Was Bedeutet Karma im Buddhismus

Wie ist Karma im Buddhismus zu verstehen?

Dies ist das Ziel für Hindus und Buddhisten. Das Konzept des Karmas ist in buddhistischen Lehrbüchern scharf vom Konzept des Schicksals getrennt. Der Begriff `Karma´ bezeichnet kein erfüllendes Schicksal, sondern bedeutet in wörtlicher Übersetzung: Handeln, Handeln, Tun, Arbeiten, Handeln. Das Karma ist im Buddhismus die universelle Handlung der Ursachen.

Religionswelt für die Kleinen erläutert

Hindus und Buddha bezeichnen Karma als ein Prinzip von Ursachen und Wirken. Dann hat jedes unserer Handlungen Konsequenzen. Jeder guten Tat kommt eine wunderschöne "Belohnung" und jeder schlechten Tat eine " Bestrafung " nach. Wenn wir genug Leiden erfahren haben, wird die böse Tat "ausgelöscht". Aber wir können gute Werke nicht mit schlechten kompensieren, mit anderen Worten, eine gute Sache mit einer schlechten.

Es gibt jedoch eine generelle Bilanz: Wer mehr Gutes als Böses leistet, hat danach gutes Karma. Dies betrifft auch das kommende Jahr. Er wird dann eine ganz spezielle Auszeichnung erhalten und darf auf ein schönes und glückliches Neuland blicken. Dies ist das Hauptziel der Hindus und des Buddhismus.

Und wer sich andererseits sehr oft schlecht benimmt oder gar einen anderen Menschen umbringt, muss nach dem Willen der Hinduisten und Buddha mit Not, Krankheiten, Katastrophen oder anderen Dingen im Jenseits zurechtkommen. Wieso glaubt so viele andere Menschen an Karma?

DER BUDDHISMUS IN SEINER GANZHEITLICHKEIT

Laut Buddhas Erklärung müssen kommen vier Voraussetzungen zusammen, damit ein karmisches Bild vollständig reif wird. Erstens muss ein Lebewesen seine Ausgangsposition und seine Verhältnisse deutlich begreifen. Zum Dritten muss dieses Sein das Gleiche tun oder von anderen tun lassen. Die Zufriedenheit über macht am Ende das Ergebnis zu einem vollen ausgeprägten Karmaeindruck, der nach der Tat in unserem Erinnerungsbewusstsein liegt.

Als karmisches Resultat eines Mordfalls wird zum Beispiel die Situation auf llenähnlichen erlebt, in der Haß die Triebfeder war. Derselbe Plot mit Habgier ausgeführt, wie Raubmord, führt in frustrationswelten, führt, dass das Töten aus Dummheit mit dem Wiederaufleben als Kind ein Ende nehmen kann. Die Bewusstseinsströme fließen von Geburt zu Geburt, während man verdaue und löse in jeder Lebenssituation altes Eindrücke auf und stelle neues auf.

Aber auch die extremen Geisteszustände ergeben sich von ihrem Wesen her durch bestimmte Vorraussetzungen. Deshalb hat Buddha das Karma weder in dogmatischer noch in moralischer Hinsicht als "Du darfst nie...." oder "Du sollst immer...." gelehrt. Zum Beispiel können Sie töten, um Medikamente zu entwerfen oder Menschenleben zu schützen. Auch in diesem Falle hat die Aktion einen negativen Effekt, aber sie ist viel schwächer, denn der spirituelle Anstoß war Mitgefühl und man bereut die Aktion schon in ihrer Entstehung, während man hält sie für unvermeidlich erfährt.

Die bewußte Verständnis der Wirkweise von Ursachen und Wirkungen soll Buddha's Schülern dabei unterstützen, die Lebenswesen im Existenzkreislauf mit Klugheit und Spontaneität zu benutzen Aktivität

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