbreitet. Der Guru ist derjenige, der die Finsternis der geistigen Ignoranz des Menschen verstreut und seine geistigen Erlebnisse und Kenntnisse weitergibt.

In der folgenden Übersicht sind die Differenzen zwischen einem Lehrmeister und einem Guru in Menschengestalt dargestellt. Da gibt es einen großen Gegensatz zwischen einem, der geistiges Wissen oder spirituelle Religionen verkündet, und einem Guru. Da die meisten Verkünder in der modernen Zeit auf einer geistlichen Ebene von 30% sind, haben sie weder die notwendige Befähigung, die wirkliche Bedeutung der von ihnen zitierten Schrift zu begreifen, noch haben sie in ihrem eigenen Körper und Bewusstsein erlebt, was in ihnen niedergeschrieben ist.

Was ist der Unterscheid zwischen einem Guru und einem anderen? Wie wird man ein Guru, darüber hinaus ein Engel? Alle Guru sind heilig, aber das genaue Gegenteil nicht immer. Wenige Heiligkeiten gelten als Meister. In der folgenden Liste sehen Sie, wie viele Gläubige und Gläubige es im Jahr 2016 in der ganzen Erde gibt.

Mit heilig meinen wir eine Persönlichkeit, die eine geistige Ebene von 70% oder mehr hat. Der Heilige erweckt das gesellschaftliche Bedürfnis der Menschen nach einer spirituellen Übung und führt sie auf den Weg der Geistigkeit. Der Guru übernimmt die ganze Verantwortlichkeit, die Gottsucher dazu zu bringen, die Ultime Erlösung (Moksha) zu ereichen.

Auch wenn jemand unter 70% der geistlichen Ebene nicht als heilig erkannt wird, haben wir insgesamt 5000 Gottsucher mit einer geistlichen Ebene von 60-69% aufgelistet. Personen mit einem geistlichen Level von 60-69% (Gottsucher) sind auf dem Weg, ein Engel oder Guru zu werden. Das bedeutet auch, dass sie die Chance haben, heilig oder Guru zu werden.

Falls Gottsucher mit einer solchen geistigen Ebene ihre geistliche Übung fortführen, werden 70% (d.h. 3.500) zu Heiligkeiten und 30% (d.h. 1.500) zu Gurus. Stand Feb. 2016 gibt es etwa 1000 Gläubige mit einem geistlichen Grad von 70-100%. Aber in dieser Tafel ist nur die Zahl der Heiliger und Gurus aufgeführt, die die Geistigkeit ausbreiten.

Was sind die Ähnlichkeiten zwischen einem Heiliger und einem Guru? Beides hat ein geistiges Level von über 70%. Sie haben beide geistliche Zuwendung (Priti) zur Menschlichkeit, d.h. erwartungslose Zuneigung. Deshalb bestimmen sie sich nicht durch die fünf Sinnesorgane, nämlich Spirit und Verstand, sondern durch die eigene Person (Atma), Gott in uns. 3. 6 Was sind die Besonderheiten eines Heiligsten und eines Guru?

In der folgenden Übersicht sehen Sie einen ungefähren Abgleich zwischen einem Heiliger und einem Guru, beide mit einem geistlichen Level von 80%. Service bedeutet, der absolut wahren Wahrhaftigkeit oder dem geistigen Wissen zu Diensten zu sein, das den universellen Prinzipien aller Weltreligionen zugrunde liegt und das ganze Weltall beherrscht. 100% würde heißen, dass 100% der Zeit, Fertigkeiten und Chancen in allen Gebieten (physisch, mental, gedanklich, wirtschaftlich, sozial, etc.) als Gottesdienst eingesetzt werden.

Die Essenz der Heiligenschriften ist eher dazu da, geistliche Erfahrung zu wecken und zu beschreiben, als die Führungsgurus auf dem geistlichen Weg. In gewissem Maße verwenden allerdings Heiligkeiten und Gurus offenkundige Energien, weil sie einen stofflichen Leib haben. I-Bewusstsein oder " Ich-Sein " bedeutet, sich selbst als von Gott losgelöst zu erproben.

Weil sich der Guru mehr eins mit der unmanifest (Nirgun) Gestalt von Gott fühlt, verbrauchen sie nicht viel offenkundige Kraft. Da das " Ich " in den Heiligtümern grösser ist als in den Gurus, nutzen sie diese offenbarere Kraft. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen sowohl Heiligkeiten als auch Gurus offenkundige Energien von Gott.

Die Heiligen beheben gelegentlich die weltlichen Schwierigkeiten ihrer Nachfolger, die relativ viel Kraft verbrauchen. Der Guru unterstützt seinen Jünger dabei, sich auf seine geistige Entfaltung zu fokussieren, so dass er bei der Bewältigung seiner spirituellen Schwierigkeiten unabhängig wird, so dass der Guru weniger geistige Kraft aufwendet. Sowohl die Heiligen als auch der Guru haben eine geistige Ebene von wenigstens 70%.

Nach dem Überschreiten dieser Schwelle von 70% ist das geistliche Wachsen des Guru rascher als das des Heiligkeit. In weniger Zeit als andere Heiligkeiten hat er die Stufe von Satguru (80%) und Paratpar Guru (90%) errreicht. Das liegt daran, dass sich der Guru ständig der Erhöhung der Stufe seiner Jünger widmet, während die Heiliger auch ihren Nachfolgern auf der eher säkularen Stufe behilflich sind.

Was bedeutet der Guru in Menschengestalt? Braucht man einen Experten auf solch verhältnismäßig simplen Feldern, kann man sich gut vorstellen, dass ein Guru uns vom immerwährenden Zyklus von Geburten und Sterben erlöst. Die Guru gibt es in vielen verschiedenen Erscheinungsformen.

Wir werden durch Sachverhalte, Lehrbücher, in Menschengestalt usw. unterrichtet.

So hat ein Jünger der Geistigkeit einen Wegweiser - gewissermaßen zum Greifen nah -, der sich um ihn auf seinem geistlichen Weg sorgt. Die menschliche Form des Gurus ist wie der allwissende, nicht manifeste Guru und kann alles erkennen, was seinen Jünger anspricht. Durch seinen Zugriff auf den Universalen Geiste und Verstand weiss er, ob sein Jünger ehrlich ist oder nicht, wo er Irrtümer macht, etc.

Wenn man diese Begabung des Guru kennt, wird der Jünger oft daran gehindert, schlechte Dinge zu tun. Ein Guru lässt es dem Jünger nicht zu, einen minderwertigen Komplex aus der Erkenntnis zu bilden, dass er weniger als der Guru ist. In dem verdienten Jünger zerstört er den minderwertigen Komplex und schenkt ihm die alles beherrschende Art des Guru.

In der folgenden Übersicht ist die Sinnhaftigkeit eines Guru in Menschengestalt für das geistliche Wachsen eines Gottsuchenden / Jüngers dargestellt. Fussnoten (basierend auf den oben stehenden Ziffern ): Auf einer geistlichen Ebene von etwa 55 Prozent entfaltet ein Jünger/Suchender Gottes eine geistliche Mündigkeit, die es ihm ermöglicht, von der körperlichen Präsenz eines Guru zu profitieren Es ist, als ob er ein Forschungsstipendium für Geistigkeit erhalten hätte.

In diesem Stadium der geistlichen Entwicklung ist der Jünger nun bereit, die Hilfe des Guru zu gebrauchen, um ihn zur Gotteserfahrung zu leiten. Das subtile Schwingen, das von einer Skulptur oder einem Abbild eines Guru ausgeht, kann nur von Menschen genutzt werden, deren geistige Ebene 60% übersteigt und die über einen gut ausgeprägten Sixth Sense verfügt.

Wenn man der Leitung eines Guru in Menschengestalt nachfolgt, ist der Prozentsatz der eigenen Anstrengungen am niedrigsten, da er auf die effizientesten gelenkt wird. Es ist keine leichte Übung, die wirkliche innere Aussage der Heiligen Schrift zu ergründen. Die heiligen Bibelstellen und die heiligen Bibelstellen werden sehr oft fehlinterpretiert oder mißverstanden.

Dabei bedeutet Ich, sich selbst zu trauen. Ist das Selbstbewusstsein nicht sehr ausgeprägt, kann man ohne Anleitung keinen geistigen Fortschritt machen. Wenn es keinen geistlichen Leiter (Guru) gibt, ist die Gefahr einer Stagnation oder gar eines Rückgangs des geistlichen Wachsens sehr hoch. Der Guru steht über den geordneten Weltreligionen und betrachtet alle Menschen als gleich.

Es werden nur jene Studenten gesucht, die einen großen Bedarf an geistlichem Zuwachs haben. Der Guru bittet niemanden, seine Meinung zu ändern. Es wird ihn ermutigen, die universellen geistlichen Fundamente zu begreifen, die die Grundlage jeder einzelnen Religionen sind. Welchen Weg oder welche Religionszugehörigkeit ihr auch immer verfolgt, sie alle münden letztlich in den Weg der Anmut des Guru.

Der Guru arbeitet durch die geistige Macht der Absichten. Durch diese geistliche Macht, die Ihm von Gott geschenkt wurde, unterstützt Er die verdienten Jünger allein durch Seinen Glauben, dass sie geistlich anwachsen. Der Gottsucher/Jünger der Spiritualitätswissenschaft kann ohne die Anmut eines Guru und seine physische Leitung kein geistiges Level von 70% ereichen.

Auf den tieferen Stufen der Geistigkeit können wir uns allein durch das Folgen der grundlegenden Prinzipien der geistigen Übung weiterentwickeln. An einem gewissen Zeitpunkt wird das geistige Wissen jedoch so gut, dass wir von Negativwesen (Geistern, Demonen, Teufeln usw.) und ihrem Sechsten Sinnen leicht in die Irre geführt werden können. Wir brauchen einen hoch entwickelten geistlichen Leiter in der Menschengestalt, der uns einen klaren Weg für weitere geistliche Schritte zur Heiligung gibt.

Sogar nachdem man die Ebene eines Heiliger gefunden hat, muss man die geistliche Übung fortsetzen, um den ständigen Fluß der Anmut des Guru zu gewährleisten. Wer nur als Mittel arbeitet, kann keinen geistigen Fortschritt machen. Das Verhältnis zwischen Guru und Jünger ist pur, und die vom Guru empfundene Zuneigung zu seinem Jünger ist unbedingt und ohne Erwartung.

Da der Guru allwissende ist, kann er sich um den Jünger sorgen, auch wenn er nicht physisch bei ihm ist. Nur mit der Anmut eines Guru kann ein schwieriges Geschick bewältigt werden. Er wird vom Guru nach den sechs grundlegenden Prinzipien der geistlichen Übung entsprechend seiner geistigen Ebene und Fähigkeit geleitet.

Ein Guru belastet den Jünger nie. Die Guru unterrichtet immer auf eine gute Weise. Zum Beispiel würde er uns beauftragen, eine der nachfolgenden geistlichen Übungen durchzuführen - je nach unserer geistlichen Reife: "Lieder der Frömmigkeit singen, den Namen Gottes singen, Gott dienen, etc. "Das liegt daran, dass die Lehre, gewisse Sachen nicht zu tun, sich auf der psychischen Stufe verschiebt und daher nicht zum Zweck des geistlichen Wachsens geführt hat.

Die Guru konzentrieren sich auf die geistige Übung des Teilnehmers. Im Laufe der Zeit wird der Student die Möglichkeit haben, Angewohnheiten, die ihm etwas anhaben können, zu verwerfen. Gleichermaßen unterscheidet man nicht zwischen Heiligen und Gurschen. Ein allwissender Guru weiss instinktiv, was für den Jünger das Beste ist, um seinen geistlichen Erfolg zu erringen.

Wie können wir einen geistlich gewachsenen Wegweiser wiederfinden? Es ist für einen Jünger der Geistigkeit schwer, die Fähigkeit eines Guru zu beurteilen. Eine Schülerin oder ein Schüler kann keinen Lehrmeister testen. Eine Schülerin kann einen Guru nie testen. Zudem liegen die Eigenschaften eines Guru auf der subtilen, geistigen Stufe und können daher nicht mit den fünf Sinnesorganen Verstand und Verstand erfasst werden.

Das verwirrt einen durchschnittlichen geistlichen Menschen, wem er eigentlich nachfolgt? Der SSRF rät von der Suche nach einem Guru ab. Wir haben in den meisten Faellen nicht die notwendige geistige Bereitschaft, einen geistigen Fuehrer oder Guru zu finden und zu waehlen.

Der sattvische Verstand wird durch die vorherrschende subtile Grundkomponente des Sattva determiniert und entspringt durch geistige Übung. Sie ist über den reinen weltlichen Zweck hinaus gewachsen und widmet sich dem Gottesdienst und dem geistlichen Werden. So lange wir keinen Sattvic-Verstand haben, ist es sehr schwierig, die inhärente Wirkung von heiligen Texten wirklich zu ergründen.

Damit wir unsere eigenen Wahrnehmungsfähigkeiten erhöhen können, müssen wir regelmässig die geistige Übung nach den sechs grundlegenden Prinzipien der geistigen Übung durchführen. Das allein sorgt für geistiges Wachsen und die Entfaltung eines Sattvic-Verstandes. Der alldurchdringende Lehrer Gottes-Prinzip (der unmanifestierte Guru) betrachtet uns alle ständig. Als wir eine geistige Ebene von etwa 55% erreichen, kommt ein Guru in unser Dasein.

Die geistige Ebene der Menschen von heute liegt bei 20%. Von 55% hat ein Jünger der Geisteswissenschaft die geistige Mündigkeit, mit seinem eigenen sattvic Verstand zu urteilen, ob ein Guru real ist. 80 Prozent der Menschen in der modernen Welt sind im Unrecht oder haben keine geistige Befähigung. Dies bedeutet, dass ihre geistige Ebene weit unter 70% liegt und sie keinen Zugriff auf den Universellen Geiste und Verstand haben.

Durch eine besondere geistige Macht, die sie erworben haben, haben sie in einigen FÃ?llen eine groÃ?e FÃ?higkeit, Tausenden von Menschen anzulocken. Beispielsweise kann eine Persönlichkeit mit einem geistigen Grad von 50% in der Lage sein, Krankheiten durch geistige Macht von einem jungen Lebensalter an zu behandeln, da sie diese Macht durch die geistige Übung erlangt hat, die sie in einer vorangegangenen Schwangerschaft gemacht hat.

Die Mehrheit der heutigen Menschen, mit einer geistigen Ebene von 20-25%, ist nicht in der Lage zu entscheiden, ob jemand ein Engel ist oder nicht. Um einem durchschnittlichen geistlichen Menschen zu dienen, haben wir einige Dinge zusammengetragen, die nicht auf einen echten Guru anwendbar sind. Dies sind einige wenige Dinge, die Ihnen bei der Erkennung mit Ihrem Geist behilflich sein können, um festzustellen, wer ein gefälschter Guru ist.

Das sind einige Beispiele, in denen sich diese Falschgurus durch ihre Taten entlarvt haben. und rühmen sich seiner Größe: "Dann redet er über die Geistigkeit und fragt: "Machst du geistige Übung? "Wenn jemand ja sagt, stellt er die Frage: "Welche geistliche Übung?

"Wenn Sie antworten: "Der von meinem Guru empfohlene", sagt er: "Sie konnten nicht einmal die simplen Nachfragen nach Ihrem Vornamen und Ihrem Lebensalter beantwort. Und was hat dir dein Guru beigebracht? Das kann nur ein richtiger Guru ausprobieren. "Man sollte zu solchen Falschgurus sagen: "Eigentlich hatte deine Anfrage keine Aussage.

"Was für ein Guru ist er, wenn er nicht auf den ersten Blick sagen kann, ob jemand einen Guru hat und ob seine geistliche Kultivierungsenergie in Ordnung ist oder nicht? Einige Menschen, die einen ernsthaften Wunsch haben, als Gurus bekannt zu werden und auch geistig weiterentwickelt sind, können anderen Menschen unterschiedliche geistliche Übungen vorschlagen.

Dies hat zur Folge, dass sich die Gottsucher durch die vorgeschlagene geistige Übung geistig weiterentwickeln, nicht aber die sogen. Mancher Guru glaubt, dass es keine Rolle mehr spielen wird, wenn er sein ganzes geistliches Wissen an seine Jünger weitergibt. Deshalb gibt er sein ganzes Wissen nicht an seine Studenten weiter. Die folgenden Punkte sind die wichtigsten Punkte dieses Artikels: Ein Guru ist ein geistlicher Leiter, der eine geistliche Ebene von über 70% hat.

Sucht nicht nach einem Guru, weil ihr wahrscheinlich nicht wissen könnt, ob die gesuchte Persönlichkeit wirklich ein Guru ist. Es ist besser, die geistige Übung zu machen und sicherzustellen, dass sie mit den sechs grundlegenden Prinzipien der geistigen Übung im Einklang steht. Die Heiligung kann ohne die Anmut des Guru nicht erreicht werden, d.h. eine geistige Ebene von 70%.

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