Was Bedeutet Hinduismus

Der Hinduismus, was bedeutet das?

Eines der wichtigsten Konzepte im Hinduismus ist der Brahman - der höchste kosmische Geist. Hinduismus bedeutet "Einheit in Vielfalt". Kinderreligionswelt erläutert Hinduismus bedeutet "Einheit in Vielfalt". Das zeigt schon viel: Der Hinduismus ist eine ganze Ansammlung von Glaubensrichtungen. Der Hinduismus bringt vielmehr viele unterschiedliche Glaubensrichtungen mit ihren Überlieferungen, Belehrungen, Schriften und Glaubensbekenntnissen zusammen.

Deshalb beten nicht alle Hinduisten denselben Gott oder dieselben Gottheiten an. Aber auch die Festivals, Gebete, Gebetszeiten und viele andere Zeremonien werden von den Hinduisten auf unterschiedliche Art und Weisen gestaltet.

Auf diese Weise sind alle hinduistischen Glaubensrichtungen in Indien geboren. Sie alle sehen ihre Religiosität als eine Weltordnung an. Es heisst im Volksmund auch einfach nur so. Sie können hier die Religiosität besser kennen lernen. Wo kann ich im Hinduismus eine Quelle für die Idee der Schöpfung finden?

Woran glaubt der Hinduismus und woran er?

Was ist Hinduismus und woran glaubt Hindus? "Die Heilige Schrift stammt aus den Jahren 1400 - 1500 v. Chr. und ist eine der am längsten verbreiteten religiösen Traditionen des Hinduismus. Die Hindus haben eine große Bandbreite an Grundüberzeugungen und es gibt viele unterschiedliche Sekte. Der Hinduismus ist zwar die weltweit drittgrösste Religion (nach Christenheit und Islam), existiert aber vor allem in Indien und Nepal.

Zu den wichtigsten Schriftstellen des Hinduismus gehören Veden (die als die wichtigsten angesehen werden), Upanishadas, Mahabharata und Ramayana. Zu diesen Texten gehören Lieder, Zaubersprüche, philosophische Überlegungen, Riten, Gedichte und Erzählungen, auf denen der Glauben der Hinduisten beruht. Weitere im Hinduismus verwendete Begriffe sind Brahmanen, Sutras und Aranyakas. Der Hinduismus wird oft als polytheistisch (Polytheismus) aufgefasst und hat vermeintlich 330 Mio. Gottheiten, aber es gibt auch einen überlegenen "Gott" - Brahma.

Es wird vermutet, dass es sich bei ihm um ein Lebewesen handelt, das jeden Teil der Wirklichkeit und des Lebens im ganzen Kosmos einnimmt. Es wird oft angenommen, dass sie in drei unterschiedlichen Erscheinungsformen existiert: Schöpferin; Vishnu - Erhalterin; Vernichterin; Schiwa - Zerstörerin. Auch die vielen Neugeburten eines jeden Menschen sind in diesen Aspekten von Bedeutung.

Eine Zusammenfassung der hinduistischen Theorie ist schwierig, da die verschiedenen hinduistischen Fakultäten nahezu alle Bestandteile theologischer Religionen haben. Der Hinduismus kann sein: 4) Theismus - nur ein Gott, getrennt von der Kreation; Bhakti Hinduismus. Auch andere hinduistische Richtungen können Atheisten, Deisten oder auch Nihilisten sein. Bei so viel Unterschied, der unter den Begriff "Hindu" faellt, kann man sich nur fragen, was jemanden überhaupt zu einem "Hindu" macht?

Wichtig ist nur, ob eine Religion die Veden als geheiligt ausweist. Ist dies der Fall, dann ist es Hindu; ist dies nicht der Fall, ist die Religion nicht einer von ihnen. Veden sind mehr als nur Theologiebücher. Sie enthält eine reiche und farbenfrohe "Theo-Mythologie" und ist eine Religionsmythologie, die bewusst Mythos, Theorie und Historie verwebt, um durch diese Form der "Geschichte" zu einer religiösen Verwurzelung zu gelangen.

Die " Theo-Mythologie " ist so stark in der indischen Kulturgeschichte verankert, dass die Abweisung der Veden als eine Abkehr von Indien gilt. Deshalb werden Überzeugungen, die nicht in gewissem Maße die in Indien verbreitete Unternehmenskultur beinhalten, vom Hinduismus abgetan. Enthält eine Religion jedoch in Indien kulturelle und mystische Theorien, so kann sie als "Hindu" angesehen werden, unabhängig davon, ob die Religion theologisch, national oder theologisch ist.

Fairerweise sind Christinnen und Christen aber auch nicht folgerichtiger, wenn sie vorgeben, an Jesus zu glauben und dennoch einen fast atheistischen Lifestyle zu leben, weil Christus geleugnet wird oder egal ist. Bei den Hinduisten handelt es sich um echte Widersprüche und Unvernunft. Der Hinduismus sieht die Menschlichkeit als göttliche Erscheinung an.

Der Hinduismus sagt, dass jeder Mensch Gott ist, weil er alles ist. Die spirituelle Zielsetzung eines Hindus ist es, eins mit ihm zu werden, so dass er aufhört, in der Scheinform seines Selbst zu sein. Solange Moksha nicht da ist, meint ein Hindus, dass er immer wieder neu geboren wird, damit er auf die Selbstverwirklichung der Wirklichkeit zugehen kann.

Auch wenn dies nur ein sehr kurzer Überblick ist, wird deutlich, dass der Hinduismus in nahezu allen seinen Aspekten im Kontrast zum biblischen Christentum steht. Der Hinduismus scheitert als Religion, weil er Jesus nicht als den einzig allein gezeugten Gottessohn (Gott, der Mensch wurde) und Heiland, den einzig genügenden Erretter für die Menschen, wiedererkennt.

Woran glaubt der Hinduismus und woran er?

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